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Sparende Unternehmen | 19.02.2019 (editiert am 12.03.2019)

Warum sparen Unternehmen?

Unternehmensüberschüsse stellen einen fundamentalen Strukturbruch der kapitalistischen Wirtschaft dar. Aber die Frage, ob sie Ursache oder Folge der Schulden anderer Sektoren sind, ist noch ungeklärt.

Es ist eines der bemerkenswertesten Phänomene gegenwärtiger Wirtschaftsentwicklung. Ein Phänomen, das durch sein hartnäckiges, weit verbreitetes und gleichzeitiges Auftreten auf einen fundamentalen Strukturbruch in der Funktionsweise kapitalistischer Wirtschaft hinzudeuten scheint – nämlich eines zum Sparer gewordenen Unternehmenssektors. Heißt, die Einnahmen der Unternehmen in Form von einbehaltenen Gewinnen übersteigen nachhaltig seine Ausgaben in Form von Investitionen.

Damit wird eine für das Funktionieren der kapitalistischen Wirtschaft elementare Komplementärkonstellation außer Kraft gesetzt: Sparende Haushalte stehen sich verschuldenden Unternehmen in einer sich fortlaufend revolvierenden Verschuldungssituation gegenüber. Eine sich innerhalb des Privatsektors immer wieder dynamisch erneuernde und damit unproblematische, weil prinzipiell unbegrenzt verlängerbare, stabile Verschuldungssituation. Diese Verschuldungssituation versetzt das Wirtschaftssystem erst in die Lage, expansive Entwicklungen auch ohne permanente Ungleichgewichte vonseiten externer (das heißt, außerhalb des Privatsektors stehender) Sektoren – sei dies in Form von Leistungsbilanzüberschüssen oder in Form von Budgetdefiziten – zu generieren.

Widersprüche

Bei der Analyse des dysfunktionalen Phänomens sparender Unternehmen scheinen sich die Autoren – zuletzt Günther Grunert auf MAKROSKOP – allerdings immer wieder in Widersprüche zu verstricken.

Der direkte Blick auf das Phänomen der sparenden Unternehmen legt den Schluss nahe, dass entweder zu wenig investiert wird oder die Gewinne zu hoch sind oder beides zutrifft. Für beides lassen sich auch gute Argumente finden. Denn es steht außer Zweifel, dass Unternehmen im Verhältnis zu ihren Gewinnen zu wenig investieren. Zumal letztere durch die Zunahme monopolistischer Strukturen und eine im Zuge des Steuerwettbewerbs immer geringere Besteuerung massiv angestiegen sind.

Die Rückkehr zu einer vernünftigen Besteuerung und die Eindämmung monopolistischer Entwicklungen, verbunden mit einer Ausweitung der Investitionen – die bei einer entsprechend dynamischen Lohnentwicklung und den damit verbundenen verbesserten Absatzchancen für Unternehmen zu erwarten ist – könnte demzufolge auf längere Sicht eine Korrektur dieser Fehlentwicklung herbeiführen. Wäre nur der entsprechende politische Wille vorhanden.

Dabei nimmt man nicht nur für die Ausgabenseite der Investitionen, sondern auch für die Einnahmenseite an, sie sei von unabhängigen Einflussfaktoren und Entscheidungen wie Monopolisierungsgrad und Gewinnbesteuerung bestimmt. Ist das aber tatsächlich die korrekte Analyse der Ursachen – und damit auch der daraus abgeleiteten Lösungsmöglichkeiten?

Wäre dies tatsächlich der Fall – und wird der Einnahmen-Ausgaben-Saldo des Auslandssektors durch die relative Höhe der Lohnstückkosten bestimmt, – dann bliebe tatsächlich nur mehr die Schlussfolgerung: Der Saldo des Staatssektors (also Budgetdefizit und -überschuss)  ist eindeutig als Wirkung und passives Resultat aufzufassen, das sich aus den Salden der anderen Sektoren (die damit als Ursachen aufgefasst werden) gleichsam automatisch ergibt und sich entsprechend daraus ableiten lässt.

