Hinweis auf ein Interview mit Richard Koo

Richard Koo, einer meiner Mitautoren aus dem Buch „Handelt jetzt“, stellt in einem Interview mit der ZEIT noch einmal klar, dass man zusätzliche staatliche Defizite braucht, um die aktuelle Schwächephase in der Eurozone zu überwinden. Das deckt sich mit unserer Position, denn er argumentiert auf der Basis des unbestreitbaren Zusammenhangs zwischen den Finanzierungssalden der Volkswirtschaften. Insbesondere stellt er klar, dass der Staat nicht schwarze Nullen anstreben sollte, wenn alle anderen Sektoren auch versuchen zu sparen. Auch stellt er darüber hinaus zu Recht fest, dass die Möglichkeiten der Geldpolitik, die Konjunktur anzuregen, derzeit sehr gering sind. Dass wir darüber hinaus nicht jede seiner Positionen teilen, steht auf einem anderen Blatt.

Hier der link: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/griechenland-euro-ezb-merkel

  [...]

Guter Journalismus hat seinen Preis

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten komplett einsehbar.

Anmelden