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Greta und der Klimawandel   | 16.05.2019 (editiert am 21.05.2019)

Was wissen wir und was die Wissenschaft?

Aufklärung, Weltoffenheit und Wissenschaft werden gegen Populismus, Fake News, Verschwörungstheorien und Hassbotschaften in Stellung gebracht. Doch der Stellungskrieg erschöpft sich in Deklamation.

Wenn es nach den Leitmedien und den tonangebenden Politikern der westlichen Welt ginge, gäbe es derzeit keine größere Aufgabe, als deren Werte zu bewahren: Freiheit, Demokratie, Weltoffenheit, Modernität und nicht zuletzt die Aufklärung, der wir das alles zu verdanken hätten. Und natürlich gehe es bei alledem auch um den Wohlstand, der mit diesen Werten verbunden und eigentlich nur durch die konsequente Treue ihnen gegenüber zu erklären sei.

Doch die Werte seien bedroht, nicht allein durch die notorischen Islamisten, sondern zunehmend auch durch Populisten und, noch mehr, durch finstere Autokraten: Xi Jinping, Viktor Orbán, Wladimir Putin und schließlich auch Donald Trump. Letzterer, so die immer wieder nahegelegte, wenn nicht gar als Gewissheit gehandelte Vermutung, vermochte sich als Putins Manchurian Candidate in die Kommandozentrale des Westens zu mogeln. Zumindest diese Verschwörungstheorie verfällt nicht dem ansonsten gnadenlos exekutiertem Verdikt gegen solche.

Da mag auf der anderen Seite ein Emmanuel Macron — wozu die Verfassung der V. Republik schon einigen Raum gibt — so selbstherrlich regieren und gewalttätig agieren wie er mag: aus der Rolle des Lieblings-Poster Boys des Liberalismus mag man ihn nicht fallen lassen.

Aufklärung, Weltoffenheit und Wissenschaft werden jetzt gegen Populismus, Fake News, Verschwörungstheorien und Hassbotschaften in Stellung gebracht. Dass sie in der Tat seit einiger Zeit an Zuspruch verloren haben, ist kaum zu übersehen. Folgte man dem Ideal der Aufklärung inhaltlich, anstatt es nur deklamatorisch zu beanspruchen, erschiene eine Erforschung und Benennung der Gründe dieses Verlusts angezeigt. Doch genau dies findet nicht statt, obwohl manche davon doch offenkundig sind: für eine Mehrheit der Bevölkerung in den sogenannten fortgeschrittenen Industrienationen gab es seit Jahrzehnten keine Verbesserung, für allzu viele sogar nur eine Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse, während der wachsende gesellschaftliche Reichtum sich beim oberen Drittel und, noch mehr, beim oberen Promille ansammelte.

Das betrifft nicht allein das monetäre Einkommen, sondern vor allem die Lebenswelt: die Verfügbarkeit von Infrastruktur, öffentlichen Dienstleistungen und qualitativ sowie preislich akzeptablem Wohnraum. Die Betroffenen fühlen sich nicht nur physisch, sondern noch mehr moralisch an den Rand gedrängt: Der Fortschritt an Liberalität und Weltoffenheit hat ihnen nicht nur nichts gebracht, sondern schlägt in Form einer permanenten Moralpredigt, die vorzugsweise ihre Rückständigkeit, ihr Versagen vor den Anforderungen der Modernität markiert und skandalisiert, auf sie ein.[1] Der Begriff der Peripherie, den der Geograph Christophe Guilluy anhand der französischen Verhältnisse entwickelte, erfasst genau diese Position im von den die Zentren beherrschenden Eliten geführten Diskurs, die nicht nur räumlich, sondern auch moralisch am Rande steht.[2]

Die Versprechen der Moderne haben sich nicht erfüllt

Die Versprechen der Moderne, von Aufklärung und Demokratie, von unumkehrbarer Verbesserung der Verhältnisse, von Herrschaft über das eigene Leben, haben sich für die immer zahlreicher werdenden am Rande nicht erfüllt. Das hat Folgen für deren Wahrnehmung der Stimmen, die jene Versprechen unaufhörlich repetieren. Indem diese Stimmen laut beschweigen, was viele als ihre Lebenswirklichkeit wahrnehmen, während sie permanent betonen, wie gut es uns allen doch gehe, fügen sie ihrer Glaubwürdigkeit irreparablen Schaden zu.

Die etablierten Wirtschaftswissenschaften zeichnen sich – allen voran – vor allem dadurch aus, dass sie die für die Masse der Menschen relevanten Sachverhalte und Probleme systematisch ignorieren und unerträgliche Zustände mit legitimatorischen Formeln und realitätsfernen Modellen verdecken.

