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Theorie | 30.11.2018

„… solange ich die Lehrbücher schreibe“

Um den Neoliberalismus zu verstehen, muss man sich die Lehrbücher der „Mikro- und Makroökonomie“ ansehen. Zweck deren Übung: Die Studenten sollen nicht auf gefährliche Ideen kommen.

Der Neoliberalismus ist ein so umfassendes Konzept, dass man im Grunde nicht mehr wirklich weiß, was dieser eigentlich bedeutet. Und doch macht es mehr denn je Sinn, diesen Aus­druck zu benutzen. Nicht als Schimpfwort – so wie heute Mainstream-Liberale den Begriff des Faschismus bedauerlicher Weise als Propaganda gegen Souveränisten verwenden.

Warum geht es beim Neoliberalismus? Das Wort kommt ursprünglich aus der hochtheoretisch geführten wirtschaftspolitischen Debatte. Es ist das praktische Zwillings-Konzept zur Theorie der „Neoklassik“. Um die Zusammenhänge von Neoliberalismus und Neoklassik zu verstehen, muss man sich die Literatur ansehen, welche den Ökonomiestudenten ihre Grundlagen nahebringt – die Lehrbücher der „Mikro- und Makroökonomie“.

Ihre Verfasser hat schon Marx verächtlich Vulgär-Ökonomen genannt. Diese alten und neueren Autoren wussten um den mangelnden Stellenwert ihrer Grundlagenwerke und die umso größere Bedeutung der Lehrbücher. Paul A. Samuelsons 1947 erschienene Dissertation – in den USA gleichwertig einer hiesigen Habilitation – gilt als Grundlegung der Neo-Neoklassik. Gelesen hat das auf weite Strecken auch nahezu unlesbare Werk allerdings kaum jemand. Vor allem hat es kaum eine Bedeutung für irgendeine ökonomische Erkenntnis. Umso wichtiger war sein auflagenreiches Lehrbuch. Samuelson war das wohlbewusst: „Mir ist es gleichgültig, wer US-Präsident ist, solange ich die Lehrbücher schreibe“, soll er gesagt haben. Si non è vero, é ben trovato. Ein Blick in die Lehrbücher ist also von der allerhöchsten politischen Bedeutung.

Theorie und Hegemonie

Schlägt man die gängigen dickleibigen Lehrbücher der Ökonomie auf[1], steht unweigerlich am Anfang des Buchs ein Angebot-Nachfrage-Diagramm. Daneben wird das „ökonomische Prinzip“ erläutert: „die fundamentale Annahme der Mikroökonomik“, wie „Konsumenten und Produzenten sich als Optimierer verhalten“ (Mankiw 1998, 13). Für die Ökonomie gelte, dass sie aus der „Mikroökonomie“ aufgebaut, also „eine Erklärung makroökonomischer Zusammenhänge aus dem individuellen Verhalten“ (Fees-Dörr 1991, 27) abgeleitet werden müsse.



Aus dem Weber’schen methodologischen Individualismus, der Beobachtung des einzelmenschlichen Verhaltens als Beginn der empirischen Gegebenheiten, wird so ein Theorie-Prinzip. Das macht jede Struktur-Erkenntnis von Anfang weg fast unmöglich, was auch Zweck der Übung ist. Die Studenten sollen nicht auf gefährliche Ideen kommen. Etwa, dass der Aufbau einer Wirtschaft und Gesellschaft auch das einzel­menschliche Verhalten und seine Orientierung weitgehend konditioniert.

