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Ein Brandanschlag in Berlin, ein riesiges Freihandelsabkommen: 2026 beginnt atemlos. Im Kleinen wie im Großen sind weitreichende Folgen für die ökologische Transformation absehbar. Ihre Herausforderungen sind verzahnt mit nationaler und geopolitischer Strategie.
Stromausfall in Berlin-Lichterfelde: Der Anschlag auf Kabel am Heizkraftwerk trifft einen kommunalen Energieversorger und offenbart die Sicherheitslücken bei kritischer Infrastruktur.
Die grüne Transformation der Wirtschaft kann nicht mehr im Handstreich abgeräumt werden. Zu groß sind die Fortschritte, zu profitabel die neuen Märkte.
Wie wieder wachsen? Die europäische Wirtschaft sucht nach neuen Lösungen – aber die liegen bereits auf dem Tisch. Sozialabbau und Spardiktat gehören nicht dazu.
Der neue Monitoringbericht des Wirtschaftsministeriums zeichnet ein nüchternes Bild der Energiewende. Katherina Reiche steht vor einem Hindernisparcours, der alte Dogmen der Energiepolitik überwinden muss.
Die Zukunft ist elektrisch, daran ist kaum mehr zu rütteln. Wer aber glaubt, so werde alles einfacher, liegt falsch. Zumindest vorerst. Lieferketten und Infrastruktur verursachen neue Probleme. Doch es gibt passende Lösungen.
Gute Stimmung ist ein relevanter Soft-Faktor in der Wirtschaft. Mit den richtigen Signalen lassen sich spannende Projekte realisieren. Wie sich politische Kommunikation und Investitionen der Privatwirtschaft gegenseitig bedingen.
Bleibt Deutschland abhängig vom Gas? Auch die Energiepolitik steht im Zeichen des Herbstes der Reformen. Wieviel Aufbruch die Bundesrepublik vertragen muss, dürfte sich noch 2025 entscheiden.
Politiker fordern sie, Unternehmer beschwören sie – doch „Technologieoffenheit“ dient oft als Vorwand, um industriepolitische Verantwortung zu vermeiden. Der ökologische Umbau braucht klare Prioritäten, Investitionen und Mut zu neuen Ideen.
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