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Amerika | 07.04.2020

US-Konjunktur und Amerika im Zeichen der Corona-Krise – 1

Bis in den Februar hinein gestaltete sich die Arbeitsmarktverfassung der USA sehr positiv. Doch was dabei verborgen bleibt, ist die immer krassere Ungleichheit in der amerikanischen Gesellschaft.

Amerikas Wirtschaft ist im vierten Quartal 2019 mit 2,1 Prozent (Jahresrate) gewachsen. Das entsprach genau dem Wachstumstempo in 3. Quartal und auch dem Durchschnittsniveau des Wachstums während des längsten Aufschwungs der US Geschichte, der 2009 begonnen hatte. Die US Konjunktur war bereits zum Jahresumbruch weniger robust gewesen, als es so manche Optimisten damals noch glaubten. Rezessionsrisiken ausblendend, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen jedenfalls bis in den Februar hinein weiter munter an.

Dann kam der jähe Einbruch an den Börsen und der Absturz der Wirtschaft. Die Federal Reserve handelte zwar schnell und entschlossen. Und auch die Finanzpolitik hat mittlerweile ein umfangreiches Notprogramm auf den Weg gebracht. Eine tiefe Krise droht Amerika dennoch. Offen ist nur die Frage, wie schnell die allseits erhoffte Erholung danach aussehen wird.

Das Bureau of Economic Analysis hat Ende März seine dritte Schätzung für das Wachstum des US Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal des Jahres 2019 veröffentlicht. Nach 2,1 Prozent Wachstum im dritten Quartal betrug das Wachstumstempo auch im vierten Quartal wieder 2,1 Prozent. Was hat das US Wachstum im Herbst getragen? Wie stand es um die Lage der US Wirtschaft zum Ende des längsten Aufschwungs der US Geschichte?

Wachstumsbeiträge unterschiedlicher BIP-Komponenten

Amerikas Wachstum wird immer überwiegend vom privaten Konsum getragen, der rund 70 Prozent des US BIP ausmacht. Im vierten Quartal verlangsamte sich das Wachstum der privaten Konsumausgaben von zuvor 3,2 Prozent (Jahresrate im Vergleich zum Vorquartal) auf 1,8 Prozent. Die Ausgaben für dauerhafte Konsumgüter, die zuvor besonders stark zugenommen hatten, wuchsen zuletzt nur noch mit 2,8 Prozent. Die Konsumausgaben für nichtdauerhafte Güter schrumpften sogar leicht (-0,6 Prozent) während Dienstleistungen mit 2,4 Prozent zulegten. Insgesamt trug der private Konsum im 4. Quartal 1,2 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum bei (nach 2,1 Prozentpunkten im 3. Quartal). Die seit Ende 2017 abnehmende Tendenz der Konsumkonjunktur setzte sich damit fort.

Bei den privaten Anlageinvestitionen fand nach Stagnation im 3. Quartal im 4. Quartal insgesamt ein deutlicher Einbruch statt. Insbesondere im Wirtschaftsbau wurde erneut mit 7 Prozent Jahresrate starke Schrumpfung verbucht; wie bereits in den zwei Quartalen zuvor. Auch die Ausrüstungsinvestitionen der Unternehmen schrumpften erneut mit gut 4 Prozent. Allein die Investitionen in intellektuelle Eigentumsprodukt wuchsen noch mit knapp 3 Prozent, aber ebenfalls langsamer als zuvor. Im Wohnungsbau dagegen hielt die Erholung an, die im 3. Quartal nach sechs Quartalen Schrumpfung begonnen hatte. Dort wurde erneut Wachstum gemeldet, und zwar um 6,5 Prozent. Die Immobilienkreditzinsen sind seit der Zinswende der Federal Reserve im letzten Jahr deutlich gesunken. Wohnungsbauinvestitionen sind erfahrungsgemäß relativ stark von der Zinsentwicklung beeinflusst. Dies scheint sich in dieser Entwicklung erneut zu bestätigen. Unter dem Strich lieferten die privaten Anlageinvestitionen im 4. Quartal nunmehr für drei Quartale in Folge einen kleinen negativen Wachstumsbeitrag (von zuletzt 0,1 Prozentpunkten), unterstützten das Wirtschaftswachstum im Gegensatz zum Konsum im Herbst also nicht.

