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Aufgelesen | 30.11.2018

Wie vier Unternehmen den Kapitalismus zersetzen

In seinem neuen Buch „Bean Counters“ wirft Richard Brooks Licht in die Schattenwelt der vier großen Wirtschaftsprüfer. Ein Protokoll über den Aufstieg der Big Four und deren Macht im globalen Kapitalismus.

Sie gehören zu den mächtigsten Akteuren der globalen Wirtschaft, zu den Strippenziehern hinter den Steuervermeidungsstrategien internationaler Konzerne und zu den mitverantwortlichen der Finanzkrise. Sie beraten Unternehmen und Regierungen – nicht selten mit absolut konträren Zielen.

Die Rede ist von den großen vier Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, den sogenannten Big Four: KPMG, Deloitte, Ernst & Young (EY) und PricewaterhouseCoopers (PwC). Richard Brooks wirft im jüngst erschienenen Buch „Bean Counters – The Triumph Of The Accountants And How They Broke Capitalism“ ein Licht in die Schattenwelt der vier großen Wirtschaftsprüfer. Er beschreibt den Aufstieg der Big Four und wie sie das Verhalten von multinationalen Konzernen und Banken mitbestimmen.

Von unabhängigen Buchhaltungsprüfern zur Unternehmensberatung mit Eigeninteresse

Wirtschaftsprüfer gehören zur DNA des modernen Kapitalismus. Doch das war nicht immer so. Zu Zeiten des „Wild-West-Kapitalismus“ im 19. Jahrhundert, so Brooks, wurden die Bücher und Bilanzen der Unternehmen noch nicht von unabhängigen Dritten geprüft. Stattdessen täuschten Eisenbahnbarone und andere (toll)kühne Unternehmer die Banken und Investoren mit aufgehübschten Bilanzen und versprachen Rekordprofite. Viele Investoren fielen darauf rein. Durch den folgenden Zusammenbruch vieler Unternehmungen verloren auch die Banken und Anleger ihr Geld. Zulieferer blieben auf ihren Kosten sitzen und Arbeiter verloren ihre Jobs.

Nach zahlreichen Skandalen intervenierte die Politik. Sie machte es zur Pflicht, dass unabhängige Kanzleien die Bilanzen der Unternehmen unter die Lupe nehmen und die Ergebnisse offenlegen. Der Aufstieg der Wirtschaftsprüfer begann. Die „Vorfahren“ der vier verbliebenen großen Wirtschaftsprüfer galten laut Brooks als neutrale Mittelsmänner, die den Anteilseignern, Anlegern und Geschäftspartnern von Unternehmen ehrliche Bewertungen über Transaktionen, Vermögen, Verbindlichkeiten und Profite lieferten. Entdeckten sie frisierte Bilanzen, konfrontierten sie in der Regel die Unternehmensführung damit. Korrigierte diese die Bücher nicht, wendeten sich die Prüfer an die Öffentlichkeit und die Investoren, erzählt Brooks.

Mit dem Entstehen von Industriegiganten und später multinationalen Unternehmen ändert sich jedoch auch das Geschäftsmodell der großen Wirtschaftsprüfer. Sie bieten Unternehmen und Regierungen immer häufiger Beratungsleistungen an. Und da sie durch ihre Tätigkeit als Wirtschaftprüfer häufig schon das Innenleben vieler Unternehmen kennen, befinden sie sich in einer idealen Wettbewerbsposition. Aus neutralen Mittlern werden Giganten, die ihre Mitarbeiter mit Boni belohnen, wenn sie Beratungsleistungen verkaufen. Laut Brooks Zahlen machte die Wirtschaftsprüfung 1975 noch 70 Prozent der Einnahmen der damals größten acht Wirtschaftsprüfer aus. Heute ist diese Zahl auf 40 Prozent geschrumpft. Beratungsleistungen und „Steueroptimierungen“ machen einen größeren Anteil am Gesamtumsatz der Großen Vier aus.

Interessenskonflikte sind da vorprogrammiert. Um weiterhin an Beratungsverträge zu kommen, schauen die Wirtschaftsprüfer über Mängel in den Bilanzen ihrer Auftraggeber hinweg. Das International Forum of Independent Audit Regulators, eine Organisation, die Wirtschaftsprüfer überwacht, stellt in einer Stichprobe aus über 900 Prüfungen fest, dass davon 40 Prozent fehlerhaft waren. Laut Financial Times, gibt es „einfach keinen triftigen Grund (…), warum Investoren [darunter Pensionsfonds und Riester-Sparer] diese Interessenkonflikte und die damit einhergehenden Risiken akzeptieren sollten“. Denn durch falsche Wirtschaftsprüfungen können unprofitable Unternehmen als lohnendes Investment angesehen werden. Die Anleger werden über das Risiko ihres Investments getäuscht.

