{"componentChunkName":"component---src-templates-article-tsx","path":"/182026/die-lehre-von-zhanjiang-was-europa-bei-der-industriellen-transformation-fehlt/","result":{"data":{"allDatoCmsArticle":{"edges":[{"node":{"id":"DatoCmsArticle-BeWkeDLsQCaBROIJhuTt_w-de","slug":"die-lehre-von-zhanjiang-was-europa-bei-der-industriellen-transformation-fehlt","articleType":"Normal","visibility":"Offen","deactivateAudio":false,"authors":[{"id":"DatoCmsAuthor-Y8jXkRdkSdyZSybI0VvO_Q-de","slug":"alina-steinbrenner","name":"Alina Steinbrenner","description":"<p><strong>Alina Steinbrenner</strong> studiert Management in der &Ouml;kobranche an der Technischen Hochschule N&uuml;rnberg. 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In Zhanjiang zeigt der Chemiekonzern, wie industrielle Dekarbonisierung funktionieren kann &ndash; mit billigem Gr&uuml;nstrom, langfristiger Planungssicherheit und massiven Investitionen.&nbsp;<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Am 26. M&auml;rz 2026 wehten &uuml;ber einer Halbinsel im S&uuml;den Chinas drei Fahnen: die der Volksrepublik, die der Bundesrepublik, die von BASF. Siebenhundert G&auml;ste waren gekommen, um die Er&ouml;ffnung des gr&ouml;&szlig;ten Einzelinvestitionsprojekts in der Geschichte des Ludwigshafener Chemiekonzerns zu feiern. 8,7 Milliarden Euro und ein Energiekonzept, das die Defizite europ&auml;ischer Industriepolitik offenlegt. Hundert Prozent erneuerbarer Strom, abgesichert durch 25-Jahres-Vertr&auml;ge zu Preisen, von denen deutsche Standorte bestenfalls tr&auml;umen.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Man muss anerkennen: China macht es. W&auml;hrend in Europa &uuml;ber Klimaziele debattiert, geklagt und vertagt wird, entstehen dort Industriestandorte, die diese Ziele bereits einpreisen. Die &ouml;kologische Transformation wird nicht angek&uuml;ndigt, sie wird gebaut. <span style=\"mso-fareast-language: DE;\"><o:p></o:p></span></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-language: DE;\">Vier Quadratkilometer Zukunft<o:p></o:p></span></h3>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-language: DE;\">Was in Zhanjiang entstanden ist, l&auml;sst sich in folgende Zahlen fassen: Vier Quadratkilometer Industriegel&auml;nde, 18 Anlagen, 32 Produktionslinien, mehr als 70 verschiedene Produkte. Basischemikalien, Zwischenprodukte, Spezialchemikalien f&uuml;r Verpackungen, Elektronik, Fahrzeuge, K&ouml;rperpflege. Nach Ludwigshafen und Antwerpen ist Zhanjiang nun der drittgr&ouml;&szlig;te Verbundstandort von BASF weltweit und der erste, der von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgelegt wurde, nicht nachtr&auml;glich auf sie umger&uuml;stet.<o:p></o:p></span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-language: DE;\">Herzst&uuml;ck der Anlage ist ein sogenannter Steamcracker, der j&auml;hrlich rund eine Million Tonnen Ethylen produziert &ndash; einen Grundstoff f&uuml;r Kunststoffe und zahlreiche Industrieprodukte. </span><span style=\"mso-fareast-language: DE;\"><a href=\"https://www.chemie.de/news/1187847/basf-nimmt-den-steamcracker-am-basf-verbundstandort-zhanjiang-in-china-in-betrieb.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Er ist der erste weltweit</a>, dessen Hauptkompressoren vollst&auml;ndig elektrisch betrieben werden, angetrieben von erneuerbarem Strom</span><span style=\"mso-fareast-language: DE;\">. Bislang laufen solche Kompressoren &uuml;berall auf der Welt mit Gas. <o:p></o:p></span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-language: DE;\">Die Stromversorgung des gesamten Standorts basiert auf zwei S&auml;ulen: einem 25-j&auml;hrigen Abnahmevertrag mit dem staatlichen Energieversorger SPIC &uuml;ber 1.000 Gigawattstunden erneuerbarer Energie pro Jahr, und einem eigens gegr&uuml;ndeten Joint Venture mit dem Windanlagenbauer Mingyang f&uuml;r einen 500-Megawatt-Offshore-Windpark vor der K&uuml;ste Guangdongs. Das Ergebnis: Im Vergleich zu einem konventionellen petrochemischen Standort st&ouml;&szlig;t Zhanjiang laut eigenen Angaben bis zu 50 Prozent weniger CO₂ aus.