Lagerinvestitionen und Nettoexporte kompensierten sich erneut weitgehend und lieferten im Ergebnis im Herbst einen Wachstumsbeitrag von 0,5 Prozentpunkten. Im 2. Quartal hatte der Lagerabbau die Headline BIP-Wachstumsrate um fast einen Prozentpunkt gedrosselt. Im 3. Quartal lag der Wachstumsbeitrag der Lagerinvestitionen nahe null. Im 4. Quartal drosselte der Lagerabbau das Wachstum erneut und diesmal um rund einen Prozentpunkt (Anmerkung: Lageraufbau aus der laufenden Produktion, die die Verkäufe an Endverbraucher übersteigen, erhöhen das BIP-Wachstum im laufenden Quartal. Stammen Produktverkäufe dagegen aus dem Lagerabbau statt aus der laufenden Produktion, so reduziert dies das BIP-Wachstum im laufenden Quartal entsprechend.)

Der positive Wachstumsbeitrag der Nettoexporte war dagegen im 4. Quartal mit rund 1,5 Prozentpunkten ungewöhnlich groß. Im Zeichen der Trump’schen Handelskriege war die Entwicklung der Nettoexporte sehr volatil und von Sonderfaktoren geprägt gewesen. Im 3. Quartal hatte Amerikas Außenhandel stagniert. Amerikas Exporte legten nach 1 Prozent Wachstum im 3. Quartal im 4. Quartal mit 2,1 Prozent nur wenig schneller zu. Dafür sanken aber die US Importe im 4. Quartal mit einer Jahresrate von 8,4 Prozent sehr kräftig. Der ungewöhnlich starke Einbruch der Importe sorgte für den positiven Wachstumsbeitrag der Nettoexporte. Dafür waren erneut Sonderfaktoren verantwortlich, und ein Zeichen von Stärke ist hier hinter allemal nicht zu erblicken.

Der Staat lieferte auch im 4. Quartal einen positiven Wachstumsbeitrag, der gut 0,4 Prozentpunkte betrug. Dahinter standen sowohl die Bundesregierung, insbesondere die nationalen Verteidigungsausgaben, die mit 4,4 Prozent wuchsen, also auch die Ausgaben der Bundestaaten und Gemeinden, die mit 2 Prozent zulegten.

Abbildung 1

Abbildung 1 zeigt die Entwicklung ab 2013 bis zum konjunkturellen Rand ausgedrückt in Wachstumsbeiträgen. Sie zeigt also, welche BIP-Komponenten jeweils wie stark zum US BIP Wachstum von 2,1 Prozent im 4. Quartal beigesteuert haben. Ein ungewöhnlich geringer Anteil des Wachstums kam im 4. Quartal vom privaten Konsum. Anschub gab es auch vom Staat während die Bruttoanlageinvestitionen das Wachstum erneut nicht unterstützen, sondern stagnierten. Damit setzte sich die anhaltende Flaute bei den Unternehmen fort und die Konjunktur erfuhr dazu auch weniger Aufwind von der nachlassenden Konsumfreude der privaten Haushalte. Einen außergewöhnlich großen Einmalanschub erfuhr die Konjunktur durch den Außenhandel, da die Importe einbrachen.

Entwicklung des Wirtschaftswachstums

Nach Analyse der Entwicklung im Vergleich zum Vorquartal wenden wir uns nunmehr der Betrachtung von Wachstumsraten gegenüber dem Vorjahresquartal zu, wie sie in Abbildung 2 gezeigt wird. Diese Darstellung zeigt bestenfalls eine im Herbst noch stabile, aber nur moderate Konjunkturentwicklung.