Einen solchen aus den Salden der anderen Sektoren resultierenden Budgetsaldo verändern zu wollen – ohne Rücksicht auf die solcherart als gegeben angenommenen Salden der anderen Sektoren –,wäre unter dieser Annahme ein geradezu widersinniges Unterfangen. Der Versuch, ein staatliches Budgetdefizit zu verringern, würde einen Schrumpfungsprozess und ein Absinken des Beschäftigungsniveaus auslösen. Was bei unverändert gegebenen Salden der anderen Sektoren notgedrungen wieder zu einem gleichhohen Budgetdefizit führen müsste.

Günther Grunert scheint diese Sichtweise zu teilen. Er schreibt:

„In vielen Ländern (nämlich in denen, die keine Leistungsbilanzüberschüsse verzeichnen) läuft das neue Phänomen der Finanzierungsüberschüsse der Unternehmen zwingend darauf hinaus, dass bei einem positiven und steigenden Finanzierungssaldo des gesamten Privatsektors (…) der Staat ein zunehmendes Finanzierungsdefizit verzeichnet. Deshalb ist es schlicht widersinnig, von diesen Ländern (…) das Anstreben ausgeglichener Staatshaushalte respektive die Einhaltung irgendwelcher nationaler Schuldenbremsen zu fordern.“

Der von Michał Kalecki inspirierte Hinweis, den der Autor gibt, nämlich dass „die Investitions- und Konsumentscheidungen der Kapitaleigner […] die Gewinne [bestimmen]“, dass also die Bruttogewinne nach Steuern umso höher sind, „je höher die Bruttoinvestitionen, je größer das staatliche Haushaltsdefizit, je höher die Exportüberschüsse, je höher der Konsum der Kapitaleigner und je geringer die Ersparnisse der Arbeitnehmer sind“, lässt allerdings Zweifel an der soeben dargestellten Sichtweise aufkommen. Wird doch hier nicht der Einnahmen-Ausgaben-Saldo des Staates, sondern der Gewinn als die Einnahmenseite des Unternehmenssaldos als Resultat und Wirkung aller anderen in diesem Zusammenhang angeführten Faktoren ausgewiesen. Was darauf hinausläuft, das Phänomen der sparenden Unternehmen nicht mehr als Ursache, sondern als Symptom, als Auswirkung dieser Faktoren zu begreifen.

Wird im Gegensatz dazu der Gewinn aber als das direkte Ergebnis autonomer Einflussfaktoren und Entscheidungen aufgefasst – wie etwa des Grades der Monopolisierung oder der Gewinnbesteuerung – dann muss eine andere Größe innerhalb des Saldenzusammenhangs der Sektoren, der sich ja insgesamt immer auf null addiert, als passives Resultat angesehen werden. So, wie dies in der ersten Sichtweise mit dem Budgetsaldo des Staates geschehen ist. Beide Sichtweisen des Ursache-Wirkungszusammenhangs, von denen oftmals nicht klar ist, welche jetzt gerade vertreten wird, schließen einander jedenfalls aus.

Gewinnvolumen und Gewinnrate

Die Verwirrung darüber, wo in diesem saldenmechanischen Zusammenhang nun Ursache und wo Wirkung angesetzt werden muss, entsteht aber nur dadurch, dass hier zumeist Gewinnvolumen und Gewinnrate durcheinandergeworfen werden. Worauf sich Kalecki nämlich bezieht, wenn er davon spricht, dass die Gewinne in Summe den Investitionen plus dem Konsum der Kapitaleigner zuzüglich der Defizite und abzüglich der Überschüsse der anderen Sektoren entsprechen, ist das Volumen der Gewinne, also ihr absoluter Betrag.

