{"componentChunkName":"component---src-templates-article-tsx","path":"/132026/orbans-sturz-wie-ungarns-wirtschaftsmodell-an-energiepreisen-zerbrach/","result":{"data":{"allDatoCmsArticle":{"edges":[{"node":{"id":"DatoCmsArticle-BAOf2gxYQKOLddWiyEtkgw-de","slug":"orbans-sturz-wie-ungarns-wirtschaftsmodell-an-energiepreisen-zerbrach","articleType":"Normal","visibility":"Offen","deactivateAudio":false,"authors":[{"id":"DatoCmsAuthor-Uu0yrPrVSBqeF7xZ0TVU1w-de","slug":"klaus-diekmann","name":"Klaus Diekmann ","description":"<p><strong>Klaus Diekmann</strong> studiert Volkswirtschaftslehre an der HWR Berlin. Er ist Mitglied der Samuel-Pufendorf-Gesellschaft f&uuml;r Politische &Ouml;konomie, befasst sich mit dem Geldsystem und seiner Bedeutung f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft und war Co-Organisator der 3. und 4. Europ&auml;ischen MMT-Konferenz. Zusammen mit Jannik Strobl schreibt er auf dem Blog <a href=\"https://outsidemoney1.substack.com/\">Outside Money.</a></p>","shortDescription":"","picture":null,"books":[]}],"title":"Orbáns Sturz: Wie Ungarns Wirtschaftsmodell an Energiepreisen zerbrach","smallTitle":"Kurz & News","publishDate":"2026-04-15T00:00:00+02:00","editDate":null,"seo":{"image":{"fixed":{"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&fit=crop&h=627&w=1200"}}},"image":{"title":"Victor Orbán (IMAGO / Anadolu Agency)","fluid":{"base64":"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLCgoRDhgVGhENDhcNFhUVHB8eHRYfIhUaHysjGh0oHRUiMDUlKC0vMjIyGSU4PTcwPCsxMi8BCgsLDg0OHA4QHDsoFhwvLy8vLzsvLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vL//AABEIABAAGAMBIgACEQEDEQH/xAAYAAADAQEAAAAAAAAAAAAAAAAEBQYBAP/EACAQAAEDAwUBAAAAAAAAAAAAAAEAAgQDBUEGESEkYRX/xAAVAQEBAAAAAAAAAAAAAAAAAAACAf/EABgRAQEBAQEAAAAAAAAAAAAAAAEAAhID/9oADAMBAAIRAxEAPwBRb4RFZoJyjdaQR8MHfCj4l7lCQznKd6ku9SrZ2h5wi40V8zNDCH1yfVyMbKptg7kLUwavN//Z","aspectRatio":1.5042735042735043,"width":2816,"height":1872,"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format","srcSet":"https://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.08&w=2816 200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.15&w=2816 400w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.29&w=2816 800w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.43&w=2816 1200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.57&w=2816 1600w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=0.86&w=2816 2400w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1776273363-imago853270472.jpg?auto=format&dpr=1&w=2816 2816w","sizes":"(max-width: 800px) 100vw, 800px"},"customData":{}},"content":[{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-XmNkjFz9RbuJwzFsP3Ys8A-de","text":"<h3 class=\"MsoNormal\">Nach 16 Jahren verliert Viktor Orb&aacute;n die Macht &ndash; nicht trotz, sondern wegen seiner Wirtschaftspolitik. Energiepreisschock, steigende Inflation und ein angeschlagenes Industriemodell brachten Ungarn ins Hintertreffen. Der neue Premier P&eacute;ter Magyar steht vor einer strukturellen Krise, die sich nicht schnell l&ouml;sen l&auml;sst.<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach 16 Jahren an der Macht wurde die Regierung von Viktor Orb&aacute;n am vergangenen Sonntag abgew&auml;hlt. Doch wie konnte der dienst&auml;lteste Regierungschef der EU so abrupt sein Amt verlieren? Neben mehreren politischen Skandalen war es vor allem die wirtschaftliche Bilanz seiner Partei Fidesz, die seinem Herausforderer P&eacute;ter Magyar den Weg ebnete.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die aktuelle Krise hat strukturelle Ursachen: Das Wirtschaftsmodell und die Energiepolitik des Landes haben sich als zunehmend anf&auml;llig erwiesen und Ungarn im europ&auml;ischen Vergleich deutlich zur&uuml;ckfallen lassen.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Ein Wirtschaftsmodell in der Krise<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Ungarn z&auml;hlt zu den besonders offenen Volkswirtschaften Europas. 2024 lag die Importquote bei 71,1 Prozent und damit deutlich &uuml;ber dem EU-Durchschnitt von 46,1 Prozent; auch die Exportquote &uuml;bertraf mit 75,4 Prozent den EU-Wert von 50,4 Prozent klar. Rund ein Viertel der Ausfuhren ging allein nach Deutschland.