Abbildung 2

Beim privaten Konsum zeigt sich in dieser Betrachtung im 4. Quartal eine weiterhin stabile Entwicklung in etwa auf dem Niveau der vier Quartale zuvor. Die Ausgaben für Dienstleistungen und nichtdauerhafte Güter wuchsen zum Vorjahresquartal mit Raten von 2,1 bzw. 3 Prozent ähnlich schnell wie zuvor. Das galt mit knapp 6 Prozent Wachstum auch für die Ausgaben für dauerhafte Konsumgüter, die im Verlauf des Jahres eine Beschleunigung erfahren hatten.

Bei den Investitionen ist wiederum in fast allen Kategorien eine Verschlechterung auszumachen. Im Wirtschaftsbau setzte sich im Vorjahresquartalsvergleich die Schrumpfung mit einer Rate von gut 6 Prozent fort. Auch die Ausrüstungsinvestitionen sanken nunmehr um knapp 2 Prozent. Allein die Investitionen in intellektuelle Eigentumsprodukte wuchsen noch, allerdings mit um gut zwei Prozentpunkte verminderter Rate von 5,4 Prozent. Allein der Wohnungsbau verzeichnete im 4. Quartal eine positive Wende: nach sieben Quartalen Schrumpfung wurde in dieser Betrachtung eine Wachstumsrate von 1,7 Prozent gemeldet.

Im Außenhandel hatte auch in dieser Betrachtung im 3. Quartal quasi Stagnation geherrscht. Bei den US Exporten setzte sich die Stagnation im Herbst fort. US Importe dagegen sanken im 4. Quartal mit gut 2 Prozent Rate, was durch die Entwicklung bei den Güterimporten geprägt war.

Beim Staat gab es im 4. Quartal insgesamt eine leichte Beschleunigung des Wachstums der Ausgaben auf 3 Prozent nach 2,2 Prozent im 3. Quartal, wobei die Ausgaben der Bundesregierung, sowohl für Verteidigung als auch für zivile Zwecke, mit gut 4 Prozent zulegten, während die Ausgaben der Bundesstaaten und Gemeinden im Vorjahresquartalsvergleich ein Wachstum von gut 2 Prozent verbuchten.

Gesamtjahr im Rückblick: die ausgebliebenen Wunder der großen Steuerreform

Betrachtet man Jahres- statt Quartalsdaten, so verliert die Bedeutung der im Quartalsvergleich volatilen Sonderfaktoren stark an Gewicht, Konsum und Investitionen bestimmen die Marschroute der US-Wirtschaft deutlicher. Insgesamt war 2019 ein Durchschnittsjahr. In 2018 hatte es bei riesiger auf Unternehmen und Super-Reiche konzentrierter Steuerentlastung kurzfristig eine leichte Beschleunigung gegeben. Schon 2019 fiel man zurück in den alten Trott. Der Beitrag des privaten Konsums war sogar schwächer als in den fünf Jahren zuvor. Die Nettoexporte bremsten Amerikas Wirtschaft im letzten Jahr dagegen etwas weniger stark. Dafür kam ein markanter Wachstumsbeitrag erneut vom Staat. Im Vergleich zu den Jahren 2011 bis 2014, als der republikanisch dominierte Kongress Barack Obama Sparpolitik aufzwang, ist hierin ein wichtiger Unterschied der Trump Präsidentschaft auszumachen.