Übrigens machen auch sogenannte „radikale“ Ökonomen dies mit. Da kommt einem ein Büchlein mit dem vielversprechenden Titel Ökonomie. Aus traditioneller und radikaler Sicht in die Hand (Hunt / Sherman 1984). Und was findet man? Von Seite 15 bis 24 sind gleich neunmal diese Angebots-Nachfrage-Kurven abgebildet. Das eigentliche methodische Problem sehen sie nicht einmal: Das Gleichsetzen von völlig unterschiedlichen Verhaltensgrundlagen und dementsprechend Datenqualitäten. Denn auch die „hedonischen Gleichungen“ (Rosen 1974) führen da nicht aus der Falle heraus. Das sind für einen Sozialwissenschafter an sich sehr sinnvolle Versuche, Kaufverhalten nach Einflussfaktoren abzuschätzen. Aber ob ich mich als potenzieller Käufer eines Hauses von der schönen Aussicht beeindrucken lasse, oder ob ich als Verkäufer einfach den höchsten Preis will, ist methodologisch ein riesiger Unterschied.

Diese Vorgangsweise wird dann weiter benutzt, um nicht nur alles zum „wirtschaftlichen“ Handeln zu machen. Es ist ein einfacher Trick, um die Komplexität der Realität zu vermeiden. Wenn die „geplanten“ Ausgaben von den ungeplanten Veränderungen abweichen, dann kommt man durch den Bezug auf dieses wahrhaft primitive Modell wieder darauf zurück, weil die Unterschiede eben „exogen gegeben“ sind. Nun könnte man sagen: Das ist das Wesen eines vereinfachenden Modells. Doch wenn das vereinfachende Modell die soziale Wirklichkeit in ihr Gegenteil verkehrt, müsste man doch die Problematik sehen.

Das ökonomische Prinzip ist nach diesen Ausführungen ein auf Erwerb beschränktes „Rational-Verhalten“ des Menschen. Das erschöpft sich im Wesentlichen darin, dass er „optimiert“ – seine Produktion, seinen Profit, sein Einkommen, seinen „Nutzen“.

Und damit sind wir beim Problem. Denn „Produzent“ und „Konsument“ werden auf eine Stufe gestellt. Während der eine seinen Profit maximiert, maximiert der andere seinen „Nut­zen“. Doch „Nutzen“ ist im Gegensatz zum Profit ein nicht beobachtbares Konzept. Wer irgendetwas tut, kann immer sagen: Ich maximiere meinen Nutzen. Sonst täte er es ja nicht. Es handelt sich also um eine Tautologie, ein Im-Kreis-herum-Argumentieren.

Karl Popper, der philosophische Säulenheilige aller Konservativen und Sozialdemokraten, hätte das seinen unwilligen Schülern gesagt: Eine solche Aussage ist unzulässig, denn sie lasse sich nicht „falsifizieren“. Diesmal hören sie nicht auf ihn und seine Falsifikations-Dogmatik. Schließlich will die „Volkswirtschaftslehre … nicht beschreiben, wie die wirtschaftliche Wirklichkeit aussieht und fragt deshalb nicht wie die Wirtschaftskunde nach dem ‚Wie’ sondern nach dem ‚Warum’“ (Siebert 1981, 12).[2]

Aber das ist sozusagen die erkenntnistheoretische Seite. Die kratzt im Grund niemanden. Viel wichtiger sind die fachlichen und vor allem politischen Konsequenzen. Geben wir mit Max Weber einmal zu: In modernen Wirtschaften und Gesellschaften gibt es eine säkulare Tendenz zu einer immer engeren Rationalitäts-Auffassung, zur Zweck-Rationalität. Weiter ist die Idee, das Rationalitäts-Prinzip zur begründenden Perspektive der Ökonomie zu ma­chen, keineswegs aus der Welt. Allerdings kann man Wirtschaft nicht mit Rationalität begründen und dann mit großem Pathos verkünden: In der Wirtschaft herrscht das Rationalitäts-Prinzip. Wieder dreht man sich im Kreis.

