{"componentChunkName":"component---src-templates-article-tsx","path":"/212026/das-ende-der-massenarbeitslosigkeit/","result":{"data":{"allDatoCmsArticle":{"edges":[{"node":{"id":"DatoCmsArticle-FKEaGYgDQbWM_BfwkQGHHQ-de","slug":"das-ende-der-massenarbeitslosigkeit","articleType":"Normal","visibility":"Immer offen","deactivateAudio":false,"authors":[{"id":"DatoCmsAuthor-105028470-de","slug":"alfred-kleinknecht","name":"Alfred Kleinknecht","description":"<p><strong>Alfred Kleinknecht</strong> ist Emeritus Professor f&uuml;r &Ouml;konomie der Innovation, TU-Delft, Niederlande. www.alfredkleinknecht.nl. </p>","shortDescription":"","picture":null,"books":[]}],"title":"Das Ende der Massenarbeitslosigkeit","smallTitle":"Aufgelesen","publishDate":"2026-06-10T00:00:00+02:00","editDate":null,"seo":{"image":{"fixed":{"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&fit=crop&h=627&w=1200"}}},"image":{"title":"IMAGO / Klaus Rose","fluid":{"base64":"data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLFRYLDhgbFQ0XDhoVEhYdGB8ZHRYiFhUaLC0jHR4oHSEiJDUxKC0vMjIyGSI4PTcwPCsxMi8BCgsLDg0OHBAQHDsoFh07Oy8vNTs7OzYvLy8vOzsvLzUvLy8vNS8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vLy8vL//AABEIABIAGAMBIgACEQEDEQH/xAAaAAACAgMAAAAAAAAAAAAAAAAABgUHAQME/8QAJBAAAQQBAgYDAAAAAAAAAAAAAgABAwQFMVEGEhMhYZERIiP/xAAWAQEBAQAAAAAAAAAAAAAAAAAFBAL/xAAbEQADAAIDAAAAAAAAAAAAAAAAAQIRMQMSQv/aAAwDAQACEQMRAD8ARMTgqVidhIlYFHhrEVavycjd23VeUbVaHICLTNrumDKXx6IiFjVt1rs1JtSmzun4dwstpy6re1hLzkMcfOVjXyhGXyPIhPEsCYD/AKC/lS98i5I/s/tCEl5D42aZyfoj3dCEKeNFtH//2Q==","aspectRatio":1.389799635701275,"width":6104,"height":4392,"src":"https://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format","srcSet":"https://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.04&w=6104 200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.07&w=6104 400w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.14&w=6104 800w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.2&w=6104 1200w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.27&w=6104 1600w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=0.4&w=6104 2400w,\nhttps://www.datocms-assets.com/19658/1781097533-imago313007318.jpg?auto=format&dpr=1&w=6104 6104w","sizes":"(max-width: 800px) 100vw, 800px"},"customData":{}},"content":[{"__typename":"DatoCmsText","id":"DatoCmsText-LBa8A5wYQUSGCjw3ubUHbg-de","text":"<h3 class=\"MsoNormal\">Jahrzehntelang pr&auml;gte die Angst vor Arbeitslosigkeit die Wirtschaftspolitik. Der Soziologe Florian Butollo prognostiziert trotz KI nun das Gegenteil: Nicht Kapital, sondern Arbeit wird zum knappen Gut.&nbsp;</h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Ende des Wirtschaftswunders der Nachkriegszeit wurde in den siebziger Jahren durch eine Serie von Gegenschl&auml;gen eingeleitet. Alles begann mit dem Ende des Bretton-Woods Systems. Danach l&ouml;ste die &Ouml;lkrise einen kr&auml;ftigen Kosten- und Inflationsschub aus. Und 1979 erh&ouml;hte die Fed mit dem sogenannten Volckerschock die Zinsen schlagartig auf &uuml;ber 20 Prozent (nominal), gefolgt durch eine weltweite Rezession, die die Arbeitslosigkeit kr&auml;ftig nach oben trieb. In den Niederlanden kam noch die Dutch Disease hinzu: ein schwerer Sanierungsdruck in export- und importempfindlichen Sektoren durch einen &uuml;berh&ouml;hten Wechselkurs des Guldens. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg kann als Teil einer expansiven langen <a href=\"http://pinguet.free.fr/kleink92.