<o:p></o:p></span></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Standortentscheidungen folgen Produktionsbedingungen<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Investitionsentscheidungen in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung folgen dem Pragmatismus. Wo l&auml;sst sich dieses Projekt unter vertretbaren Bedingungen realisieren? F&uuml;r BASF lautete die Antwort auf diese Frage 2018, als der Investitionsbeschluss f&uuml;r Zhanjiang fiel: nicht in Europa. <br><br>Die geografische Verschiebung der Nachfrage spielt dabei eine zentrale Rolle: China vereinte <a href=\"https://www.vci.de/ergaenzende-downloads/2025-ranking-fuer-2024.pdf\">laut VCI</a> im Jahr 2024 bereits knapp 42 Prozent des weltweiten Umsatzes der chemisch-pharmazeutischen Industrie auf sich. Wer dort nicht produziert, produziert an seinen Kunden vorbei. Dass BASF f&uuml;r den chinesischen Markt baut, ist die wirtschaftliche Konsequenz. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn sie sch&auml;rft die eigentliche Frage: Was ist mit der Produktion, die f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt bestimmt ist? Und warum wandert auch die ab?<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Der Preis der Planlosigkeit<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Strom f&uuml;r einen Industriestandort dieser Gr&ouml;&szlig;e kostet in China &ndash; &uuml;ber langfristige Abnahmevertr&auml;ge gesichert &ndash; zwischen zwei und f&uuml;nf Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: in Deutschland zahlt die Industrie je nach Vertrag zwischen 15 und 20 Cent. Das allein w&auml;re verkraftbar, wenn Europa im Gegenzug Planungssicherheit bieten k&ouml;nnte. Aber genau daran fehlt es. Wer heute in Deutschland eine Industrieanlage dieser Komplexit&auml;t genehmigt bekommen, langfristige Gr&uuml;nstrompreise absichern und mit staatlicher Investitionsf&ouml;rderung rechnen will, bewegt sich in einem Umfeld chronischer Unzuverl&auml;ssigkeit. F&ouml;rderprogramme laufen aus, werden gestrichen oder umstrukturiert, bevor Projekte &uuml;berhaupt anlaufen. Genehmigungsverfahren dauern Jahre. Energiepreise schwanken so stark, dass Kalkulationen mit einem 25-Jahres-Horizont schlicht nicht realistisch sind.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">W&auml;hrend BASF in Zhanjiang aufbaut, wird in Ludwigshafen gleichzeitig abgebaut. Rund 2600 Stellen werden gestrichen, Anlagen stillgelegt, Standorte konsolidiert. Die Geschichte wiederholt sich, denn der Berliner Serviceabteilung ist ein &auml;hnliches Schicksal widerfahren. 2005 hatte die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) mit einem Sondertarifvertrag verhindert, dass BASF seine internen Dienste, wie Finanzen, Personal und IT, in die Slowakei verlagert. Die Besch&auml;ftigten zahlten daf&uuml;r einen Preis: l&auml;ngere Arbeitszeiten und deutlich niedrigere L&ouml;hne. 20 Jahre sp&auml;ter wandern dieselben Jobs trotzdem ab, diesmal nach Indien. BASF ist kein Einzelfall: Die Investitionsquote der europ&auml;ischen Chemieindustrie sinkt seit Jahren, w&auml;hrend sie in Asien steigt.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Die Investitionsl&uuml;cke<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Mario Draghi hat das 2024, im Auftrag der EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen, in seinem Bericht zur europ&auml;ischen Wettbewerbsf&auml;higkeit beziffert: Europa br&auml;uchte j&auml;hrlich rund 800 Milliarden Euro zus&auml;tzliche Investitionen, um den Anschluss zu halten. Je nach Annahmen variiert der Sch&auml;tzwert, illustriert aber die Dimensionen des Problems. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die politische Reaktion blieb hinter der Diagnose zur&uuml;ck. Steuererleichterungen spielen bei alledem eine Rolle, aber sie sind nicht der Haupttreiber. Was z&auml;hlt, sind verl&auml;ssliche Produktionsbedingungen: Energie zu kalkulierbaren Preisen, Genehmigungen in vertretbarer Zeit, ein regulatorischer Rahmen, der Planungshorizonte von zwei Jahrzehnten erlaubt. Das ist die L&uuml;cke, die Europa schlie&szlig;en m&uuml;sste, nicht f&uuml;r die Investitionen, die den chinesischen Markt bedienen. Sondern f&uuml;r die, die hierbleiben sollten, aber es nicht tun.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Die Grenzen des gr&uuml;nen Vorzeigeprojekts<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">BASF nennt Zhanjiang ein &bdquo;role model for sustainable production\". Der Anspruch ist gro&szlig; und er ist nicht unbegr&uuml;ndet. Und trotzdem hat das &bdquo;role model&ldquo; eine Fu&szlig;note. Der Steamcracker verarbeitet weiterhin Naphtha und Butan, fossile Rohstoffe, deren Abbau und Transport eigene Emissionen erzeugen, die in der Zhanjiang-Bilanz nicht auftauchen. Die Energieseite ist konsequent dekarbonisiert. Die Rohstoffseite eben nicht. BASF spricht von einer mittelfristigen Umstellung auf Power-to-X<a style=\"mso-footnote-id: ftn1;\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span style=\"mso-special-character: footnote;\"><!-- [if !supportFootnotes]--><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Aptos',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Aptos; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-font-kerning: 0pt; mso-ligatures: none; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\">[1]</span><!--[endif]--></span></a>-Produkte und gr&uuml;nen Wasserstoff als Basis f&uuml;r alternative Rohstoffe, aber konkrete Zeitpl&auml;ne oder verbindliche Ziele nennt das Unternehmen bislang nicht.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das mindert die Leistung nicht, aber es begrenzt die Reichweite der Aussage. Zhanjiang ist ein erheblich emissions&auml;rmerer Standort, nur eben kein emissionsfreier. Und ob er tats&auml;chlich zur Blaupause werden kann, h&auml;ngt von einer Bedingung ab, die &uuml;ber BASF hinausgeht: Es braucht &uuml;berall dort, wo solche Standorte entstehen sollen, g&uuml;nstigen und verl&auml;sslichen Gr&uuml;nstrom in industriellen Mengen. In China ist diese Bedingung erf&uuml;llt. Ob sie das irgendwann f&uuml;r Europa gilt, ist keine technische Frage, sondern eine politische.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Zwischen Energiepreisen und Nachfrageproblemen<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Nachhaltigkeit und Wettbewerbsf&auml;higkeit schlie&szlig;en sich nicht aus. Aber sie f&uuml;gen sich auch nicht von selbst zusammen. Sie brauchen einen Rahmen: verl&auml;ssliche Energiepreise, planbare Genehmigungsverfahren, politische Kontinuit&auml;t &uuml;ber Legislaturperioden hinaus. Soweit &uuml;ber die Angebotsseite, die ist aber nicht alles. Denn wer investiert, braucht auch Abnehmer. Die Auftragsb&uuml;cher europ&auml;ischer Industriebetriebe werden nicht nur wegen hoher Energiepreise d&uuml;nner. Sondern auch, weil die Binnennachfrage seit Jahren schw&auml;chelt. Das ist das Resultat stagnierender Reall&ouml;hne, restriktiver Fiskalpolitik und eines Staates, der als Investor und Auftraggeber weitgehen ausgefallen ist. Alle Wege f&uuml;hren zur Schuldenbremse.&nbsp;<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zhanjiang ist ein Beweis, was m&ouml;glich ist, wenn die Bedingungen stimmen. Ein Chemiekonzern baut seinen nachhaltigsten Standort nicht in der N&auml;he seiner Zentrale, nicht auf dem Kontinent, auf dem er seit 160 Jahren verwurzelt ist, sondern dort, wo er ihn tats&auml;chlich realisieren kann. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jetzt sind Berlin und Br&uuml;ssel dran: Wann h&ouml;rt Europa auf, Standortbedingungen zu beklagen, und f&auml;ngt an, sie zu gestalten?