{"componentChunkName":"component---src-templates-article-tsx","path":"/182026/okologische-transformation-von-grun-zu-camouflage/","result":{"data":{"allDatoCmsArticle":{"edges":[{"node":{"id":"DatoCmsArticle-L8ugZY4RR6Cvp6HD7rBNaA-de","slug":"okologische-transformation-von-grun-zu-camouflage","articleType":"Normal","visibility":"Offen","deactivateAudio":false,"authors":[{"id":"DatoCmsAuthor-agRhfwMVQlqpWax7UjCoJg-de","slug":"marc-dreher","name":"Marc Dreher","description":"<p><strong>Marc Dreher</strong> ist Wirtschaftssoziologe am Institut f&uuml;r Sozialwissenschaften der Universit&auml;t Stuttgart.</p>","shortDescription":"","picture":null,"books":[]}],"title":"Ökologische Transformation: Von Grün zu Camouflage?","smallTitle":"Sustainable Economy Summit","publishDate":"2026-05-20T00:00:00+02:00","editDate":null,"seo":{"image":{"fixed":{"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&fit=crop&h=627&w=1200"}}},"image":{"title":"IMAGO / Mike Schmidt / eigene Überarbeitung","fluid":{"base64":"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgYFxkZDh0YIhEYKx8lHSIfLh0qIisvJh0+JR0dJTUxKC0vMjJKMS44PTc1PCsxMi8BCgsLDg0OHBAQGjscFhwvNS8vLzUvLy8vLy8vLy8vNS8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vL//AABEIABIAGAMBIgACEQEDEQH/xAAYAAEBAAMAAAAAAAAAAAAAAAAABgIDBP/EACYQAAAFAgQHAQAAAAAAAAAAAAABAgMEBQYRITEyBxMWIkFRkRL/xAAXAQADAQAAAAAAAAAAAAAAAAABAgME/8QAFxEBAQEBAAAAAAAAAAAAAAAAAAERMf/aAAwDAQACEQMRAD8Aob/uSTAqLMdpOCUn9Bu8ZiICDw8CO4u1aQxcLaCRgQxbmSV0dtfLPQJdBdRLzlrTtxAR9EmuryNACF0TjKkuoY2RaJHcwlPTrfaW30ADXeFa6IRfs8iAAEKZ/9k=","aspectRatio":1.3333333333333333,"width":1992,"height":1494,"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format","srcSet":"https://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=0.11&w=1992 200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=0.21&w=1992 400w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=0.41&w=1992 800w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=0.61&w=1992 1200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=0.81&w=1992 1600w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1779276777-von-grun-zu-carmouflage.jpg?auto=format&dpr=1&w=1992 1992w","sizes":"(max-width: 800px) 100vw, 800px"},"customData":{}},"content":[{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-fWT2yWiJQfWMdR90rcyHKQ-de","text":"<h3 class=\"MsoNormal\">Der &ouml;kologische Umbau verliert seine moralische Sprache. Der Sustainable Economy Summit zeigte, wie aus Klimaschutz zunehmend eine Frage von Sicherheit, Resilienz und geopolitischer Souver&auml;nit&auml;t wird. Die Transformation lebt weiter &ndash; aber unter neuer Flagge.&nbsp;</h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Es hatte etwas von kollektiver Selbstvergewisserung, als in Berlin zum zweiten Mal der <em>Sustainable Economy Summit</em> stattfand &ndash; das wichtigste Branchentreffen nachhaltiger Unternehmen und Verb&auml;nde in Deutschland. Doch anders als bei der euphorischen Premiere 2023 stand der diesj&auml;hrige Summit vom 21. bis 22. April ganz im Zeichen des viel diskutierten anti-&ouml;kologischen Backlashs.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vor drei Jahren war Robert Habeck noch Wirtschaftsminister, Klimaschutz innerhalb der Bev&ouml;lkerung immer noch eines der zentralen gesellschaftlichen Themen und die USA unter Joe Biden hatten mit dem <em>Inflation Reduction Act</em> rund 370 Milliarden Dollar in Energiesicherheit und klimafreundliche Technologien mobilisiert. 2026 ist die Lage eine g&auml;nzlich andere.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">In solchen Zeiten tut es offenbar gut, unter Gleichgesinnten zu sein. Dieses Gef&uuml;hl war in den R&auml;umen des exklusiven AXICA Kongresszentrum allgegenw&auml;rtig. Denn das Projekt der sozial-&ouml;kologischen Transformation ger&auml;t national wie international massiv unter Druck. Der erneute Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen, Gesetze gegen nachhaltigkeitsbezogene Investmentkriterien in mehreren US-Bundesstaaten, Proteste gegen Umweltregulierung in Europa oder das schrittweise Aufweichen zentraler Elemente des europ&auml;ischen Green Deals &ndash; vom Verbrenner-Verbot bis zur Entwaldungsverordnung (EUDR) &ndash; markieren einen politischen Stimmungsumschwung.