Doch aus einer Pseudowissenschaft, die von einer weder methodisch fundierten noch empirisch erhärteten Prämisse wie der allgemeinen Gleichgewichtshypothese ausgeht, kann selbst mit noch so viel Mathematik nichts werden, was mit einer erfolgreichen Disziplin wie der Physik vergleichbar wäre. Ihre Prognosen werden wiederholt empirisch falsifiziert. Beispiele für solche nicht eingetroffene Prognosen wären die steigender Investitionen durch die Reduktion der Unternehmenssteuern, die von Arbeitslosigkeit durch die Einführung des Mindestlohns, die von Inflation unabhängig von allen sonstigen Faktoren durch die lockere Geldpolitik der Notenbanken oder die regelmäßigen Fehleinschätzungen zur Konjunkturentwicklung.

Allerdings hat das weder ihre Vertreter etwas bescheidener noch den Fluss der Gelder aus staatlichen Kassen schmaler werden lassen oder gar die Neigung von Politik und Leitmedien, ihre Empfehlungen als wissenschaftlich verbürgt anzupreisen, vermindert.

Das einzige, was aus solchen Vorgängen resultiert, ist eine schwerwiegende Beschädigung des Ansehens von Wissenschaft überhaupt. Mit vergleichbaren Prognosen sähen sich Vertreter anderer Disziplinen, der Ingenieurwissenschaften etwa, unter Umständen sogar vor Gericht wieder und mit Schadensersatzforderungen und dem Entzug der Lizenz zum Beispiel (als Prüfstatiker oder Vermesser) konfrontiert. Dass die sogenannten Qualitätsmedien sich oft genug in der Verbreitung solcher Pseudowissenschaft, die vor allem der Verteidigung von Politik zu Lasten der Benachteiligten dient, als gesicherte Erkenntnis übt, macht die Sache nicht besser.

Das durchaus begründete Misstrauen führt jedoch allzu oft zu einem Orientierungsverlust, der in einer Verweigerungshaltung auch gegenüber begründeten Einsichten resultiert, sobald solche in den etablierten Medien verbreitet werden. Das ist vielleicht der größte Schaden, den das Versagen vor der Aufgabe unparteiischer und kritischer Berichterstattung anrichtet.

Doch es gibt noch einen weiteren Schaden, der durch nach außen projizierte, irrationale Ängste entsteht. Der Triumph der Soft Power, der Fähigkeit des Westens, mittels globaler Kommunikation seine Werte überall hin zu verbreiten, schien nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion keine Grenzen zu kennen. Heute, seit sich die Illusion vom krisenfreien Wachstum, von einer alternativlos vom liberalen westlichen Modell dominierten, prosperierenden Weltgesellschaft, die im ersten Jahrzehnt nach jener Epochenwende so plausibel erschienen war, in einer Folge von Crashs und einer schleichenden Dauerkrise auflöste, kehrt er in Gestalt paranoider Halluzinationen zurück.

Während mit China eine Macht ihren davon weitgehend unbeeindruckten Aufstieg begann, kämpft der Westen den ebenso verzweifelten wie voraussehbar scheiternden Kampf um die Bewahrung seiner Führungsposition. Dies umso mehr, als sich auch das endgültig besiegt geglaubte Russland weigert, diese und deren Recht auf die Ressourcen des Landes anzuerkennen.

Symbolisch verdichtet tritt diese Situation im Abwehrkampf gegen den Netzausrüster Huawei hervor. Nicht nur, dass hier ein chinesisches Unternehmen als Technologieführer auftritt, sondern dass damit auch die bisher unhinterfragten Vorrechte westlicher Geheimdienste in Gefahr geraten: wenn Betreiber ihre Netze mit der Technik von Huawei ausrüsten, bedeutet dies, dass all die Hintertüren, deren sie sich bisher bedienen konnten, wegfallen. Und selbstverständlich unterstellt man den Chinesen, dass sie dasselbe Spiel betreiben, wie man selbst.

Während der Westen ganz offen das Geschäft des Regime Change, sei es auf propagandistischem Wege, sei es mit verdeckten oder mit offenen militärischen Aktionen, betreibt — jüngstes Beispiel Venezuela —, wird die Angst vor russischer Manipulation oder gar russischen Hackerangriffen zur Obsession. Unter den Beiträgen, die sich an der Kritik des Internet und der sozialen Netzwerke versuchen, vermeidet kaum noch einer die Lächerlichkeit einer entsprechenden Warnung.

Die jüngste Steigerung erfuhr dieser Wahn, als die Bundeskanzlerin schon Manchurian Kids ausmachte, die Schule schwänzen, um für eine aktive Politik gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Dahinter könnten doch nur fremde Geheimdienste stecken — hybride Kriegführung sei das eben —, meinte sie noch auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Wahrscheinlich war es die offenkundige Lächerlichkeit dieser Bemerkung, die sie zwei Wochen danach zurückrudern ließ, indem sie die Demos nun gut fand.