Interessenkonflikte als Mitursache der Finanzkrise

Brooks zufolge hätten die Big Four die Finanzkrise von 2008/9 kommen sehen und vor ihr warnen müssen. Doch dazu kam es nicht – aufgrund von Interessenkonflikten. Laut Brooks waren die Wirtschaftsprüfer „nicht willens, ihren Klienten zu widersprechen“.

Im Gegenteil, die Prüfungsgesellschaften haben fragwürdige Kredite als sichere Anlagen der Kreditgeber gewertet. Brooks beschreibt, wie KPMG vor und während der Krise die Bücher der vier größten Kreditgeber zweitklassiger Immobilienkredite geprüft hat. „Die Vergabe zweitklassiger Kredite war ein verlustreiches Geschäft, dass durch irreführende Buchführung und schlechte Wirtschaftsprüfungen als profitabel dargestellt wurde“, schildert Brooks (eigene Übersetzung). Er schlussfolgert: „Hätten die Wirtschaftsprüfer ihren Job gemacht, dann wäre die Hypothekenblase nicht so groß geworden oder viel eher in sich zusammengebrochen“.

Brooks Recherchen zeigen, dass auch alle Banken, die 2008 Bankrott gingen, bis kurz vor ihrem Zusammenbruch saubere Prüfberichte ausgestellt bekommen hatten. Der Abschlussbericht einer britischen Untersuchungskommission kommt dementsprechend zu dem Schluss: „Die Zurückhaltung und Selbstzufriedenheit der Wirtschaftsprüfer war ein Faktor für den Bankenzusammenbruch von 2008/09“.

Besonders drastisch zeigt sich das Versagen der Wirtschaftsprüfer anhand der Investmentbank Lehman Brothers und dem (Rück)Versicherer AIG, deren Fall Brooks neben anderen exemplarisch beschreibt. Lehman hübschte seine Bilanzen durch fingierte Rückkaufverträge auf. Kurz vor Abgabe der Quartalsberichte verkaufte sie Wertpapiere, die sie kurze Zeit später aufgrund eines bindenden Vertrages rückkaufen musste. Mit den Einnahmen wurden Schulden zurückgezahlt und für die Investoren sah es durch die manipulierten Quartalsberichte so aus, als sei die Bank nicht so stark fremdfinanziert wie sie es tatsächlich war. Die Investoren wurden über die wirklichen Risiken in den Bilanzen der Bank getäuscht. Obwohl Ernst & Young als Wirtschaftsprüfer von Lehman sehen konnte, dass diese Tricks immer kurz vor Quartalsende durchgeführt wurden, haben sie die Bücher von Lehman Brothers, in denen diese Transaktionen nicht erwähnt wurden, zwischen 2001 und 2008 immer als sauber abgezeichnet.

Auch im Fall AIG trug ein Wirtschaftsprüfer, hier PricewaterhouseCoopers, Verantwortung. Wie Brooks beschreibt, wurde AIG 2007 von Goldman Sachs aufgefordert, Kreditversicherungen auszuzahlen, die die Investmentbank für den Fall zunehmender Kreditausfälle mit AIG abgeschlossen hatte. AIG sah das anders, verweigerte die Auszahlung und es kam zum Disput. Während des Streits war PWC für die Prüfung der Konzernbilanzen beider Unternehmen verantwortlich. In beiden Fällen zeigten die Bücher einen großen Gewinn an, da beide Unternehmen den Wert der Kreditausfallversicherung unterschiedlich bewerteten. Und in beiden Fällen stellte PWC einen sauberen Prüfbericht aus, obwohl der Gewinn des einen Unternehmens als Verlust des anderen Unternehmens hätte verbucht werden müssen. Erst als es schon viel zu spät war, entschloss sich PWC AIG nahezulegen, die Versicherungen angemessen zu bewerten. Doch da waren Investoren und Anleger von AIG schon längst in die Irre geführt. AIG musste wie viele andere mit öffentlichen Geldern gerettet werden, was schließlich zur sogenannten Staatsschuldenkrise führte

„Ohne die Big Four gäbe es keine Steueroasen in dieser Welt“

Doch nicht nur als Mitverursacher der Finanzkrise kosten die großen Wirtschaftsprüfer die Öffentlichkeit Milliardenbeträge. Sie tragen auch aktiv zur Steuervermeidung internationaler Firmen und vermögender Einzelpersonen bei. Brooks schreibt: „Mit dem deregulierten Finanzsystem ab Mitte der 80er Jahre wurde Steuervermeidung eines der profitabelsten „Spielfelder“ für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften“.