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kondratieff-Welle</a> interpretiert werden, die in den 1970er Jahren auslief. Oder anders gesagt: Der auslaufende Kondratieff-Boom k&ouml;nnte die Halbierung des Produktivit&auml;tswachstums Anfang der siebziger Jahre erkl&auml;ren. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Zusammenkunft all dieser Gegenschl&auml;ge innerhalb eines Jahrzehnts sorgte nicht nur f&uuml;r sehr hohe Arbeitslosigkeit, sondern auch f&uuml;r allgemeine Ratlosigkeit bei den Gewerkschaften und der Sozialdemokratie. Diese wurde noch verst&auml;rkt durch den Eindruck, dass der Keynesianismus als dominante Doktrin kein Rezept gegen den Zusammenlauf von hoher Arbeitslosigkeit plus Inflation hatte. Dieses unter dem Begriff der Stagflation bekannte Ph&auml;nomen wurde zur Sternstunde f&uuml;r die Herren (keine Damen) der Mont Pellerin Society, die sich selbst als 'neoliberal' bzw. als 'Angebotstheoretiker' affichierten. Sie hatten ihre beste Zeit ab den fr&uuml;hen achtziger Jahren bis zur Finanzkrise 2007/08. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Seither r&uuml;hren sich zunehmend akademische Gegenbewegungen. Florian Butello, Professor f&uuml;r Soziologie an der Goethe-Universit&auml;t Frankfurt, ist mit seinem 2006 im Suhrkamp-Verlag erschienen Buch Das knappe Gut Arbeit Teil dieser Gegenbewegungen &ndash; denn es markiert eine wichtige Frontlinie der Debatte: die Zeit der Massenarbeitslosigkeit ist vorbei.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">In ihrer Hochphase profitierten die Angebotstheoretiker von hartn&auml;ckig hohen Arbeitslosenquoten. Die Angst vor der Massenarbeitslosigkeit sa&szlig; tief und zwang alles, was noch links und irgendwie progressiv war, in die Defensive. Der niederl&auml;ndische Sozialminister Ad Melkert rief in den 90er Jahren: &bdquo;Wir haben nur noch drei politische Priorit&auml;ten: Arbeit, Arbeit und nochmals: Arbeit!&ldquo;. Alles was dazu beitrug, die Arbeitslosigkeit zu senken, war willkommen &ndash; wie problematisch es f&uuml;r die Umwelt, die Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung, die soziale Koh&auml;sion oder die Steuermoral auch gewesen sein mag.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch das schwere Marktversagen im Finanzsektor 2007/8 brachte die Herren von der Mont Pellerin Society nicht nur ideologisch in die Defensive. Sie verloren auch ihre Trumpfkarte: die Massenarbeitslosigkeit. Obwohl das Wirtschaftswachstum nach der Jahrhundertwende nicht eindrucksvoll war, sank die Arbeitslosigkeit kontinuierlich. Eine Erkl&auml;rung hierf&uuml;r ist das sinkende Produktivit&auml;tswachstum, das nicht zuletzt durch eine Politik der <a href=\"https://alfredkleinknecht.nl/wp-content/uploads/2022/03/Cambr-JoEcon-2020.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lohnzur&uuml;ckhaltung und Strukturreformen des Arbeitsmarktes</a> verursacht wurde. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Leider erh&auml;lt dieser Aspekt wenig Aufmerksamkeit bei Butollo, obwohl es seine Argumentation in diversen Kapiteln h&auml;tte st&uuml;tzen k&ouml;nnen. Eigentlich ist es einfach: Bei einer gegebenen Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bestimmt das Wachstum der Arbeitsproduktivit&auml;t (= BIP pro Arbeitsstunde), wieviel Arbeitsstunden n&ouml;tig sind. Kurz nach der Jahrhundertwende sinken die Wachstumsraten der Arbeitsproduktivit&auml;t in wichtigen OECD-L&auml;ndern und liegen viele Jahren etwas unter den Wachstumsraten des BIP. Das f&uuml;hrt zu wachsender Nachfrage nach Arbeit &ndash; trotz des bescheidenen Wirtschaftswachstums. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Hier k&ouml;nnen &uuml;brigens auch postkeynesianische &Ouml;konomen etwas lernen: es ist nicht das Wirtschaftswachstum, sondern die Wechselbeziehung von Wirtschaftswachstum und Wachstum der Arbeitsproduktivit&auml;t die entscheidend ist f&uuml;r den Arbeitsmarkt. Wollen die Postkeynesianer in dieser Diskussion relevant bleiben, dann m&uuml;ssen sie an einer Theorie des Produktivit&auml;tswachstums arbeiten. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Genau hier leistet Butollos Buch einen wertvollen Beitrag mit interessanten und zum Teil eigens erstellten Fallstudien. Sein Kernargument: Bei den Versuchen, mit Automatisierung Arbeit einzusparen, manifestieren sich immer wieder 'Rebound-Effekte'. So schaffe etwa die Kostensenkung durch Automatisierungsprozesse mehr Spielr&auml;ume f&uuml;r Preissenkungen. Die Folge: extra Absatz, damit mehr Produktion und Arbeit. Zudem ist f&uuml;r die Automatisierung selbst auch wieder zus&auml;tzliche Arbeit n&ouml;tig &ndash; etwa f&uuml;r Verbauungen, Schulungen, Wartungs- und Reparaturdienste. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch auch der Mehreinsatz von Teilzeitkr&auml;ften verursacht 'Rebound'-Effekte: Um mehr Stunden arbeiten zu k&ouml;nnen, haben viele zus&auml;tzliche Hilfe n&ouml;tig im Haushalt, f&uuml;r hilfsbed&uuml;rftige Mitmenschen oder Kinderbetreuung. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Migration. Migranten k&ouml;nnen zwar zu zus&auml;tzlichen Arbeitsstunden beitragen. Sie konsumieren allerdings auch ihr Gehalt und dies erfordert weitere Produktion und Arbeit. Auch die Migration kann also nicht verhindern, dass der Arbeitskr&auml;ftemangel durch die demografische Entwicklung versch&auml;rft wird. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zumal die Strukturreformen des Arbeitsmarktes das Wachstum von <a href=\"https://ideas.repec.org/a/spr/joevec/v30y2020i5d10.1007_s00191-019-00641-y.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Niedriglohnsektoren mit niedriger Produktivit&auml;t und geringen technologischen M&ouml;glichkeiten beg&uuml;nstigt</a> haben. In diesen Sektoren grassiert William Baumols Cost Disease. Ein Extrembeispiel f&uuml;r die Kostenkrankheit ist der Kunst- und Kultursektor: Bei einer Auff&uuml;hrung der Beethovensymphonie sind seit Beethovens Lebzeiten kaum Produktivit&auml;tsfortschritte erzielt worden. Darum sind Konzertkarten so teuer. Andere, weniger extreme Beispiele f&uuml;r die Cost Disease sind Hotels, Restaurants und Caf&eacute;s, Pflegeberufe oder allerlei pers&ouml;nliche Dienstleistungen. In diesen Sektoren gibt es wenig Produktivit&auml;tswachstum und (dadurch) viele Arbeitspl&auml;tze. Das l&auml;sst diese Dienstleistungen relativ teuer werden im Vergleich zur Produktion in dynamischeren Sektoren.<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vieles was Butollo in seinen Fallstudien entdeckt, wird &uuml;brigens durch die neo-schumpeterianische Literatur (indirekt) best&auml;tigt. Butollo beschreibt implizit das Prinzip, dass in jeder neuen, dynamischen Industrie nach einer progressiven Periode irgendwann die abnehmenden Mehrertr&auml;ge zuschlagen. Autoren wie Gilbert <a href=\"https://econpapers.repec.org/article/slsipmsls/v_3a28_3ay_3a2015_3a5.