Hingegen wird die Gewinnrate, also das Verhältnis von Gewinnen zu Lohneinkommen (von den Staatseinnahmen einmal abgesehen), durch strukturelle Gegebenheiten, wie dem von ihm besonders hervorgehobenen Grad der Monopolisierung bestimmt – also dem „Gewinngefälle“ innerhalb des Unternehmenssektors: zwischen jenen Unternehmen, die hinter Zutrittsbarrieren geschützt in der Lage sind, überproportional hohe Gewinne zu erzielen, und den „Grenzunternehmen“, deren Gewinn aufgrund ihrer schwachen Markt- und Kostenposition gegen Null tendiert.

Ist dieses Gefälle relativ flach, sind die Unternehmen tendenziell in einer ähnlichen Lage, was ihre Gewinnchancen anbelangt. Dann ist aufgrund der durchschnittlich niedrigen Gewinnrate mit einem bestimmten Gewinnvolumen eine relativ hohe Lohnsumme, also ein hohes Produktions- und Beschäftigungsvolumen verbunden. Ein geringer Gewinnanteil setzt also einen großen Lohnanteil in Bewegung.

Im Falle einer hohen Gewinnrate – also eines steilen Gewinngefälles, bei dem sich die Unternehmen (sowohl einzelne Branchen als auch einzelne Unternehmen) hinsichtlich ihrer Chancen auf Gewinnerzielung sehr stark voneinander unterscheiden – ist dasselbe Gewinnvolumen mit einem vergleichsweise geringen Produktions- und Beschäftigungsvolumen verbunden. Ein großer Gewinnanteil setzt in diesem Fall also einen nur geringen Lohnanteil in Bewegung.

Nehmen wir nun aufgrund eines kurzfristig als gleichbleibend angenommenen Monopolisierungsgrades eine bestimmte Gewinnrate als gegeben an. Dann bedeutet ein im Vergleich zum Investitionsvolumen zu hohes Gewinnvolumen (Phänomen der sparenden Unternehmen), dass das Gesamtvolumen der Gewinne (und damit auch das mit ihm verbundene Produktions- und Beschäftigungsvolumen und sein Wachstum) zu einem erheblichen Teil nicht aus Investitionen, sondern aus den Defiziten der anderen Sektoren generiert wird – seien dies nun Leistungsbilanzüberschüsse, Budgetdefizite oder auch die Salden bestimmter Segmente der privaten Haushalte, die sich verschulden oder ihre Sparguthaben abbauen.

Was würde aber passieren, wenn die anderen Sektoren in dieser Situation nicht länger bereit wären, Defizite zu akzeptieren und dementsprechend weniger importieren, ausgeben und konsumieren? Wenn also die Entwicklung des Beschäftigungsniveaus allein von den gegebenen Investitionen abhängig wäre? Das Beschäftigungsniveau würde absinken und ein Kontraktionsprozess einsetzen.

Die Kehrseite der privaten Einnahmenüberschüsse

Die Schlussfolgerung, dass dem Staat in einer solchen Situation – und bei gegebenem Sparverhalten der privaten Haushalte und einer gegebenen Wettbewerbssituation, die in einem bestimmten Leistungsbilanzsaldo zum Ausdruck kommt – nichts anderes übrigbleibt, als die Überschüsse des Privatsektors durch entsprechende Budgetdefizite auszugleichen, ist also auch in dieser Betrachtungsweise korrekt. In diesem Sinn trifft auch die wirtschaftspolitisch relevante Aussage zu, ein staatliches Defizit sei nichts anderes als die Kehrseite der Einnahmenüberschüsse des Privatsektors.