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Zwischen strategischer Verankerung und schwindender Priorit&auml;t<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Dabei zeigt sich innerhalb der deutschen Wirtschaft ein widerspr&uuml;chliches Bild. Der <em>Sustainable Transformation Monitor 2026</em> kommt zu dem Ergebnis, dass Nachhaltigkeit f&uuml;r rund 62 Prozent der befragten Unternehmen nur noch eine geringe Priorit&auml;t besitzt &ndash; ein drastischer Anstieg von 48 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Gleichzeitig sehen lediglich 17 Prozent der Unternehmen in Nachhaltigkeit einen eigenst&auml;ndigen Business Case.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Und dennoch w&auml;re es voreilig, daraus bereits den Zusammenbruch der &ouml;kologischen Transformation abzuleiten. Denn parallel dazu steigt der Anteil der Unternehmen mit einem strategischen Nachhaltigkeitsansatz um sechs Prozentpunkte auf 77 Prozent. Auch die institutionelle Verankerung entsprechender Managementstrukturen bleibt mit 73 Prozent stabil. Die &ouml;kologische Transformation verliert also m&ouml;glicherweise ihre diskursive Priorit&auml;t &ndash; nicht jedoch ihre organisatorische Infrastruktur. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Passend dazu wurde auf dem Summit erstmals der aktuelle <em>Sustainable Economy Barometer</em> vorgestellt. Die Pr&auml;sentation erf&uuml;llte dabei erkennbar mehr als nur einen analytischen Zweck: Sie sollte Zuversicht stiften. Und tats&auml;chlich ging ein sp&uuml;rbares Aufatmen durch den Saal. Denn die Studie deutet darauf hin, dass der Backlash in der Wirtschaft bislang weniger stark ausgepr&auml;gt ist als in der Politik.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">So schreiben inzwischen mehr Unternehmen einer klimaneutralen Wirtschaft eine hohe Bedeutung f&uuml;r den Standort Deutschland zu als noch 2023 (plus 10 Prozent). Zwei Drittel der Befragten betrachten nachhaltige Gesch&auml;ftsmodelle als Treiber langfristigen wirtschaftlichen Erfolgs &ndash; ebenfalls mit steigender Tendenz (plus 8 Prozent).<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Die R&uuml;ckkehr der Geopolitik<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Allerdings k&ouml;nnten diese Zahlen auch Ausdruck einer anderen Entwicklung sein. Der Erhebungszeitraum des Barometers fiel zwischen den 11. M&auml;rz und den 15. April &ndash; mitten in die Eskalation des Krieges Israels und der USA gegen den Iran. Der Konflikt machte erneut sichtbar, dass die jahrzehntelang forcierte Abh&auml;ngigkeit von fossilen Energietr&auml;gern nicht nur klimapolitisch, sondern ebenso sicherheitspolitisch und &ouml;konomisch hochriskant ist.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Damit k&ouml;nnte ausgerechnet die geopolitische Krise zu einem unerwarteten Comeback klimaneutraler Technologien f&uuml;hren &ndash; allerdings unter anderer Flagge. Nicht mehr der Schutz des Klimas allein legitimiert die Transformation, sondern die Aussicht auf strategische Autonomie und Versorgungssicherheit.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Diese Verschiebung war auf dem Summit deutlich sp&uuml;rbar. Auf vielen Panels war kaum noch von &bdquo;Nachhaltigkeit&ldquo; die Rede &ndash; ein Begriff, der sichtbar an gesellschaftlicher Bindungskraft verliert. Stattdessen dominierten Schlagworte wie &bdquo;Resilienz&ldquo;, &bdquo;Zukunftsf&auml;higkeit&ldquo; oder &bdquo;strategische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo;, wenn &uuml;ber Dekarbonisierung oder erneuerbare Energien gesprochen wurde.