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Zu alt, zu wenig Finanzmarkt, eine neue Entwicklung? Solche Standpunkte in der Rentendebatte gelten fast schon als Common Sense. Bei genauerer Betrachtung sind sie weniger stichhaltig, als es auf den ersten Blick scheint.
Trotz Umsatzeinbußen und Entlassungen steigern die DAX-Konzerne ihre Gewinne. Besonders die Finanzindustrie profitiert. Welchen Einfluss hat das auf die Verteilung?
Stabilisiert die geplante Reform die gesetzliche Krankenversicherung – oder verschärft sie die Probleme des dualen Systems?
Brüssel will Europas Wachstum mit mehr Risikokapital ankurbeln. Doch Kapital ist längst genug vorhanden. Das eigentliche Problem liegt tiefer: in den realwirtschaftlichen Strukturen Europas.
Produktivität hat weniger mit Fleiß als mit Energie, Maschinen und kluger Industriepolitik zu tun. Die moderne Ökonomik misst seit Jahrzehnten das Falsche – und zieht daraus die falschen politischen Schlüsse.
Friedrich Merz jüngste Rede vor dem DGB-Bundeskongress erinnert an die Ruck-Rede des Ex-Bundespräsidenten. Präsentiert der Bundeskanzler zeitlose Wahrheiten der Angebotsökonomik?
Der Wirtschaftsjournalist Andreas Hoffmann hält die Angst vor der alternden Gesellschaft für unbegründet. Ausschlaggebend für eine sichere Rente seien allein Bildung, gute Arbeit und Produktivität. Riskanten Wetten am Aktienmarkt erteilt er eine Absage.
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