Falsch ist hingegen die Annahme, dass sich das Staatsdefizit bei dem Versuch, es zu verringern, aufgrund der Gegebenheit der anderen Sektorensalden in gleicher Höhe wiederherstellen muss. Denn das Gewinnvolumen (als Einnahmenseite des Unternehmenssaldos) ist ja hier gerade jener Faktor, der nicht durch äußere Einflüsse und Entscheidungen vorgegeben, sondern Resultat der anderen Faktoren (Investitionen, Konsum der Kapitaleigner, Salden des Haushalts-, Staats- und Auslandssektors) ist.

Zwar wirkt der Kontraktionsprozess den staatlichen Sparmaßnahmen durch fallende Steuereinnahmen und steigende Staatsausgaben massiv entgegen, was das Defizit teilweise wieder ansteigen lässt. Dennoch ist es möglich, das Defizit letztendlich abzusenken. Damit verringert sich aber auch das Gewinnvolumen genau in dem Ausmaß, in dem es trotz aller kontraktiven Gegenbewegung gelingt, das Staatsdefizit zu verringern.

In gleicher Weise muss auch die Verringerung eines Leistungsbilanzüberschusses, die etwa durch eine Angleichung der Lohnstückkosten zustande kommt, eine Verringerung des Gewinnvolumens in genau gleichem Ausmaß bewirken.

Investitionserfordernis

Das führt zwangsläufig zu der Frage: Könnte das Beschäftigungsniveau nicht auch gehalten werden, ohne dass überhaupt auf Defizite der anderen Sektoren „zurückgegriffen“ werden muss? Die Antwort lautet: Ja, wenn die Investitionen ein ausreichend hohes Volumen erreichen. Wird ein bestimmtes Investitionsvolumen erreicht, dann kann das Beschäftigungsniveau auch ohne Defizite externer Sektoren gehalten werden.

Nehmen wir für einen Moment an, die Salden der anderen Sektoren seien ausgeglichen. Dann entsprechen die einbehaltenen Gewinne (wenn wir vom Konsum der Kapitaleigner einmal absehen) genau den getätigten Investitionen. Wenn also bei einer bestimmten, aufgrund eines hohen Monopolisierungsgrades relativ hohen Gewinnrate ein hohes Gewinnvolumen nötig ist, um ein bestimmtes Produktions- und Beschäftigungsvolumen zu erreichen, dann gilt das auch für das Investitionsvolumen. Anders gesagt: Soll ein bestimmtes Beschäftigungsniveau aufrechterhalten und zugleich ein Defizit anderer Sektoren vermieden werden, muss das Investitionsvolumen entsprechend hoch sein.

In dieser Weise kann also von einem bestimmten Investitionserfordernis gesprochen werden, das ohne die „Zuhilfenahme“ externer Sektoren-Defizite notwendig ist, um ein bestimmtes Beschäftigungsniveau aufrechtzuerhalten. Ein Investitionserfordernis, das umso größer ist, je höher die Gewinnrate ist.

Frage nach den Ursachen sparender Unternehmen

Die Frage nach den Ursachen für die in Relation zu den Gewinnen zu geringen Investitionen, also den sparenden Unternehmenssektor, stellt sich demzufolge neu. Sie kann in zwei Fragen aufgespalten werden: Erstens, warum sind die Investitionen so gering? Und zweitens, warum ist das Investitionserfordernis so hoch? Oder etwas ausführlicher: Warum ist das Investitionserfordernis so hoch, dass es ohne Rückgriff auf die Defizite externer Sektoren nicht erreicht werden kann und daher auf die Defizite externer Sektoren zurückgegriffen werden muss?

Was die erste Frage anbelangt, so könnte auf eine Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren eingegangen werden. Nur zwei von ihnen, die Investitionsentscheidungen langfristig negativ beeinflussen können, sollen angesprochen werden.

Ein Faktor ist die in den führenden Industrieländern erlahmende Dynamik einer Lohnentwicklung, die die jeweilige Produktivitätsentwicklung durch Nominallohnerhöhungen „einholen“ und darüber hinaus eine positive Inflationsrate generieren könnte, um so über die positive Erwartung künftiger Einkommensentwicklung den Konsum und damit die Absatzerwartungen der Unternehmen zu beflügeln. Sie könnte außerdem Rationalisierungsinvestitionen anregen und so wiederum die Produktivitätsentwicklung stärker antreiben.

