By Wladyslaw Disk. Own work, CC BY-SA 3.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid=3237978
Editorial | 18.05.2017

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer für Makroskop

Liebe Leser und Leserinnen,

endlich ist es soweit! Das schon lange angekündigte erste Themendossier mit dem Titel „Das Schuldenproblem und die europäische Krise“ ist nun online ab sofort verfügbar. Und noch besser, es ist für alle, die Makroskop in ihren Händen halten wollen, auch als Printausgabe zu haben.

Unser Themendossier ist ein kleiner Beitrag komprimierter Aufklärung in einer Zeit, in der von Politikern, Medien und „Experten“ beständig über die immense Verschuldung von privaten Haushalten, von Unternehmen und Staaten gesprochen und die Reduktion dieser Schulden angemahnt wird.

Das Dossier bietet auf 64 Seiten eine wirtschaftliche Analyse und eine Dekonstruktion dieses Schuldenmythos. Die Autoren, Friederike Spiecker, Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt, erklären, was „Schulden“ überhaupt sind und zeigen Handlungsalternativen zur praktizierten Sparpolitik in Europa auf, die so in den Medien kaum diskutiert werden. Die einzelnen Kapitel sind dabei auch für jene Leser gut verständlich, die keinen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund haben.

Leseprobe» zum Dossier

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