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Nach reiflicher Überlegung und schweren Herzens haben wir uns dazu entschlossen, den laufenden Magazinbetrieb von MAKROSKOP aus betriebswirtschaftlichen Gründen einzustellen.
Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle. Das Symptom einer allgemeinen menschengemachten Erwärmung – sagen die meisten. Nein, nur eine natürliche Abweichung vom Trend – wenn überhaupt – sagen andere. Die Gesellschaft tut sich immer schwerer im Umgang mit dem Klimawandel. Das ist beabsichtigt.
Steigende Exporte und sinkende Inflation sorgen für erste Lichtblicke. Doch fragile Erholung der deutschen Wirtschaft droht erneut ausgebremst zu werden. Während Berlin auf Steuererleichterungen setzt, mahnt Brüssel eine grundlegende Neuausrichtung der Energiepolitik an.
Die individuelle Vermögensungleichheit nimmt zu. Wer nicht glaubt, dass davon am Ende alle profitieren, sei neidisch und habe kein wirtschaftliches Verständnis, meint Christian Rieck. Leider warten „die Neider“ bis heute auf den großen Trickle-Down.
Machbar oder utopisch: Lassen sich die Sozialversicherungsbeiträge von 43 auf 33 Prozent senken?
“Bauen, bauen, bauen” will die Politik angesichts der deutschen Wohnungsnot. Weniger Bürokratie und mehr Markt sollen alle Probleme lösen – doch dieses Framing verschleiert einen fundamentalen Interessenskonflikt und die Rolle des Finanzsektors.
Die EU agiert in der Wirtschaftspolitik wie eine Getriebene, eine Strategie ist nicht zu erkennen. Und eine offene Debatte sucht man auch vergebens. – Eine kritische Bilanz nach fünf Jahren mit dem „Makroskop“ in Brüssel.
Die Finanzprobleme der gesetzlichen Rente werden überschätzt, das Rentenniveau sinkt dennoch. Welche Rolle die Riester-Reformen dabei spielten und welche Zukunftsperspektiven sich ergeben.
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