Wirtschaft befasst sich mit der Produktion von Gütern und Diensten in modernen Wirtschaften und mit der Verfügung über die Ergebnisse dieses Prozes­ses. Letzteres nennt man sehr passend „Verteilung“. Von den Fundamentalisten der Neoklas­sik gibt es gegen diesen Begriff der Verteilung Einwände. Man brauche nichts verteilen, denn der Markt habe diesen Prozess von Anfang weg schon erledigt. Die wesentliche Idee, dass die Ressourcen einer Gesellschaft ebenso wie die Ergebnisse ihrer Produktion einen gemeinsa­men Pool darstellen, wollen sie nicht hören. Das ist dann doch zu gefährlich.

Erst nach dieser Neu-Definition kann man nicht-tautologisch fragen: Ist es wirklich das Rational-Prinzip, welches das Handeln in diesem Bereich völlig bestimmt? Erst dann haben wir eine theoretische und empirische Frage, die sich sinnvoll untersuchen lässt.

Wohlgemerkt, wir sprechen von modernen Gesellschaften. Was in der antiken Wirtschaft oder in ägäischen Palast-Gesellschaften ablief, ist eine völlig andere Frage. „Der Leser lernt, … wie sich ökonomische Prinzipien auf europäische Probleme des 14. Jahrhunderts, auf die Insel Yap, auf das Land Oz und auf aktuelle Tageszeitungen anwenden lassen“ (Mankiw 1998, viii). Nach diesem Satz im Vorwort des viel genutzten Lehrbuchs müsste man diese „Makroökonomie“ eigentlich schon entsorgen.

Doch zurück zur Frage. Das Rational-Verhalten ist auf Güter- und Dienstleistungsmärkten beim Tausch eine recht nützliche Erklärung. Aber es kommt keineswegs in allen Bereichen der Ökonomie in derselben Weise zum Tragen. Es ist nicht überall gleich legitim. Das gilt sogar für moderne Wirtschaften und Gesellschaften. Selbst Unternehmer und Spekulanten sollen sich an gewisse grundsätzliche ethische Normen halten, so lautet der Tenor einer breiten Öffentlichkeit.

Es kommt nicht zuletzt darauf an, wo die Regulierung der Wirtschaft stattfindet. Findet sie ausschließlich auf dem Markt statt, so ist die „Rationalität“, das Maximierungsverhalten, nahezu schrankenlos legitim. Man tauscht, und niemand macht es einem zum Vorwurf, wenn man im Rahmen des Rechts versucht, möglichst viel für sein Geld heraus zu holen.

Aber das ist schon die erste Einschränkung: „im Rahmen des Rechts“. Zum Beispiel gibt es die Rechtsfigur der „Verkürzung um die Hälfte des wahren Werts“ (laesio enormis“ – § 934 ABGB). Werde ich zu stark übers Ohr gehauen – um mehr als die Hälfte – kann ich auf Ungültigkeit des Geschäfts klagen. Das kann konkret ziemlich schwierig sein, aber ich habe ein gutes Recht darauf. Die politische (rechtliche) Regulierung ist das Um und Auf des ökonomischen Prozesses.

Doch es gibt noch andere Bereiche. Die moderne Gesellschaft ist arbeitsteilig. Es gibt neben und über dem wirtschaftlichen Bereich das politische System. Und das funktioniert nach anderen Grundsätzen. Hier sollte auch ein Mindestmaß an sozialer Solidarität zu Hause sein. Allerdings wollen die Neoliberalen gerade diesen Sachverhalt ändern und die Gesellschaft normativ eindimensional machen. Karl Polanyi hat bereits vor einem halben Jahrhundert darauf hingewiesen: Es ist die Schrankenlosigkeit dieser Zweckrationalität, welche die Gesellschaften in ihrer Existenz bedroht und auch zum Faschismus geführt hat.