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Land gilt als klassische &bdquo;Werkbank&ouml;konomie&ldquo;, die eng in die Wertsch&ouml;pfungsketten der deutschen Industrie eingebunden ist. Mit diesem Modell gelang es Viktor Orb&aacute;n, die Arbeitslosigkeit von rund 12 Prozent bei seinem Amtsantritt um etwa zwei Drittel zu senken und das Land aus einer schweren Krise zu f&uuml;hren.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.jstor.org/content/pdf/oa_chapter_edited/jj.15944972.14\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nach der rum&auml;nischen &Ouml;konomin Daniela Gabor</a> versuchte Orban zwar die Abh&auml;ngigkeit Ungarns von ausl&auml;ndischen Kapitalfl&uuml;ssen zu reduzieren, welche nach der Finanzkrise 2008 die Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen hatten. Die Kontrolle der Wirtschaft, sollte in die H&auml;nde seiner Vertrauten gelegt werden. Dies gelang jedoch nur teilweise.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">In seiner Rolle als verl&auml;ngerte Werkbank muss sich Ungarn f&uuml;r multinationale Konzerne m&ouml;glichst attraktiv machen. Ungarn steht nicht nur mit anderen EU-Staaten im preislichen Wettbewerb, sondern auch mit L&auml;ndern auf dem Balkan oder der T&uuml;rkei. Das Land hat mit 9 Prozent die niedrigste K&ouml;rperschaftssteuer der EU und einige der niedrigsten Sozial- und Umweltstandards. <o:p></o:p></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-XPy7y-OdSwmj3sbyEHtVaw-de","text":"<p><iframe title=\"Durchschnittlicher Jahreslohn Vollzeit in Euro\" aria-label=\"Liniendiagramm\" id=\"datawrapper-chart-RidJF\" src=\"https://datawrapper.dwcdn.net/RidJF/3/\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border: none;\" width=\"592\" height=\"457\" data-external=\"1\"></iframe></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-FKJ2KWKoS8OjLJsNZ5dbhw-de","text":"<p class=\"MsoNormal\">Auch mit niedrigen L&ouml;hnen versucht Ungarn zu konkurrieren. W&auml;hrend sich das Lohnniveau in Ungarn in den 2000er Jahren im oberen Mittelfeld ehemaliger Ostblockstaaten in der EU befand, rutschte es unter Orban auf den vorletzten Platz und wurde k&uuml;rzlich von Rum&auml;nien &uuml;berholt. Das kann die Wahlniederlage aber nur bedingt erkl&auml;ren, da dies alles andere als eine neue Entwicklung ist. Zwar hat Orban mit diesem Modell die ungarische Wirtschaft stabilisieren k&ouml;nnen, eine wirkliche Entwicklung als Werkbank&ouml;konomie ist jedoch schwierig &ndash; die Wirtschaft steckt in einem hinteren Ende der Wertsch&ouml;pfungskette fest.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Energiepolitik und Preiseschock<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Preisniveau in Ungarn setzte sich w&auml;hrend des Energiepreisschocks im Zuge des Ukrainekriegs stark von seinen europ&auml;ischen Nachbarn ab. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen vor allem in der Energiepolitik des Landes. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ungarn importiert einen Gro&szlig;teil seiner Energie und seine Industrie setzte &ndash; &auml;hnlich wie Deutschland &ndash; auf g&uuml;nstiges russisches Gas. Laut der Internationalen Energie Agentur machten &Ouml;l und Gas 2024 jeweils ca. 30 Prozent des Energiemixes aus. Entsprechend importiert Ungarn ein Vielfaches seiner Energie. Die wichtigste inl&auml;ndische Energiequelle ist mit 37 Prozent die Kernkraft, nur 10 Prozent der inl&auml;ndisch produzierten Energie stammen aus erneuerbaren Quellen.<o:p></o:p></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-JfztjS2iTg29NxFKDY8wYw-de","text":"<p><iframe title=\"Kumulativer Anstieg der Verbraucherpreise in der EU\" aria-label=\"Liniendiagramm\" id=\"datawrapper-chart-y7Vrb\" src=\"https://datawrapper.dwcdn.net/y7Vrb/3/\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border: none;\" width=\"592\" height=\"457\" data-external=\"1\"></iframe></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-R7myNTyWR7-TjNRqw6SKVg-de","text":"<p class=\"MsoNormal\">Dass diese Energiepolitik das Preisniveau in die H&ouml;he trieb, mag auf den ersten Blick &uuml;berraschen. Ungarn machte gerade zu Beginn des letzten Jahres Schlagzeilen damit, die niedrigsten Strompreise f&uuml;r private Haushalte in der EU zu haben. Auch die Gaspreise waren in Budapest so g&uuml;nstig, wie sonst nirgendwo im Vergleich europ&auml;ischer Metropolen. F&uuml;r manche ein Beleg f&uuml;r eine ausgewogene Energiepolitik. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch das Bild relativiert sich, wenn man die Preise mit dem niedrigeren Haushaltseinkommen ins Verh&auml;ltnis setzt. <a href=\"https://telex.hu/english/2025/12/09/fact-check-does-hungary-really-have-the-lowest-utility-costs-in-the-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das ungarische Nachrichtenportal</a><a href=\"https://telex.hu/english/2025/12/09/fact-check-does-hungary-really-have-the-lowest-utility-costs-in-the-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Telex</a> berichtete, dass die &auml;rmsten Haushalte (anteilig am Einkommen) die viert h&ouml;chsten Ausgaben f&uuml;r Energie in der EU hatten. Die untere Mittelschicht rangierte auf Platz 6 und die Mittelschicht auf Platz 4.<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; </span><o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dass die Energiepreise f&uuml;r private Haushalte dennoch vergleichsweise niedrig blieben, lag vor allem an staatlichen Preisdeckeln. F&uuml;r Unternehmen hingegen z&auml;hlte Strom zeitweise zu den teuersten in der EU &ndash; mit entsprechenden Folgen: Ein Teil der h&ouml;heren Energiekosten wurde &uuml;ber steigende Verbraucherpreise an die Kunden weitergegeben.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der Einfluss der Energiepreise auf die Inflation zeigt sich daher erst auf den zweiten Blick. Besonders deutlich wird er bei Lebensmitteln, deren Produktion und Vertrieb stark von Transport- und K&uuml;hlkosten abh&auml;ngen. Entsprechend stiegen die Preise hier besonders kr&auml;ftig: Im Dezember 2022 lagen sie um 44,8 Prozent &uuml;ber dem Vorjahresniveau.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Januar 2023 verteuerten sich die Verbraucherpreise um 25,7 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr, f&uuml;r Rentner (eine wichtige Klientel der Fidesz) sogar um 27,4 Prozent. <o:p></o:p></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-H7oQKLxATjWhPTGkdAGwYQ-de","text":"<p><iframe title=\"Verbraucherpreisindex in Ungarn\" aria-label=\"S&auml;ulendiagramm (gestapelt)\" id=\"datawrapper-chart-4Hc2A\" src=\"https://datawrapper.dwcdn.net/4Hc2A/2/\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border: none;\" width=\"592\" height=\"544\" data-external=\"1\"></iframe></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-ZB3wd-S-RlCdSoj3dm-qoQ-de","text":"<p class=\"MsoNormal\">Auch die Industrie geriet durch die hohen Energiekosten unter Druck. Innerhalb von zwei Jahren verdoppelten sich die Erzeugerpreise &ndash; ein massiver Kostenschub, der die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit sp&uuml;rbar schw&auml;chte. Damit geriet auch das auf niedrigen Kosten basierende Modell der Werkbank&ouml;konomie ins Wanken: Investitionen gingen zur&uuml;ck, Kapital floss ab.<o:p></o:p></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-erFI_QopSJu-5tBtgTjq6w-de","text":"<p><iframe title=\"Erzeugerpreisindizes auf dem Inlandsmarkt f&uuml;r die Industrie\" aria-label=\"Liniendiagramm\" id=\"datawrapper-chart-N9krh\" src=\"https://datawrapper.dwcdn.net/N9krh/5/\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border: none;\" width=\"592\" height=\"459\" data-external=\"1\"></iframe></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-Y_1OU0DeQ2-W3M40CXbgNw-de","text":"<p class=\"MsoNormal\">In einer Stichprobe von 37 europ&auml;ischen L&auml;ndern zwischen 2023 und 2025 verzeichnete Ungarn noch vor Deutschland und Italien den gr&ouml;&szlig;ten Produktionsr&uuml;ckgang im verarbeitenden Gewerbe. <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;</span><o:p></o:p></p>"},{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-a2A2urcURCGnpe5bYRgEzA-de","text":"<h3 class=\"MsoNormal\">Ausblick<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Magyar ist deutlich pro-europ&auml;ischer als sein Vorg&auml;nger und hat den russischen Einfluss auf Ungarn deutlich kritisiert, dennoch gab er sich bisher eher als konservativen Nationalisten. