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Iran-Krieg, einbrechender Export, Rekordinsolvenzen und ein schwächelnder Arbeitsmarkt – die deutsche Wirtschaft ist einer Kumulation von Belastungen ausgesetzt, die sich wechselseitig verstärken. Der ifo-Geschäftsklimaindex signalisiert im Mai eine fragile Bodenbildung, doch eine Trendwende ist das noch lange nicht.
Ein Papier der „G 7 economists“ soll zeigen, was globale Ungleichgewichte sind und wie man sie bekämpft. Leider führt die Argumentation des Autorenteams vollkommen in die Irre.
China versucht den größten wirtschaftlichen Umbau seit Deng Xiaoping. Doch der Übergang ist schwierig.
Russlands Wirtschaft schwächelt deutlich. Trotz hoher Ölpreise und Kriegswirtschaft bremsen Inflation, hohe Zinsen und fehlende Arbeitskräfte das Wachstum spürbar aus. Moskau musste seine Prognosen drastisch nach unten korrigieren.
Die amerikanische Wirtschaft steckt in einer paradoxen Lage – einer Art chinesischer Fingerfalle: Jeder Versuch, sich zu befreien, verschärft die Bindung.
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