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Vier Jahre Stagnation und eine strukturell schwache Binnenwirtschaft: Die aktuelle Krise ist mehr als eine Folge geopolitischer Schocks – sie legt ein lange verdrängtes Grundproblem offen.
Seit Jahren schwächeln im Euroraum die Produktion und Produktivität – ein längerer Aufwärtstrend ist nicht in Sicht. Schon geistert der Begriff „säkulare Stagnation“ umher. Worin liegen die Ursachen – und welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Die Gleichgewichtsmodelle der Neoklassik müssen logisch scheitern. Zentrale Größen wie Zins und Inflation können sie nicht erklären.
In Teilen der deutschen Industrie herrscht Katerstimmung. Um einen Ausweg aus der eigenen Krise zu finden, schielen die Unternehmen zunehmend auf Aufträge aus der brummenden Rüstungsbranche. Was macht der Staat?
Am Dienstag vor 80 Jahren verlor die Welt mit John Maynard Keynes einen ihrer hellsten ökonomischen Köpfe. MAKROSKOP blickt zurück auf ein Leben zwischen wirtschaftsmathematischer Präzision und politischer Revolution.
Die Kritik am Freihandel aus der Sicht postkeynesianischer und anderer heterodoxer Ökonomen, die den Marktfundamentalismus ablehnen.
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