Archiv | 29.02.2016

Mervyn King und die Ursachen der Eurokrise

Ein Leser weist mich auf einen ausgezeichneten Artikel von Mervyn King hin, den früheren und langjährigen Chef der Bank of England (hier). Er stimmt weitgehend der hier vertretenen Analyse der Ursachen der Eurokrise zu und verweist zudem in diesem Zusammenhang – das ist wirklich außergewöhnlich – auf das sogenannte Transfer-Problem hin, also die Unmöglichkeit, einen Transfer zu leisten (vom Schuldner zum Gläubiger zur Rückzahlung der Schulden zum Beispiel), wenn der Schuldner vom Gläubiger nicht in die Lage versetzt wird, Leistungsbilanzüberschüsse zu erzielen. [...]

Nichts schreibt sich von allein!

Nur für Abonnenten

MAKROSKOP ist das Magazin einer Neuen Monetären Ökonomik und damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.

Dabei leben wir von unseren Autoren – Quer- und Weitdenkern –, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkbaren aus. Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.

Das verschafft uns nicht nur Freunde.

Wenn Sie uns gerade deswegen unterstützen möchten, dann folgen Sie einfach dem Button. Alle Abonnements beginnen ganz unverbindlich und sofort kündbar mit einer zweiwöchigen Testphase.

Testen Sie Makroskop

Anmelden