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Oft ist von der Dominanz der „Neoklassik“ in der Ökonomik die Rede. Aber was ist dann die „klassische“ Ökonomik, und was unterscheidet diese Denkschulen?
Bolivien und Chile haben unterschiedliche Entwicklungsmodelle verfolgt, doch sie teilen einen neuralgischen Punkt: die Abhängigkeit von Devisen. Das erschwert in beiden Ländern einen nachhaltigen Wachstumspfad.
Offener Brief an Prof. Kooths und Prof. Schularick vom Kiel Institut für Weltwirtschaft.
In den letzten Artikeln hat Jakob Lukas zentrale Aspekte der neoklassischen Lehrbuchökonomie erläutert. Heute beginnt Jakob mit der Darstellung des Postkeynesianismus.
Während der deutsche Arbeitsmarkt mit über drei Millionen Arbeitslosen eine deutliche Dynamikschwäche aufweist, forcieren politische Akteure Instrumente zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der „unternehmerische Staat“, ein Konzept der Ökonomin Mariana Mazzucato, wird unter Lula zum brasilianischen Regierungsmodell.
Der mathematische Beweis für die Effizienz von Märkten basiert auf sehr starken Vereinfachungen der Realität. Wie gehen Neoklassiker mit dieser Diskrepanz um? Was hat es mit dem neoklassischen Arbeitsmarkt auf sich? Und was ist das für die Neoklassik fundamentale Saysche Gesetz?
Wer eine ökologische und soziale Umgestaltung der Gesellschaft will und einen Staat, der seine wachsende Aufgaben erfüllen kann, kommt an der Infragestellung des ‚Standortwettbewerbs’ nicht vorbei.
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