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach dem Besuch des US-Vizepr&auml;sidenten JD Vance, der Orb&aacute;ns Wahlkampf unterst&uuml;tze, sagte Magyar: &bdquo;die ungarische Geschichte wird nicht in Washington, Moskau oder Br&uuml;ssel geschrieben&ldquo;. Doch will Ungarn seine Kontrolle &uuml;ber die Wirtschaft wiedererlangen, muss es sich sowohl gegen&uuml;ber seinen Energielieferanten als auch den Kapitalm&auml;rkten behaupten. Dies w&uuml;rde nicht nur die Beziehungen zu Moskau, sondern auch zu Br&uuml;ssel belasten.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es wird sich zeigen, ob sich nicht nur Orb&aacute;n, sondern auch das System Orb&aacute;n abw&auml;hlen l&auml;sst. W&auml;hrend seiner 16-j&auml;hrigen Regierungszeit gelang es Orb&aacute;n, die Justiz, die Verwaltung, den Sicherheitsapparat, die Wirtschaftselite und sogar einen Gro&szlig;teil der Presselandschaft mit Loyalisten zu besetzen. Dies wird sich nicht reibungslos abwickeln lassen, auch wenn Magyars Partei mit der n&ouml;tigen Zweidrittelmehrheit ausgestattet ist, um Verfassungs&auml;nderungen durchzusetzen.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Fidesz hat der ungarischen Bev&ouml;lkerung seit 2010, nach vielen wirtschaftlichen Schl&uuml;sselindikatoren, einen schlechteren Lebensstandard und geringeren Wohlstand bieten k&ouml;nnen, als ihn viele der europ&auml;ischen Nachbarn genie&szlig;en. Die j&uuml;ngste Amtszeit Orb&aacute;ns hat die Geduld der Ungarn &uuml;berstrapaziert. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Allerdings sind viele der Probleme, wie das Wirtschaftsmodell und die Energiepolitik, struktureller Natur und lassen sich nicht kurzfristig l&ouml;sen. Der n&auml;chste Preisschock durch den Irankrieg k&ouml;nnte f&uuml;r den neuen Premierminister zum Lackmustest werden.<o:p></o:p></p>"}]}}]},"allDatoCmsEdition":{"edges":[{"node":{"label":"13/2026","slug":"132026","sections":[{"category":{"name":"Geld","color":"Burgundy"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-BU8y07W5RlelRhrdzahEmw-de","title":"Braucht die europäische Wirtschaft die Kapitalmarktunion?","slug":"braucht-die-europaische-wirtschaft-die-kapitalmarktunion","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Florian Schaaf","slug":"florian-schaaf"}]},{"id":"DatoCmsArticle-aCK-x9duTIaIy4oEBFi67g-de","title":"Es mangelt nicht an Ideen für neues Geld","slug":"es-mangelt-nicht-an-ideen-fur-neues-geld","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Dirk Bezemer","slug":"dirk-bezemer"}]},{"id":"DatoCmsArticle-YAmMJSl9T1CfPF_rhe-xBA-de","title":"GKV-Reform: Hilft Warkens Kostenbremse?","slug":"finanzkommission-gesundheit-tritt-auf-die-kostenbremse","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Hartmut Reiners","slug":"hartmut-reiners"}]}]},{"category":{"name":"Wirtschaft","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-BAOf2gxYQKOLddWiyEtkgw-de","title":"Orbáns Sturz: Wie Ungarns Wirtschaftsmodell an Energiepreisen zerbrach","slug":"orbans-sturz-wie-ungarns-wirtschaftsmodell-an-energiepreisen-zerbrach","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Klaus Diekmann ","slug":"klaus-diekmann"}]},{"id":"DatoCmsArticle-Z-6ztan1S82LQplgsrxkDg-de","title":"„Produktivitätswachstum ist ein echtes free lunch“","slug":"produktivitatswachstum-ist-ein-echtes-free-lunch","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Oliver Schönborn","slug":"oliver-schonborn"}]},{"id":"DatoCmsArticle-46604692-de","title":"Freihandel als Segen?","slug":"freihandel-als-segen","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Armin Groh","slug":"armin-groh"}]}]},{"category":{"name":"Geist & Gesellschaft","color":"HippieBlue"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-evCDyrHPRO2p4mSz3qtvqA-de","title":"Homo oeconomicus: Nach dem Weltbürger der Nationalcharakter?","slug":"homo-oeconomicus-nach-dem-weltburger-der-nationalcharakter","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Joseph Kuhn","slug":"joseph-kuhn"}]}]},{"category":{"name":"Hauspost","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-URzk4QsOQDqKOD1pg52qVA-de","title":"Der Sozialstaat – Kostenfaktor oder kluge Investition?","slug":"sozialstaat-kostenfaktor-oder-kluge-investition","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]}]}}]},"allDatoCmsSpotlight":{"edges":[]}},"pageContext":{"id":"DatoCmsArticle-BAOf2gxYQKOLddWiyEtkgw-de","edition":"DatoCmsEdition-LZ2f7BNrS8qnakY5VBmxUw-de","spotlight":""}},"staticQueryHashes":["1132069882","1534434256","1810303247","2076357383","2564995746","3939919066","4078341254","826177454"]}