Kann denn gut sein, was die Kanzlerin irgendwann, irgendwie doch gut findet und was auch in einem beträchtlichen Teil der Medien auf ein verhalten positives Echo stößt?

Die brave Rebellion

Leider gibt es Fragen, zu denen es ungleich schwieriger ist, sich ein unabhängiges Urteil zu bilden, als die der elementaren Arithmetik. Zu diesen gehört sicher die des Klimawandels. Vor allem sind die Indizien dafür auch keinesfalls so offenkundig und eindeutig lesbar, dass es gerechtfertigt wäre, sie mit autoritärem Gestus den angeblich selbstverständlichen Komponenten des modernen, sogenannten »wissenschaftlichen Weltbildes« gleichzusetzen. Wobei selbst die weder so stimmig noch so selbstverständlich sind, wie oft unterstellt wird. Auch beim Klimawandel müssen kritische Fragen erlaubt sein und sollte Überzeugung durch Argumente, nicht durch Verordnung erfolgen.

Die Schwierigkeit bei Sachverhalten wie dem Klimawandel besteht darin, dass sich das Bild, das die Kooperation diverser Wissenschaften davon hervorgebracht hat, aus einem Mosaik von Datengebilden und Modellen zusammensetzt, hinter denen sich wiederum viele Hypothesen verbergen – ein Gebilde, das Außenstehenden in seiner Komplexität kaum zugänglich ist. Wir sind alle auf die vereinfachende Vermittlung komplexer und für uns weitgehend unzugänglicher Sachverhalte angewiesen. Umso größer ist deshalb die Verantwortung der Vermittler. Wenn die Adressaten den berechtigten Verdacht hegen, dass sie allzu oft entmündigt und mit verzerrten oder sogar falschen Informationen bedacht werden, gefährdet dies die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Kann man als Laie – mit all den kritischen Vorbehalten, die hier grundsätzlich gelten – zu der begründeten Auffassung gelangen, dass viel dafür spricht, einen menschengemachten Klimawandel für real zu halten und nicht für eine Erfindung geltungssüchtiger Wissenschaftler oder hinterlistiger Chinesen? Ja, das kann man, auch wenn die inhaltlichen Gründe dafür hier kein Thema sein sollen.

Darf man Sechszehnjährigen zugestehen, dass sie die medial kommunizierten, durch Eltern und Erzieher wahrscheinlich verstärkten, vereinfachten Bilder eines so komplexen Sachverhalts aufnehmen und darin eine Bedrohung für ihre Zukunft sehen? Eine Zukunft, die sich mit Gefahren verbindet, die die Generationen der Eltern, Groß- und Urgroßeltern nicht mehr erleben werden. Ja, das darf man. Doch nicht, ohne hinzuzufügen, dass sich die Verursacher jener Gefahren sicher nicht als Generation charakterisieren lassen.

Darf man annehmen, dass jene Jugendlichen ihre Position aus einer umfassenden, von kritischem Bewusstsein getragenen Auseinandersetzung mit dem Thema heraus beziehen? Sicher nicht, das wäre zu viel verlangt und das ist ja auch bei den meisten Erwachsenen nicht der Fall. Insbesondere nicht bei denen, die ihnen von oben herab ausrichten, die Sache doch »den Profis zu überlassen«.

Solche Ratschläge zielen auf die Zerstörung dessen, was sich bei den jungen Leuten in der Folge ihres Engagements erst herausbilden könnte: nämlich kritisches Bewusstsein. Dass dazu auch eine Reflektion der eigenen Position gehört, nämlich dass auch sie in ihrem jungen Leben – insbesondere sofern sie in einer bessergestellten Familie aufwachsen – bereits tief mit dem System verwickelt sind, das den Klimawandel verursacht und dessen Überwindung wohl auch den Abschied von mancher Bequemlichkeit einschließen muss. Sie befinden sich in einem Alter, in dem das Interesse an der Welt über den unmittelbaren Umkreis hinaus, auch durchaus schon an deren wissenschaftlichen Durchdringung, sich zu bilden beginnt. Dabei von einer Sache auch gefühlsmäßig bewegt zu sein, mag diesem Prozess durchaus förderlich sein, wenn nicht gar eine seiner Voraussetzungen bilden. Die Schulen wären gut beraten, wenn sie statt disziplinarischer Maßnahmen die Gelegenheit ergriffen, diese Bewegung zum Transport erweiterten Wissens zu nutzen.

