Leitfaden für Leserbriefe

MAKROSKOP lässt Woche für Woche den Leserinnen und Lesern keine Ruhe. Ob Analysen, Kommentare oder Rezensionen – MAKROSKOP-Leser reagieren, sie lassen uns wissen, was sie von den Beiträgen halten. Zustimmend, ablehnend, mit scharfen Argumenten oder mit eigenen Reflektionen. Viele Zuschriften erreichen uns über die Email-Adresse aboservice@makroskop.eu.

Wenn auch Sie uns einen Leserbrief schicken wollen, tun Sie dies bitte per Mail an die genannte Adresse oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Wir bemühen uns darum, Ihre Zuschriften umgehend zu prüfen und uns so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, sollte eine Rücksprache notwendig sein.

Hier die Grundsätze für die Veröffentlichung von Leserbriefen:

Formalien

Zuschriften müssen uns grundsätzlich auf digitalem Weg zugehen. Sie müssen Name und die E-Mail-Adresse des Verfassers ausweisen. Dies ist für Rückfragen notwendig.

Die Redaktion behält sich vor, den Leserbrief ggfs. zu kürzen.

Leserbriefe müssen sich auf einen Artikel in MAKROSKOP beziehen und sich auch inhaltlich mit diesem auseinandersetzen.

Bitte nennen Sie grundsätzlich die Überschrift des Artikels, auf den sich der Leserbrief bezieht.

Überschriften werden von der Redaktion formuliert. Es können aber Vorschläge gemacht werden.

Mit der Zusendung eines Leserbriefs räumen Sie uns das Recht ein, diesen unentgeltlich in MAKROSKOP zu veröffentlichen und ihn in anderen gedruckten oder digitalen Produkten darzustellen.

Inhalte

Leserbriefe geben die Meinung ihrer Verfasser wieder, nicht die der Redaktion. Für die Inhalte sind die Leserbriefschreiber verantwortlich. MAKROSKOP trägt allerdings Mitverantwortung durch die Verbreitung des Textes, weshalb eine eingehende Prüfung notwendig ist.

Leserbriefe mit beleidigendem Inhalt, geschäfts- oder rufschädigenden Aussagen oder sonst rechtswidrigen Behauptungen werden nicht veröffentlicht. Ebenfalls behalten wir uns vor, einen Leserbrief abzulehnen, wenn er rassistische, diskriminierende oder volksverhetzende Äußerungen enthält.

Beinhaltet eine Leserzuschrift sachlich falsche Aussagen oder solche, die nicht in angemessener Zeit nachgeprüft werden können, kann dies ebenfalls dazu führen, dass sie nicht in MAKROSKOP erscheint.

Wenn die Redaktion der Auffassung ist, dass in einem Meinungsstreit verschiedener Leserbriefschreiber keine wesentlich neuen Argumente mehr auftauchen, behält sie sich vor, diesen Austausch für beendet zu erklären.

Verbietet der Einsender ausdrücklich Änderungen oder Kürzungen, kann das dazu führen, dass wir auf die Veröffentlichung verzichten.

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