Das Maximierungs-Verhalten ist überall dort eingehegt, wo die Regulierung auf politischer Ebene stattfindet. Wenn die Regierung den Bauern Subventionen gibt oder auch, wenn sie den öffentlichen Verkehr fördert, dann maximiert sie vorerst einmal nicht kurzfristig das BIP oder das Staatseinkommen. Sie glaubt einer Verpflichtung zur Solidarität nachzukommen beziehungsweise eine Regulierung für zukünftige Generationen durchzuführen. Warum sie dies tut, ist eine andere Frage.

Schließlich ist mit Blick auf den Arbeitsmarkt nach der Situation der Lohnabhängigen zu fragen. Der Arbeitnehmer, also die Frau oder der Mann, soll sich zwar um einen möglichst hohen Lohn kümmern. Aber es gilt allgemein als nicht legitim, wenn er andere Aspekte seines Lebens völlig vernachlässigt, die Familie etwa oder auch die Gesund­heit. Denn der Mensch ist ein vieldimensionales, totales soziales Wesen.

Beim Unternehmer ist dies etwas anders. Er darf und muss Löhne drücken und „die Produkti­vität steigern“, also möglichst viel aus „seiner“ Arbeitskraft herausholen. Denn der Unterneh­mer und der Kapitalist, pardon: der „Investor“, ist ein eindimensionaler Charakter. Der Profit ist das wesentliche Ziel – obwohl wir auch hier Einschränkungen zu machen haben. Profite sind, wie es im Ökonomen-Jargon heißt, ein Indikator für den Unternehmens-Erfolg. Um den geht es, und dazu gehört auch die (Markt-)Macht.

Der Grundsatz des Neoliberalismus ist aber: Das Maximierungs-Prinzip, das reale des Profits und nicht jenes illusionäre des Nutzens, muss zum regulierenden Grundsatz von Wirtschaft und Gesellschaft gemacht werden. Dazu muss es auch in Gebiete ausgedehnt werden, wo es bis vor Kurzem keineswegs zu Hause war. Kinder? Das ist nicht ein Lebensziel. Das ist ein Kostenfaktor; das sind arbeitsintensive Heimprodukte, deren Produktion man immer stärker auslagert, so Gary S. Becker.

Becker ist überhaupt bemerkenswert. Er entwickelt eine Universal-Philosophie des neoliberalen Fundamentalismus (Becker 1976). Wenn man da etwas genauer hinsieht, wird aus dem „ökonomischen Prinzip“ die alte aristotelische und scholastische Entelechie. Das bedeutet – laut einem Philosophischen Wörterbuch – „die Form (eidos), welche sich im Stoffe betätigt und im Einzelwesen darstellt. Als Energie wird sie aufgefasst, weil sie zugleich die wirkende Ursache (hothen hê kinêsis) in sich schließt, als Entelechie aber, insofern das Ziel (telos) des Wirkens in ihr enthalten ist. Entelechie bedeutet also den Vollendungszustand, die Zweckrealisierung.“

Kurz gefasst, ist also für die Neoliberalen das „ökonomische Prinzip“ die allumfassende Verwirklichung des Menschen und bei Becker sogar der sonstigen organischen und auch unbelebten Natur, des ganzen Weltalls, welche die Welt in ihrem Innersten zusammenhält.