Vor allem vertreten die demonstrierenden Schüler nichts, was ihre Eltern, Pädagogen oder medialen Idole inhaltlich überwiegend nicht teilen würden. Sie sind im Grunde nicht rebellisch, sondern eher brav und fragen diese nur: wenn das alles wahr ist, was ihr sagt und was wir euch gerne glauben, warum zieht ihr daraus nicht endlich praktische Konsequenzen? Das heißt, sie nehmen eine kognitive Dissonanz wahr, die der überwiegende Teil der Gesellschaft auszufiltern gelernt zu haben scheint. Dazu mag bei manchen die treffende Empfindung kommen, in einer Welt zu leben, in der zum Beispiel Autos sehr viel, aber einem selbst sehr wenig Raum zugestanden wird.

Jugendliche, die sich so engagieren, haben verdient, dass man sich schützend vor sie stellt. Das tun tausende von Wissenschaftlern, indem sie deren Anliegen inhaltlich unterstützen. Doch gefordert ist auch Widerstand gegen die klebrige mediale Inanspruchnahme ihrer Protagonisten. Insbesondere der Greta Thunberg, die sicher mit ehrlicher Beharrlichkeit, doch – was man von ihr auch nicht erwarten kann – längst nicht mit der vom Thema geforderten Reflektiertheit ihre Botschaft vorträgt: man tut einer Sechszehnjährigen keinen Gefallen, indem man sie zum Medienstar macht und sie gleich auffordert, auch noch die Lösung des Problems zu liefern. Das ist in der Tat Kindesmissbrauch.

Damit blockiert man zudem den Prozess, den sie wie ihre Altersgenossen noch vor sich hat: sich nämlich das, was man bisher von elterlichen, pädagogischen oder medialen Autoritäten vernommen und aus emotionaler Betroffenheit heraus in Aktionen umgesetzt hat, kritisch anzueignen. Dabei auch zu lernen, dass die hier auftauchenden Probleme mit Idealismus und moralischem Rigorismus allein nicht zu lösen sind, sondern dass dazu, wie Heiner Flassbeck jüngst bemerkte, auch ein gehöriges Maß an überlegender Vernunft gehört.

Daran werden voraussehbar nicht wenige scheitern: ihre erkennbare Herkunft aus überwiegend behüteten Verhältnissen (erkennbar schon an der Zahl derjenigen, die von Papa oder Mama zur Demo gefahren werden) wird ihnen die Wahrnehmung nackter Fakten und der Lebensrealität außerhalb solcher Verhältnisse schwer machen. Es droht die Gefahr, dass hier an einer weiteren Front die Kluft aufbricht zwischen dem wohlmeinendem aber weltfremden Idealismus der Bessergestellten und der Lebensrealität derjenigen, die sich weder den Bioladen noch die Wohnung in Citylage oder das E-Auto leisten können.

Doch auch abgesehen von den Hürden, die einem die eigene Herkunft in den Weg zu legen vermag, stellt die Aufgabe, sich ein unabhängiges Bild von den Sachverhalten zu machen, eine wirkliche Herausforderung dar. Das materielle Verhältnis der Menschheit zur Natur, der praktische Umgang mit Landschaften, Organismen und Stoffen – also das, was Karl Marx als den Stoffwechsel von Mensch und Erde bezeichnete – bewegt sich schon lange in Dimensionen, die die unmittelbare Umgebung, das, was dem individuellen Handeln und Erkennen zugänglich ist, übersteigen.

Der damit bezeichnete Sachverhalt besteht möglicherweise schon viel länger als bisher angenommen: es spricht sehr viel für die These, dass die Menschheit seit Jahrtausenden, genauer: seit sie Ackerbau, insbesondere den Nassanbau von Reis, und Viehzucht betreibt, die Erde und auch ihre Atmosphäre global beeinflusst. Noch mehr tut sie dies, seit sie das Gesicht der Erde durch industrielle Aktivitäten verändert, Mineralien in großem Stil aus ihrem Inneren holt, durch deren Verbrennung und sonstige Verarbeitung Luft, Wasser und Boden mit den daraus resultierenden Abfällen belastet.

Allerdings, und das macht die Identifikation und genaue Quantifikation der Auswirkungen menschlicher Aktivitäten so schwierig, verändert sich die Erde schon seit Milliarden von Jahren auch durch natürliche Prozesse. Und vor allem gibt es das nicht, was als romantisches Bild in vielen Hirnen spukt, nämlich einen naturgegebenen Sollzustand.

Teil 2 wird einen näheren Blick auf Irrungen und Wirrungen der wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Klimadebatte werfen.


[1] Stegemann, Bernd 2019: Die Moralfalle: Für eine Befreiung linker Politik. Berlin: Matthes & Seitz.
[2] Guilluy, Christophe 2019: Twilight of the Elites: Prosperity, the Periphery, and the Future of France. New Haven CT: Yale University Press.

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