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cette et al. (2015)</a> haben gezeigt, dass &ndash; nach einer goldenen Periode von 1995-2004 &ndash; der Beitrag der IT f&uuml;r das aggregierte Produktivit&auml;tswachstum in wichtigen OECD-L&auml;ndern stark abnimmt. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ein anderes Beispiel ist Robert J. <a href=\"https://press.princeton.edu/books/hardcover/9780691147727/the-rise-and-fall-of-american-growth\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gordons (2016)</a> Beschreibung des relativen Niedergangs von Sillicon Valley. Die IT-Industrie ist zweifellos noch immer die dynamischste Industrie der USA. Allerdings hat sie &ndash; anders als in der goldenen Periode &ndash; nicht mehr die Kraft, um das aggregierte amerikanische Produktivit&auml;tswachstum auf ein nach historischen Standards hohes Niveau zu bringen. Ob die KI hier Ver&auml;nderung bringen kann, bleibt abzuwarten. Es ist durchaus m&ouml;glich, dass KI-Investoren abnehmende Mehrertr&auml;ge der Chiptechnologie untersch&auml;tzen. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vieles, vor allem das anhaltend niedrige Produktivit&auml;tswachstum, spricht daf&uuml;r, dass Butollo recht hat und wir eine Periode wachsenden Arbeitskr&auml;ftemangels vor uns haben. Und das hat Konsequenzen. So wird sich fr&uuml;her oder sp&auml;ter das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis zwischen Kapital und Arbeit ver&auml;ndern. Butollo zeigt, wo es jetzt schon gelingt, f&uuml;r Menschen im Niedriglohnsektor bessere L&ouml;hne und/oder Arbeitsverh&auml;ltnisse durchzusetzen. Auch neue Debattenr&auml;ume &uuml;ber die Art des Wirtschaftswachstums entstehen. Die Umweltbewegung kann jetzt zum Beispiel leichter den Bau eines neuen Flughafens verhindern. In den Zeiten der Massenarbeitslosigkeit h&auml;tte das Argument von tausenden neuen Arbeitspl&auml;tzen im Flughafen viel mehr Gewicht gehabt. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Neoliberalen mit der Deregulierung der Arbeitsm&auml;rkte, Sozialabbau und Lohndruck selbst erst eine regelrechte Innovations- und Produktivit&auml;ts&shy;krise geschaffen haben. Das niedrige Produktivit&auml;tswachstum sorgt f&uuml;r arbeitsintensives Wachstum &ndash; und das ver&auml;ndert wiederum die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse und das politische Klima. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Letztendlich f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, dass die Wirtschaft nur auf zwei Arten wachsen kann: entweder mit mehr Arbeitsstunden oder mit produktiveren Arbeitsstunden. Mit sehr niedrigen Wachstumsraten der Produktivit&auml;t seit Anfang der 2000er Jahre bleibt nur der Einsatz von mehr Arbeit. Aber Buttollo zeigt &uuml;berzeugend: Das arbeitsintensive Wirtschaftswachstum hat auch seine Grenzen. Selbst die Versuche, dem knappen Gut Arbeit mit Digitalisierung und Automatisierung beizukommen, helfen wenig. Auch hier sorgen abnehmenden Mehrertr&auml;ge f&uuml;r 'Rebound'-Effekte. <o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wie also mit den sehr eingeschr&auml;nkten M&ouml;glichkeiten, &uuml;berhaupt noch Wirtschaftswachstum zu generieren, umgehen? Butollo fordert dazu auf, noch einmal gut nachzudenken, wie wir mit Arbeit als knappes Gut umgehen wollen. Letztlich geht es um die Frage: Welche Art von Wirtschaftswachstum und Wohlfahrt wollen wir eigentlich?