[1] Im Lehrbuch von Mankiw lautet die erste Definition des BIP (4): „Real GDP measures the total income of everyone in the economy.“ Der deutsche Übersetzer, selbst Ökonomie-Professor, korrigiert diesen Unsinn stillschweigend auf: „Das reale BIP gibt das preisbereinigte Gesamteinkommen wieder, das von allen Wirtschaftseinheiten in einer Volkswirtschaft zusammen erzielt wird“ (5). Aber Mankiw schreibt ja auch: Einkommen = Ausgaben und merkt nicht dazu an, dass dies eine Definition ist. Damit rutscht er – und ich nehme an: absichtlich – in die vorkeynesianische Zeit zurück, wo man das sogenannte Say’sche Gesetz noch wörtlich nahm. Das ist die Behauptung, dass jedes Anbot sich seine eigene Nachfrage schaffe und daher „eigentlich“ eine Krise unmöglich sei, wenn nicht die bösen Gewerkschaften die Löhne zu hoch halten. Damit ist auch schon die ideologische Funktion des Say’schen Gesetzes benannt, und zwar bis heute, trotz Keynes. Bei Say selbst hatte dies Anfang des 19. Jahrhunderts eine deutlich andere Funktion und sollte die Akkumulation beschleunigen.
[2] Wie sehr dies den Studenten eingebläut wurde, lässt sich durch eine kleine Episode aus meiner Studienzeit Anfang der 1970er ermessen. Damals kam gerade die erste deutsche Übersetzung von Samuelsons Lehrbuch auf den Markt. Sie war den gängigen deutschen Lehrbüchern weit überlegen. Denn sie bezog sich immer wieder auch auf Daten aus der wirtschaftlichen Wirklichkeit. Aber damals meinte ein Studien-Kollege: „Dieses Buch kaufe ich mir nicht. Um diesen Preis kann ich ja schon den Schneider kaufen.“ „Der Schneider“ war ein dreibändiges Kompendium, in welchem die gängige Neoklassik dogmatisch und ohne Bezug zur Wirklichkeit abgehandelt wurde (Schneider 1967), ebenso wie in der kürzeren Fassung und um einen Bruchteil des Preises in den Göschen-Bändchen von Paulsen (1970) oder dann bei Siebert (1981). Hinzuzufügen ist vielleicht noch: Das fand an der Universität Wien statt. In Wien arbeitet aber auch die damals „Welthandel“ genannte heutige Universität für Wirtschaftswissenschaften. Wir von der Uni fühlten uns den dortigen Studenten weit überlegen. Denn die Wirtschafts-Theorie dort war wirklich unter jeder Kritik. Man hat diese Hochschule mit ihrem Abschluss des Diplomkaufmanns als eine Fortsetzung der sogenannten Handelsakademie, also einer kaufmännisch orientierten Mittelschule (heute: Höhere Schule) betrachtet. Einer der Professoren war damals der ÖVP-Finanzminister, Klubobmann und spätere ÖNB-Präsident Koren. Er hat Ende der 1960er in Österreich eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik geführt, noch bevor der Ausdruck politisch geläufig war: Der „Korenplan“ bestand im Wesentlichen aus Senkungen der Unternehmenssteuern. Einer ihrer Absolventen ist, u. a., der langjährige österreichische SP-Finanzminister Lacina: Er machte dem österreichischen Kapital das größte Geschenk der Nachkriegszeit und halbierte die Körperschaftssteuer. Die „Welthandel“ mit ihrer simplen und veralteten Theorie war also politisch in Österreich wesentlich wichtiger als die Universität.

Becker, Gary S. (1976), The Economic Approach to Human Behavior. Chicago-London: The University of Chicago Press.
Feess-Dörr, Eberhard (1991), Mikroökonomie. Eine Einführung in die neoklassische und klassisch-ricardianische Preis- und Verteilungstheorie. Marburg: Metropolis.
Hunt, E. K. / Sherman, J. (1984), Ökonomie. Aus traditioneller und radikaler Sicht. Band 1. Frankfurt / M.: Athenäum.
Mankiv, N. Gregory (1998), Makroökonomik. Mit vielen Fallstudien. Stuttgart: Schäffer-Pöschel. Original: 1997. Macroeconomics. New York: Worth Publishers.
Rosen, Sherwin (1974), Hedonic Prices and Implicit Markets. Product Differentiation in Pure Competition.  In: J of Pol Economy 82, 34 – 55.
Samuelson, Paul A. (1983 [1947]), Foundations of Economic Analysis. Enlarged Edition. Cambridge, MASS.: Harvard Univ. Press.
Siebert, Horst (1981), Einführung in die Volkswirtschaftslehre. 2 Teile. Stuttgart: Kohlhammer.

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