Unter diesen Vermögen werden noch Generationen leiden?
Warum Frauke Brosius-Gersdorf in ihrer SZ-Kolumne über Staatsschulden daneben liegt.
Am 27. Februar 2026 erschien Frauke Brosius-Gersdorfs erste Kolumne bei der SZ. Die Rechtsprofessorin war im vergangenen Sommer von der SPD als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen worden – die Besetzung scheiterte jedoch am Widerstand der Unionsfraktion.
In ihrer Kolumne kritisiert Brosius-Gersdorf die von Merz veranlasste Lockerung der Schuldenbremse als potenziell verfassungswidrig und schädlich für künftige Generationen. Allerdings offenbart ihre Kritik ein grundlegend falsches Verständnis von Staatsfinanzen.
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