<o:p></o:p></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Florian Butollo: Das knappe Gut Arbeit, Berlin: Edition Suhrkamp 2026<o:p></o:p></p>"}]}}]},"allDatoCmsEdition":{"edges":[{"node":{"label":"21/2026","slug":"212026","sections":[{"category":{"name":"Wirtschaft","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-E9Khq1FoQhe2VwZhp_nQMg-de","title":"Zinserhöhung in der Rezession – die Europäer sind verrückt","slug":"zinserhohung-in-der-rezession-die-europaer-sind-verruckt","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Heiner Flassbeck","slug":"heiner-flassbeck"}]},{"id":"DatoCmsArticle-KcVqRY8rRtOZ-_nuDUn3UQ-de","title":"Amerikas Finanzpolitik außer Rand und Band – 2","slug":"amerikas-finanzpolitik-ausser-rand-und-band-2","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Jörg Bibow","slug":"joerg-bibow"}]}]},{"category":{"name":"Geld","color":"Burgundy"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-Dx1sihGSR0ylgMcbykCLZg-de","title":"Nicht die Märkte bestimmen den Zins","slug":"nicht-die-markte-bestimmen-den-zins","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Dirk Bezemer","slug":"dirk-bezemer"}]}]},{"category":{"name":"Demokratie & Staat","color":"Purple"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-BC8i6rADQQmki6UigaaVcg-de","title":"Baerbock: Arroganz ersetzt keine Diplomatie","slug":"baerbock-arroganz-ersetzt-keine-diplomatie","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Markus Knauff","slug":"markus-knauff"}]},{"id":"DatoCmsArticle-IXIn4pCjS7SVtlvIGindkA-de","title":"Privatisierter Sozialstaat: Macht nicht die gleichen Fehler wie Schweden!","slug":"privatisierter-sozialstaat-macht-nicht-die-gleichen-fehler-wie-schweden","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Gustaf Lantz","slug":"gustaf-lantz"}]}]},{"category":{"name":"Geist & Gesellschaft","color":"HippieBlue"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-FKEaGYgDQbWM_BfwkQGHHQ-de","title":"Das Ende der Massenarbeitslosigkeit","slug":"das-ende-der-massenarbeitslosigkeit","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Alfred Kleinknecht","slug":"alfred-kleinknecht"}]}]},{"category":{"name":"EUROpa","color":"ToreaBlue"},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-M8PcTaxqQGaghv77K0JSSg-de","title":"Kompetenz und Widerspruch","slug":"kompetenz-und-widerspruch","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"Martin Sonneborn","slug":"martin-sonneborn"}]}]},{"category":{"name":"Hauspost","color":""},"articles":[{"id":"DatoCmsArticle-Otrp21j6T-WXSulsv4eGpg-de","title":"Unser Rentenpaket: Paketboten gesucht!","slug":"rentenpaket-paketboten-gesucht","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]},{"id":"DatoCmsArticle-FqJvMAyiTTCju-5_Kb-FvQ-de","title":"Für eine Neue Ökonomik – Steve Keen rechnet ab","slug":"fur-eine-neue-okonomik-steve-keen-rechnet-ab","visibility":"Immer offen","authors":[{"name":"der Redaktion","slug":"redaktion"}]}]}]}}]},"allDatoCmsSpotlight":{"edges":[]}},"pageContext":{"id":"DatoCmsArticle-FKEaGYgDQbWM_BfwkQGHHQ-de","edition":"DatoCmsEdition-VtpT3zz3TQqTwsCDDhB2dQ-de","spotlight":""}},"staticQueryHashes":["1132069882","1534434256","1810303247","2076357383","2564995746","3939919066","4078341254","826177454"]}