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Die Kapitalmarktunion bringe der Realwirtschaft dringend benötigtes Kapital, heißt es. Haben die europäischen Unternehmen ein Finanzierungsproblem – und würden stärkere Finanzmärkte Abhilfe schaffen?
In Europa droht ein monetärer Wettbewerb um die Kontrolle des Zahlungsverkehrs. Doch welche Geldordnung ist für Europa die klügste Wahl?
Die US-Regierung versucht mit strategischer Kommunikation die Aktienmärte zu beruhigen. Doch spätestens, wenn die physische Knappheit zu den Realmärkten durchschlägt, stößt die Kommunikationsstrategie an ihre Grenzen.
Der jüngste Energiepreisschock sorgt für Bewegung bei den Renditen deutscher Staatsanleihen. Was die aktuellen Kurse über die Erwartungen der Märkte für die Zukunft verraten.
Trotz Milliarden-Schulden bleibt der Investitionsschub aus: Laut IW und ifo-Institut stopft das Sondervermögen der Bundesregierung bislang vor allem Haushaltslöcher. Wo die strukturellen Probleme liegen.
Warum Frauke Brosius-Gersdorf in ihrer SZ-Kolumne über Staatsschulden daneben liegt.
Wer das langweilig findet, sollte kurz an Begriffe wie Subprime-Hypotheken oder Lehman Brothers denken – Auslöser der größten Finanzkrise der jüngeren Geschichte.
Auch in einer nächsten Pandemie braucht Europa globales Geld – also Dollar – um sich zu behaupten. Unter Trump ist das ungewiss. Wollen wir uns weiterhin auf die Dominanz des Dollars verlassen?
Wohl kaum jemand, der Volkswirtschaftslehre studiert hat oder sich für Ökonomik interessiert, wird an der beinahe magisch anmutenden Formel S = I vorbeigekommen sein. Aber wie hängen S und I zusammen? Und worin liegt die Bedeutung dieser Gleichung?
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