<br><br>----<o:p></o:p></p>\n<div style=\"mso-element: footnote;\" id=\"ftn1\">\n<h6 class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"mso-footnote-id: ftn1;\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span style=\"mso-special-character: footnote;\"><!-- [if !supportFootnotes]-->[1]</span><!--[endif]--></a> Synthetische Energietr&auml;ger auf Basis von erneuerbarem Strom<o:p></o:p></h6>\n</div>"}]}}]},"allDatoCmsEdition":{"edges":[{"node":{"label":"18/2026","slug":"182026","sections":[{"category":{"name":"Kapital & Arbeit","color":"Pesto"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-ECJLmDQCTee8dWLMbkAtEA-de","title":"Die Kapitalmarkt-Illusion: Warum Europas Innovationskrise nicht am Geld scheitert","slug":"die-kapitalmarkt-illusion-warum-europas-innovationskrise-nicht-am-geld-scheitert","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Eckhard Plinke","slug":"eckhard-plinke"},{"name":"Frank Wettlauffer","slug":"frank-wettlauffer"}]},{"id":"DatoCmsArticle-XzPgE3R2RCmPnsmTXzc0_A-de","title":"Dax-Konzerne: Sinkende Umsätze, steigende Gewinne","slug":"dax-konzerne-sinkende-umsatze-steigende-gewinne","visibility":"Geschlossen","authors":[{"name":"Florian Schaaf","slug":"florian-schaaf"}]},{"id":"DatoCmsArticle-Xmz47tHwQtyTKNM7b4ji0A-de","title":"Warum ist die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der GKV problematisch?","slug":"warum-ist-die-anhebung-der-beitragsbemessungsgrenze-in-der-gkv-problematisch","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"},{"name":"Hartmut Reiners","slug":"hartmut-reiners"}]}]},{"category":{"name":"Geist & Gesellschaft","color":"HippieBlue"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-Ot3_tqhwTHWErHvJtga4LQ-de","title":"Etwas weniger Homo sapiens?","slug":"etwas-weniger-homo-sapiens","visibility":"Geschlossen","authors":[{"name":"Dirk Bezemer","slug":"dirk-bezemer"}]}]},{"category":{"name":"Wirtschaft","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-BeWkeDLsQCaBROIJhuTt_w-de","title":"Die Lehre von Zhanjiang: Was Europa bei der industriellen Transformation fehlt","slug":"die-lehre-von-zhanjiang-was-europa-bei-der-industriellen-transformation-fehlt","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Alina Steinbrenner","slug":"alina-steinbrenner"}]},{"id":"DatoCmsArticle-TpnbQQjwROeoY363awziXg-de","title":"Vor Palästina, hinter Argentinien: Deutschlands Industriekrise im Weltvergleich","slug":"vor-palastina-hinter-argentinien-deutschlands-industriekrise-im-weltvergleich","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]},{"category":{"name":"Demokratie & Staat","color":"Purple"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-K-obJRP8RLChkBDbhJ1PHg-de","title":"Treffen der Außenminister: BRICS scheitert am geopolitischen Stresstest","slug":"treffen-der-aussenminister-brics-scheitert-am-geopolitischen-stresstest","visibility":"Offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]},{"category":{"name":"Energie & Ökologie","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-L8ugZY4RR6Cvp6HD7rBNaA-de","title":"Ökologische Transformation: Von Grün zu Camouflage?","slug":"okologische-transformation-von-grun-zu-camouflage","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Marc Dreher","slug":"marc-dreher"}]}]},{"category":{"name":"Hauspost","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-WItuajzFQqmpDkBEtG0dng-de","title":"Der Staat als Möglichkeit","slug":"der-staat-als-moglichkeit","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]}]}}]},"allDatoCmsSpotlight":{"edges":[]}},"pageContext":{"id":"DatoCmsArticle-BeWkeDLsQCaBROIJhuTt_w-de","edition":"DatoCmsEdition-SR_5TxexSZmzdR0r7HsEfQ-de","spotlight":""}},"staticQueryHashes":["1132069882","1534434256","1810303247","2076357383","2564995746","3939919066","4078341254","826177454"]}