Schon während der 90er Jahre brachten große US-Firmen unter tatkräftiger Mithilfe der Big Four den amerikanischen Fiskus um geschätzt 11 bis 15 Milliarden US-Dollar Steuereinnahmen. Doch auch weitere Skandale in den 2000er Jahren führten nicht zu wirksamen Regulierungen, die der Steuerflucht einen Riegel hätten vorschieben können. In einer internen Mail der KPMG, die Brooks zitiert, wird gar davon abgeraten, Steuervermeidungstricks an die US-Steuerbehörde zu melden, wie es das Gesetz vorsieht: „Mit einem durchschnittlichen Steuerdeal nehmen wir 360.000 US-Dollar an Beratungsgebühren ein, während die höchste Strafe lediglich 31.000 US-Dollar beträgt“ (frei übersetzt).

Wie tief die Big Four Firmen in Strategien zur Steuervermeidung verwickelt sind, kam jedoch erst durch den LuxLeaks-Skandal zutage, wie Brooks detailliert schildert. Die großen vier Wirtschaftsprüfer entwarfen sogenannte vertrauliche Steuervereinbarungen (advance tax agreements) direkt mit der luxemburgischen Steuerbehörde, um Milliarden von US-Dollar nach Luxemburg zu schleusen und die Steuerlast ihrer Klienten – darunter Pepsi, Coca Cola, Ikea, HSBC und die Deutsche Bank – in Europa und den USA künstlich klein zu rechnen. Durch Whistleblower kam heraus, wie eng PricewaterhouseCoopers (PWC) mit den luxemburgischen Behörden zusammenarbeitete.

Brooks schildert detailliert, wie KMPG vorging. So brachten die Wirtschaftsprüfer dem Leiter der Steuerabteilung Sociétés 6, Marius Kohl, an einem bestimmten Mittwoch im Monat 30 bis 40 Steuervereinbarungen. Meist genehmigte Kohl die Vereinbarungen noch am gleichen Tag durch ein von PWC vorgefertigtes Schreiben. Schließlich verfügte PWC über sein Briefpapier.

„Zurück im PWC-Büro wurden die genehmigten Steuervereinbarungen eingescannt und via USB-Stick an Kohl geschickt, damit dieser Dokumente darüber hatte, was er unterschrieben hatte. Doch die USB-Sticks gingen mitunter verloren. Und um die Prozesse zu vereinfachen, gewährte PWC Kohl sogar Zugang auf die internen Computersysteme“.

Jährlich schaffte es so PWC, circa 400 Vereinbarungen zwischen seinen Klienten und der Steuerbehörde Luxemburgs zu vermitteln. Nicht ganz so fleißig waren die anderen drei großen Wirtschaftsprüfer, so Brooks, die „nur“ auf lediglich 150 Vereinbarungen kamen. Viele der Klienten der großen vier Wirtschaftsprüfer konnten ihre Steuerzahlungen damit auf unter 1 Prozent des Gewinns drücken.

Auch in den ParadisePapers und PanamaPapers tauchen die Big Four als Vermittler zwischen Klienten und Kanzleien in Steuerparadiesen beziehungsweise als Verkäufer von Steuersparmodellen auf. Für Richard Murphy, Professor an der Universität London und ehemaliger KMPG-Mitarbeiter, ist klar: „Die Big Four sind in jeder Steueroase dieser Welt aktiv“.

Eine Studie des Tax Justice Network liefert deutliche Hinweise auf eine Kausalität zwischen den großen Wirtschaftsprüfern und Steuervermeidungsstrategien internationaler Firmen. „Multinationale Firmen, die sich von den Großen Vier prüfen lassen, benutzen weitaus häufiger Steueroasen als eine Vergleichsgruppe an Unternehmen, die nicht von den Big Four beraten werden“, so die Studienautoren.

Dabei geht es nicht um steuerlich absetzbare Leistungen. Vielmehr wird die komplette Firma so umgebaut, dass sie aus vielen intransparenten Schachtelunternehmen besteht. Dafür unterhalten die großen Wirtschaftsprüfer sogenannte „Tax Innovation Center“, Laboratorien, in denen die teuersten Talente die Steuergesetze der gesamten Welt durchforsten und selbst die kleinsten Lücken zu hochkomplexen Steuersparmodellen kombinieren.

Selbst die großen Steuer-Leaks konnten den vier Wirtschaftsprüfungsgesellschaften nichts anhaben. Im Gegenteil: Durch Steuerreformen, die auf OECD-Ebene angestrengt wurden, um Steuervermeidungsstrategien zu bekämpfen, eröffneten sich ganz neue Chancen im Geschäftsfeld der Steuerberatung, beschreibt Brooks. Denn die Unternehmen, die sich an die neuen Vorgaben halten wollen, lassen sich teuer von den Wirtschaftsprüfern dazu beraten, wie sie den Auflagen der reformierten Steuergesetze entsprechen können. Die Mitverursacher der Krise profitieren von den „Aufräumarbeiten“. Auch nach der Finanzkrise beriet die KMPG die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrem Banken-Stresstest.

