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Der leichtfertige Umgang mit den nuklearen Risiken des Ukrainekriegs zeigt einmal mehr: Aufklärung ist nötiger denn je.
Ethische Argumente gegen den Krieg gibt es viele. Doch Studien zeigen, es gibt auch Argumente für einen pragmatischen Pazifismus, der auf Erfahrung beruht.
Die Schrecken der Weltkriege sind verblasst. Für Joschka Fischer ist der heutige Pazifismus lediglich „instinktiv“ und nicht mehr zeitgemäß, Annalena Baerbock distanzierte sich von ihm schon lange vor ihrem Amtsantritt. Durch den verlorenen Afghanistankrieg und die nukleare Bedrohung bleibt das „Nie wieder“ aber hochaktuell.
Der Appell des Chefs des UN-Welternährungsprogramms David Beasley an Elon Musk, Milliarden Dollar gegen den Hunger zu spenden, sei absurd, findet Olaf Gersemann von der Welt.
Jakob hat aufgezeigt, wie sich das gesamtwirtschaftliche Denken vom individuellen wirtschaftlichen Denken unterscheidet und dabei drei gesamtwirtschaftliche Paradoxien erklärt. Heute: Keynes´ Kritik am neoklassischen Arbeitsmarkt und die Geldschöpfung aus postkeynesianischer Sicht.
Ein Dialog zwischen dem Schüler Lukas und dem Philosophen Jakob. Lukas fragt, wie es sein kann, dass sein Großvater nach einem langen Arbeitsleben in einem reichen Land wie Deutschland so wenig Rente bekommt.
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