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Wenn ein Kolumnist der New York Times versucht, sich an seine früheren Ansichten zur Einwanderung zu erinnern.
Das Europäische Parlament hat neben anderen Schwächen auch den Makel, nicht repräsentativ zu sein. Helfen könnte das Prinzip der doppelten Mehrheit: Mehrheit der Abgeordneten plus Mehrheit der durch diese vertretenen Bevölkerungen.
X bleibt trotz Zensur die einzige Plattform, auf der Informationen relativ frei fließen können. So ist sie das größte Hindernis für das Streben der EU nach umfassender Informationskontrolle – doch wie lange noch?
Was hat die Bankenrettung im Zuge der Finanzkrise den Bürger gekostet? Gerd Grözinger nennt konkrete Zahlen, die aber angesichts der Zahlungsströme im zweistufigen Geldsystem fragwürdig erscheinen. Eine Re-Replik.
Die deutsche Wirtschaft taumelt – selbst Robert Habeck spricht von einer sich verfestigenden Krise.
Hans-Werner Sinn rechnet mit der grünen Klimapolitik ab: Atomausstieg, „Heizungsgesetz“ und Kohleausstieg seien für den industriellen Niedergang Deutschlands verantwortlich. Dass es so einfach nicht ist, zeigt ein Vergleich mit der Schweiz.
Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit, ruft Kassandra. Doch die Lösung soll nicht darin bestehen, Unternehmen mit zukunftsfähigen Schlüsseltechnologien zu stärken, oder die insgesamt zu knappen Investitionen zu steigern, sondern die Sozialstandards zu senken.
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat Europa mit gewaltsamen Konflikten zu kämpfen. Anders Asien: Der Kontinent bleibt von größeren Kriegen weitgehend verschont und profitiert von einer Kultur des Pragmatismus.
Was nach dem Krieg folgt, dürfte für die Ukraine nicht weniger zerstörerisch sein als der Krieg selbst.
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