Seitenwechsel mit der KPMG

Trotz dieser Skandale werden die Big Four seitens der EU weiterhin als neutrale Berater im Kampf gegen Steuervermeidung geschätzt, wie eine aktuelle Studie von Corporate Europe Observatory zeigt. Durch öffentliche Aufträge erhalten die Wirtschaftsprüfer Millionensummen. Deloitte, das seine Klienten darin berät, wie man Verrechnungspreise zur Steuervermeidung nutzen kann, darf auch für die EU-Kommission eine Studie zum Thema Verrechnungspreise schreiben. Ferner sitzen die Big Four auch in Beratungsgruppen der EU-Kommission zur Bekämpfung von Steuervermeidung. Dabei kommt es immer wieder zu Seitenwechseln zwischen den Mitarbeitern der Kanzleien und EU-Institutionen.

Ähnliche Seitenwechsel beschreibt auch Brooks. Ein hoher KPMG-Mann, unter dessen Leitung zahlreiche Steuervermeidungstricks erdacht wurden, wurde zum Vorsitzenden der britischen Steuer- und Zollbehörde ernannt (Her Majesty’s Revenue and Customs) – einer Behörde, die den Titel jener Königin im Namen enthält, die nach der Finanzkrise fragte, wer denn für den Schlamassel verantwortlich sei.

Gleichzeitig leiten die Big Four unterschiedliche Lobbygruppen, um die EU Bemühungen im Kampf gegen Steuerflucht zu beeinflussen. Der EU-Parlamentarier Sven Giegold fordert, dass die „Finanzierung der Steuervermeidungsexperten für die Beratung in Steuerfragen“ durch die EU eingestellt und stattdessen „ausreichend unabhängige Expertise ins eigene Haus“ geholt wird.

Zu wenige, um scheitern zu dürfen

Bei den Banken hieß es im Laufe der Finanzkrise, sie seien „too big to fail“, zu groß um scheitern zu dürfen, weil sie sonst das gesamte Finanzsystem mit in den Abgrund reißen würden. Zu den großen vier Wirtschaftsprüfern schreibt Brooks, sie seien „too few to fail“, zu wenige, um scheitern zu dürfen.

Mittlerweile erwirtschaften PricewaterhouseCoopers (PwC), Deloitte, Ernst & Young und KPMG zusammen einen Umsatz von mehr als 130 Milliarden US-Dollar (Geschäftsjahr 2016/17). Selbst die Rekordstrafe von 625 Millionen US-Dollar, die PwC zuletzt an eine US-Behörde zahlen musste, macht nur 1/60 des Jahresumsatzes des größten aller Wirtschaftsprüfer aus. Die Big Four prüfen 142 der 160 Unternehmen der vier wichtigsten deutschen Aktienindizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX. Zudem prüfen sie 99 Prozent der Unternehmen des US-Aktienindex S&P 500 und ebenfalls 99 Prozent der Gesellschaften im britischen Index FTSE 100.

Diese Konzentration ist gefährlich. Mangelhafte Leistungen und fehlerhafte Buchprüfungen bleiben für die Wirtschaftsprüfer häufig ohne gravierende Folgen, weil es nur drei Wettbewerber gibt. Qualitativ hochwertige, aber kleinere Konkurrenten können die Big Four durch ihre Marktmacht verdrängen, so Brooks.

„Wenn wir [bestraft werden und] untergehen, wird das nicht nur die KPMG-Klienten, sondern die gesamte US-Volkswirtschaft zerreißen“, zitiert Brooks einen KPMG-Anwalt anlässlich eines Treffens mit dem US-Justizministerium zur Aufklärung eines Steuerbetrugs 2005. Ein Whistleblower und Ex-KPMG-Mann berichtet von einer Gesinnung der Unnahbarkeit, die innerhalb der Big Four herrsche: „Alle tun es [Unterstützung bei der Steuervermeidung] und der Staat könne nicht alle von uns „zumachen“. Die Konzentration ist so stark, dass sie systemrelevant geworden sind und quasi außerhalb des Rechts agieren – Strafen müssen häufig so gering bleiben, dass sie gleich in die Kosten mit eingepreist werden können.

Um diesen Problemen beizukommen, fordert Brooks, dass die Wirtschaftsprüfer nicht gleichzeitig Berater sein dürften. Wichtige Institutionen wie große Banken müssten von öffentlichen statt privaten Wirtschaftsprüfern kontrolliert werden. Die Regulierung der Wirtschaftsprüfer müsse gestärkt, die großen Vier aufgespalten werden. Und es brauche generell mehr Transparenz im Wirtschaftsprüfungssektor. Brooks: „Wenn die Prüfer objektiv und mutig sind, können sie die Welt verbessern. Sind sie jedoch parteiisch oder schwach, folgt die Katastrophe auf dem Fuß“.

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