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Exemplarisch daf&uuml;r stand der Auftritt von Robert Habeck, dessen 40-min&uuml;tige Keynote zu &bdquo;Europas Energiezukunft zwischen Klima und Geopolitik&ldquo; als H&ouml;hepunkt des Summits angek&uuml;ndigt war. Tats&auml;chlich sprach Habeck &uuml;ber weite Strecken weniger &uuml;ber ersteres als &uuml;ber letzteres. Rund drei Viertel seiner Rede widmete er geopolitischen Verschiebungen, Handelskonflikten und der sicherheitspolitischen Bedeutung von Energieabh&auml;ngigkeiten. Seine zentrale Botschaft lautete: Gerade wegen der geopolitischen Lage werde der Ausbau erneuerbarer Energien massiv an Dynamik gewinnen. Dass dies nebenbei auch dem Klimaschutz dient, erschien fast wie eine erg&auml;nzende Randnotiz.<o:p></o:p></p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Zeitenwende f&uuml;r den Klimadiskurs?<o:p></o:p></h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Bemerkenswert ist dabei weniger der Inhalt als die diskursive Verschiebung selbst. Der Nachhaltigkeitsdiskurs entfernt sich zunehmend von &ouml;kologischen Imperativen und n&auml;hert sich einer Sprache strategischer Interessen an. Erneuerbare Energien werden nicht mehr prim&auml;r als Mittel gegen die Klimakatastrophe verstanden, sondern als geopolitische Ressource im globalen Machtwettbewerb.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vermutlich handelt es sich dabei um den letzten verbliebenen argumentativen Rettungsanker f&uuml;r die &ouml;kologische Transformation. Denn w&auml;hrend moralische Appelle an Verzicht, Verantwortung oder Generationengerechtigkeit zunehmend &ndash; und aus sozialer Sicht teilweise zurecht &ndash; auf Widerstand sto&szlig;en, versprechen Begriffe wie Sicherheit, Unabh&auml;ngigkeit und nationale Resilienz neue politische Mehrheiten &ndash; jenseits des linksliberalen Spektrums.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">So bezeichnet der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE) selbige als &bdquo;Resilienzfaktor&ldquo; und m&ouml;chte beim Thema Sicherheit &bdquo;ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Souver&auml;nit&auml;t des Landes&ldquo; leisten. Selbst der Bund &Ouml;kologische Lebensmittelwirtschaft (B&Ouml;LW) beschreibt Bio-Landwirtschaft als Beitrag zur geostrategischen Ern&auml;hrungssouver&auml;nit&auml;t. Der Schritt von Gr&uuml;n zu Camouflage scheint damit vollzogen.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Und tats&auml;chlich liegen die geopolitischen Vorteile vieler klimaneutraler Technologien auf der Hand. Wer Strom aus Wind und Sonne produziert, reduziert seine Abh&auml;ngigkeit von fossilen Importen und damit zugleich seine Verwundbarkeit gegen&uuml;ber autorit&auml;ren Rohstoffexporteuren, geopolitischen Erpressungsversuchen und volatilen Weltmarktpreisen.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die europ&auml;ische Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat dies schmerzhaft verdeutlicht. L&auml;nder mit hohem Anteil erneuerbarer Energien waren den Preisschocks deutlich weniger ausgeliefert als jene Staaten, deren Industrie auf billiges Gas angewiesen blieb. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Landwirtschaft: Regionale Kreisl&auml;ufe und geringere Abh&auml;ngigkeit von importierten D&uuml;nge- und Futtermitteln erscheinen pl&ouml;tzlich nicht mehr nur &ouml;kologisch sinnvoll, sondern sicherheitspolitisch und &ouml;konomisch rational.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch genau darin liegt auch eine politische Ambivalenz. Denn je st&auml;rker die &ouml;kologische Transformation geopolitisch begr&uuml;ndet wird, desto mehr ver&auml;ndert sich ihr politischer Charakter. Aus einem emanzipatorischen Projekt gesellschaftlicher Modernisierung droht eine technokratische Sicherheitsagenda zu werden. Erneuerbare Energien werden dann nicht mehr entwickelt, weil &ouml;kologische Zerst&ouml;rung verhindert werden soll, sondern weil diese milit&auml;risch, &ouml;konomisch und strategisch n&uuml;tzlich sind.