Archiv flassbeck-economics | 27.03.2015 (editiert am 25.05.2016)

Nachtrag zu unserem Beitrag "Die unverstandene Welt der Banken" (Teil 1 und Teil 2) vom 18. und 19. März 2015

Unser einführender Artikel zur Geldschöpfung der Geschäftsbanken hat uns Lob (vielen Dank dafür), aber auch vereinzelte Kritik eingebracht. Die Kritik bezog sich zumeist auf die starke (in den Augen einiger Kritiker: zu starke) Vereinfachung der Realität in unserem Text. Wir möchten deshalb noch einmal betonen, dass unser Beitrag selbstverständlich nicht den Anspruch erhebt, die realen Verhältnisse in ihrer Vielfalt und Komplexität umfassend darzustellen. Dies wäre unserer Meinung nach in einem relativ kurzen Einführungstext auch gar nicht leistbar. Zudem schließt unsere Darstellung teilweise an die zum Schluss des zweiten Teils angegebene Literatur an. Dabei sind durch einen Übertragungsfehler versehentlich einige Titel aus dieser Literaturliste herausgefallen, insbesondere die Arbeiten von Richard Werner, die wir an dieser Stelle ergänzen möchten. Es handelt sich um folgende Titel:

Richard A. Werner (2014). Can Banks Individually Create Money Out of Nothing? – The Theories and the Empirical Evidence, International Review of Financial Analysis, 36, 1-19

Josh Ryan-Collins, Tony Greenham, Richard A. Werner and Andrew Jackson (2012), Where Does Money Come From? London: new economics foundation, 2nd edition

Richard A. Werner (2014). How do banks create money, and why can other firms not do the same? An explanation for the coexistence of lending and deposit-taking, [...]

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