Äußerst kritisch ist dagegen der nur sehr geringe Wachstumsbeitrag der Investitionen im letzten Jahr. Allein für Investitionen in intellektuelle Eigentumsprodukte war 2019 ein normales Jahr. Wohnungsbau und Wirtschaftsbau lieferten negative Beiträge. Die Ausrüstungsinvestitionen der Unternehmen leisteten nur noch einen minimalen positiven Beitrag, der in der Zeit seit der Finanzkrise von 2007-9 nur im Jahr 2016 noch niedriger gewesen war. Selbst wenn so manche Wirtschaftsbosse die Politik Donald Trumps weiterhin mit Worten unterstützen mögen, ihre (Investitions-)Taten bezeugen ein klar negatives Votum. Man möge sich an dieser Stelle an die einfallsreiche Dichtung zu Trumps glorreicher Steuerreform von 2017 erinnern, die auch von so manchen konservativen Ökonomen als Wunderwaffe gepriesen wurde. Trumps Steuergeschenke hat allein sinnlos reiche Leute weiter sinnlos bereichert. Und das war auch der Zweck der Übung. Alles andere kann man gern als angebotspolitisches Geschwätz und Heuchelei ablegen.

Abbildung 3

Hierzu kann man ergänzend auch noch einen kurzen Blick auf einen Indikator zum Konjunkturimpuls der Fiskalpolitik werfen, den das Brookings Institute regelmäßig veröffentlicht. Abbildung 4 zeigt den konjunkturstabilisierenden Einfluss der Fiskalpolitik zur Zeit der Großen Rezession. Aufgrund von Regeln zum Haushaltsausgleich waren die Bundesstaaten und Kommunen schon früh ab 2010 Konjunkturbremser gewesen. Ab 2011 wurden dann auf allen Ebenen Sparpolitik praktiziert, was die Erholung von Amerikas Wirtschaft in den Folgejahren deutlich bremste und die Federal Reserve zu extremer geldpolitischer Expansion zwang.

Ab 2015 nahmen dann zunächst insbesondere die Bundesstaaten und Kommunen wieder einen expansiveren Kurs auf und lieferten einen kleinen positiven Impuls für die Konjunktur. Zuletzt kam der positive Fiskalimpuls dagegen von der Bundesregierung. Trotz eines Fiskalimpulses von geschätzten 0,7 Prozentpunkten im 4. Quartal erreichte Amerikas Wirtschaft im letzten Quartal nur ein Wachstum von 2,1 Prozent und auf das Jahr insgesamt betrachtet von 2,3 Prozent. Präsident Trump prahlte hierzu beständig, um Amerikas Wirtschaft hätte es noch nie besser gestanden. Auch das darf man getrost als Halluzination ablegen.

Abbildung 4
Quelle: https://www.brookings.edu/interactives/hutchins-center-fiscal-impact-measure/

Wie stand es um Amerikas Wirtschaft vor der Corona-Krise wirklich?

Unbestreitbar ist, dass sich die Arbeitsmarktverfassung bis in den Februar hinein sehr positiv gestaltete. Für Januar und Februar waren noch starke Beschäftigungszuwächse verzeichnet worden. Indikatoren des Konsumentenvertrauens verharrten auf hohem Niveau. Und die US Aktienbörsen setzten ihren Höhenflug bis Mitte Februar fort, völlig unbeeindruckt von der Krise in China, die zweifelsohne von großer globaler Bedeutung war. Oder wurde da Chinas Krise als vermeintlicher Regimesieg gefeiert?

Wie auch immer, die Situation mag an der Oberfläche zwar recht gut ausgesehen haben, die Realität war aber viel gemischter bis durchwachsen. Der US Haushaltssektor insgesamt schien Anfang 2020 finanziell in deutlich besserer Verfassung gewesen zu sein als vor der letzten großen Krise.

Was bei dieser aggregierten Betrachtung unbeleuchtet bleibt, ist die heute noch krassere Ungleichheit in der amerikanischen Gesellschaft: Einkommens-, Vermögens-, Chancen-, und Absicherungsungleichheit. Für die große Masse der nichtreichen Haushalte, war die finanzielle Lage zum Jahresanfang keineswegs rosig oder auch nur entspannend. Die wachsende Verschuldung, seit der Finanzkrise speziell in Form von Studien-, Automobil- und Kreditkartenkrediten, betrifft reiche Haushalte nicht. Untersuchungen zur Sparneigung der US Haushalte zeigen, dass im Wesentlichen nur die reichsten Haushalte (sehr viel) sparen, Haushalte mittleren Einkommens verbleibt bei rasant steigenden Kosten für die Krankenversicherung und Bildung nur wenig Spielraum Vermögen anzusparen.

