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Kann Europa den USA noch vertrauen? Und wenn Nein, was folgt daraus? Die Münchener Sicherheitskonferenz ist Antworten schuldig geblieben. Kanzler Merz und die EU-Granden fordern mehr Unabhängigkeit, doch in der Praxis folgen sie weiter US-Präsident Trump.
1000 Euro jährlich zahlen, oder auf Fußball verzichten? Weder noch. Viele Sportbegeisterte werden immer häufiger zu Streaming-Piraten.
Vor dem EU-Gipfel am 12. Februar: Der Streit um „Buy European“ spaltet die Mitgliedstaaten – Frankreich drängt auf Industriepolitik, Deutschland bremst.
Nach dem Trump-Schock versucht die EU, sich unabhängiger von den USA zu machen. Auf der Agenda stehen neue Freihandelsabkommen, eine europäische Präferenz und sogar ein neues Unternehmensrecht. Doch das dürfte nicht ausreichen, um den drohenden politischen und wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten.
Hinterzimmer-Diplomatie gescheitert: Friedrich Merz wollte den Mercosur-Pakt ohne Parlament durchdrücken. Nun stoppt der EuGH seine demokratiebefreite Aktion. Ein diplomatisches Desaster für den Kanzler und den Standort Deutschland.
So wie die Sanktionen gegen Russland und die militärische Unterstützung der Ukraine Kriegshandlungen unmittelbar unterhalb der Schwelle des eigentlichen Waffengangs darstellen, sind die Sanktionen gegen Jacques Baud solche unterhalb der Schwelle des Bürgerkriegs.
Ein spanischer Wirtschaftsprofessor zeigt in einer Analyse auf, warum die EU derart viele Gesetze mit zweifelhaftem Nutzen produziert. Und warum nötige Reformen an den Strukturen scheitern.
Nach der Rücknahme angedrohter US-Strafzölle betont die EU ihre Souveränität. Doch wie belastbar ist Europas Position gegenüber Washington wirklich?
Warum gelten Diktatoren mal als Feinde, mal als Partner? Die blutige Spur des Öls durchzieht die westliche Machtpolitik jenseits vorgeblicher Freiheitsrhetorik.
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