Und trägt als zweiter Faktor nicht auch eine spezifische Art der technologischen Entwicklung und die relativ geringe Kapitalintensität der damit verbundenen, neu aufzubauenden Produktionskapazitäten dazu bei, das Investitionsvolumen langfristig zu verringern?

Hier geht es allerdings um die zweite Frage, nämlich warum ein bestimmtes Investitionsvolumen immer weniger in der Lage ist, Beschäftigung zu generieren und daher immer stärker auf die Verschuldung anderer Sektoren als Generator von Gewinnvolumen und Beschäftigung ausgewichen werden muss. Oder andersherum ausgedrückt, warum das Investitionserfordernis so hoch ist und welche Folgen sich daraus ergeben.

Anzunehmen ist, dass, je höher das zur Aufrechterhaltung eines bestimmten Beschäftigungsniveaus notwendige Investitionsvolumen ausfällt, es umso schwerer ist, dieses Volumen auch zu erreichen.

Damit wird aber zum einen die Frage virulent, ob und in welchem Ausmaß tatsächlich von einer Zunahme dieses Investitionserfordernisses gesprochen werden kann und ob diese Zunahme auf den Anstieg der Gewinnrate[1] zurückzuführen ist. Ein Anstieg, der selbst wiederum aus der Zunahme des Monopolisierungsgrades abgeleitet werden kann.

Zum anderen stellt sich die Frage, ob damit nicht auch die zunehmende Verlagerung innerhalb des Gewinnvolumens – weg von jenem Anteil, der auf Investitionen entfällt, hin zu jenem Anteil, der aus den Defiziten anderer Sektoren resultiert – aus der zunehmenden Unmöglichkeit resultiert, das nötige Investitionsvolumen ohne „Inanspruchnahme“ der anderen Sektoren zu erreichen. Eine Verlagerung, die nicht nur mit dem Phänomen der sparenden Unternehmen zusammenhängt, sondern auch mit den unter dem Schlagwort der „Finanzialisierung“ behandelten Erscheinungen einschließlich der daraus resultierenden Ungleichgewichte und Instabilitäten.

Wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen

Die wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen, die daraus aktuell und kurzfristig gezogen werden müssen, stehen zu Recht im Vordergrund. Anstatt instabile Ungleichgewichte und Verschuldungssituationen zuzulassen beziehungsweise zu befördern – wie zum Beispiel eine zunehmende Verschuldung des Auslands oder eine zunehmende Verschuldung bestimmter Haushaltssegmente (wie vor dem Ausbruch der Subprime-Krise in den USA) –, sollte bevorzugt auf aktive Fiskalpolitik zurückgegriffen werden.

Der Staat muss als Schuldner in die Bresche springen, da er in einer solchen Situation als einzig stabiler Konterpart zu den Einnahmenüberschüssen des Privatsektors ein bestimmtes Beschäftigungsniveau aufrechterhalten kann. Unabhängig vom Ausmaß der eigenen Verschuldung kann er auch die dafür nötigen Ressourcen mobilisieren.

Auch wenn diesen Schlussfolgerungen – dass nämlich auf das Ausgleichsventil staatlicher Defizite zur Aufrechterhaltung des Beschäftigungsniveaus immer schwerer verzichtet werden kann – uneingeschränkt zuzustimmen ist, so sollte darüber die Frage nach den langfristig-strukturellen Ursachen für diese Situation – nämlich, warum ein solches Ausgleichsventil überhaupt notwendig geworden ist – nicht vergessen werden.


[1] Eine Entwicklung, die empirisch durch das Absinken des Lohn- und den Anstieg des Gewinnanteils am Volkseinkommen belegt werden kann

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