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob diese neue Argumentationslogik funktioniert. Wahrscheinlich tut sie das sogar besser als die alte. Die eigentliche Frage ist vielmehr, was verloren geht, wenn sich die &ouml;kologische Transformation nur noch &uuml;ber Krise, Konkurrenz und Sicherheitsrhetorik legitimieren kann. Eine Gesellschaft, die Windr&auml;der nur akzeptiert, wenn sie der geopolitischen Machtstellung dienen, hat ihren klimapolitischen Kompass wom&ouml;glich bereits verloren. <o:p></o:p></p>"}]}}]},"allDatoCmsEdition":{"edges":[{"node":{"label":"18/2026","slug":"182026","sections":[{"category":{"name":"Kapital & Arbeit","color":"Pesto"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-ECJLmDQCTee8dWLMbkAtEA-de","title":"Die Kapitalmarkt-Illusion: Warum Europas Innovationskrise nicht am Geld scheitert","slug":"die-kapitalmarkt-illusion-warum-europas-innovationskrise-nicht-am-geld-scheitert","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Eckhard Plinke","slug":"eckhard-plinke"},{"name":"Frank Wettlauffer","slug":"frank-wettlauffer"}]},{"id":"DatoCmsArticle-XzPgE3R2RCmPnsmTXzc0_A-de","title":"Dax-Konzerne: Sinkende Umsätze, steigende Gewinne","slug":"dax-konzerne-sinkende-umsatze-steigende-gewinne","visibility":"Geschlossen","authors":[{"name":"Florian Schaaf","slug":"florian-schaaf"}]},{"id":"DatoCmsArticle-Xmz47tHwQtyTKNM7b4ji0A-de","title":"Warum ist die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der GKV problematisch?","slug":"warum-ist-die-anhebung-der-beitragsbemessungsgrenze-in-der-gkv-problematisch","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"},{"name":"Hartmut Reiners","slug":"hartmut-reiners"}]}]},{"category":{"name":"Geist & Gesellschaft","color":"HippieBlue"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-Ot3_tqhwTHWErHvJtga4LQ-de","title":"Etwas weniger Homo sapiens?","slug":"etwas-weniger-homo-sapiens","visibility":"Geschlossen","authors":[{"name":"Dirk Bezemer","slug":"dirk-bezemer"}]}]},{"category":{"name":"Wirtschaft","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-BeWkeDLsQCaBROIJhuTt_w-de","title":"Die Lehre von Zhanjiang: Was Europa bei der industriellen Transformation fehlt","slug":"die-lehre-von-zhanjiang-was-europa-bei-der-industriellen-transformation-fehlt","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Alina Steinbrenner","slug":"alina-steinbrenner"}]},{"id":"DatoCmsArticle-TpnbQQjwROeoY363awziXg-de","title":"Vor Palästina, hinter Argentinien: Deutschlands Industriekrise im Weltvergleich","slug":"vor-palastina-hinter-argentinien-deutschlands-industriekrise-im-weltvergleich","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]},{"category":{"name":"Demokratie & Staat","color":"Purple"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-K-obJRP8RLChkBDbhJ1PHg-de","title":"Treffen der Außenminister: BRICS scheitert am geopolitischen Stresstest","slug":"treffen-der-aussenminister-brics-scheitert-am-geopolitischen-stresstest","visibility":"Offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]},{"category":{"name":"Energie & Ökologie","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-L8ugZY4RR6Cvp6HD7rBNaA-de","title":"Ökologische Transformation: Von Grün zu Camouflage?","slug":"okologische-transformation-von-grun-zu-camouflage","visibility":"Offen","authors":[{"name":"Marc Dreher","slug":"marc-dreher"}]}]},{"category":{"name":"Hauspost","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-WItuajzFQqmpDkBEtG0dng-de","title":"Der Staat als Möglichkeit","slug":"der-staat-als-moglichkeit","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]}]}}]},"allDatoCmsSpotlight":{"edges":[]}},"pageContext":{"id":"DatoCmsArticle-L8ugZY4RR6Cvp6HD7rBNaA-de","edition":"DatoCmsEdition-SR_5TxexSZmzdR0r7HsEfQ-de","spotlight":""}},"staticQueryHashes":["1132069882","1534434256","1810303247","2076357383","2564995746","3939919066","4078341254","826177454"]}