Auch der Traum vom eigenen Heim wurde bei steigenden Immobilienpreisen immer schwieriger erfüllbar, zumal Hypothekenkredite seit der Krise stärker reguliert werden. Dabei haben reiche Haushalte in den letzten zehn Jahren sehr stark von steigenden Vermögenspreisen profitiert. Wer keinerlei Rücklagen ansparen kann, der ist im Notfall allein auf staatliche Unterstützung angewiesen – die in Amerika alles andere als üppig ist. Und wenn Gesundheitsversorgung und Ausbildung stark vom Einkommen und Vermögen abhängen, dann sind auch die Zukunftschancen entsprechend ungleich verteilt. Diese Situation schließt ein, dass kranke Arbeitnehmer es sich womöglich nicht leisten können bei Krankheit der Arbeit fern zu bleiben oder überhaupt eine ärztliche Behandlung (verbunden mit hoher Unsicherheit über daraus entstehende Ausgaben) zu suchen.

Ein ganz ähnliches Bild tut sich auch im Unternehmenssektor auf. Auch dort herrscht krasse Ungleichheit. Da gibt es einerseits die gigantischen Superstar-Unternehmen, deren Umsätze und Gewinne aufgrund ihrer Monopolstellung rasant wachsen, die ihre Gewinne aber bequem in Steueroasen buchen können und in Amerika womöglich keinerlei Gewinnsteuern zahlen. Andererseits gibt es auch viele Unternehmen, die mit sehr engen Profitmargen operieren und dabei auf billige Kredite angewiesen sind. Insgesamt ist die Verschuldung von Amerikas nichtfinanziellen Unternehmen seit der Finanzkrise stark angestiegen. Viele Anleihen mit Junk-Rating wurden emittiert, viele „leveraged loans“, Bankkredite an bereits hochverschuldete Unternehmen, vergeben. Viele Unternehmenskredite niedriger Bonität wurden mittels strukturierter Produkte verbrieft: „Collateralized Loan Obligations“, das unternehmensfinanzierungstechnische Pendant zu „Collateralized Mortgage Obligations“, die im Mittelpunkt der Finanzkrise von 2007-9 waren, stehen heute wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Kurz gesagt: Amerika befand sich in der Spätphase eines langen Konjunkturaufschwungs, der von einem Anstieg finanzieller Verwundbarkeiten und krasser Ungleichheit begleitet war.

Viel (konventioneller) geldpolitischer Spielraum verblieb der Federal Reserve nach den drei Zinssenkungen im letzten Jahr allerdings nicht mehr. Bereits seit Oktober 2019 hatte der US Leitzins bei 1,5 – 1,75 Prozent gestanden. Grundsätzlich ist der finanzpolitische Spielraum Amerikas auf Bundesebene sehr groß. Allerdings war die Ausgangsposition, ein Haushaltsdefizit von rund 5 Prozent des BIP bei einer Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent im Februar dieses Jahres, einigermaßen ungewöhnlich. Anders ausgedrückt: Amerikas Wirtschaft war sowohl verwundbar und sogar reif für eine Krise, aber wirtschaftspolitisch nicht gerade ideal dafür gerüstet. Jedenfalls war Donald Trumps Dauerprahlerei von der besten US Wirtschaftslage, die es je gegeben hätte, eine wohl eher humorvolle Beschreibung der Lage der Nation. All das ist heute nur noch Geschichte. Viel verhängnisvoller wurde derweil ein anderer „Scherz“ des Präsidenten, von dem im zweiten dieses Konjunkturberichts die Rede sein soll.

 

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