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Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle. Das Symptom einer allgemeinen menschengemachten Erwärmung – sagen die meisten. Nein, nur eine natürliche Abweichung vom Trend – wenn überhaupt – sagen andere. Die Gesellschaft tut sich immer schwerer im Umgang mit dem Klimawandel. Das ist beabsichtigt.
Fast einhundert Prozent seines Energiebedarfs importiert Taiwan aus dem Ausland. Inzwischen reichen die Reserven des Landes nur noch für wenige Wochen. Die strategische Verwundbarkeit der Insel könnte eine globale Kettenreaktion auslösen.
Chinesische Online-Händler fluten den europäischen Markt mit Billig-Produkten. Das Modell von Temu & Co. macht sich dafür unter anderem eine Lücke im Zollregime zunutze. Diese schließt die EU nun.
Plus zu Minus, Nettoexport zu Nettoimport: Batterien und Handelsbilanzen leben von der Bewegung. Auch zwischen Deutschland und China hat sich viel bewegt. Batterien werden zum Sinnbild der neuen Handelsbeziehung.
Finanzminister Lars Klingbeil will die einjährige Haltefrist streichen, die langfristige Krypto-Portfolios steuerlich begünstigt. Bis zu 11,4 Milliarden Euro zusätzliche Steuereinnahmen stehen im Raum.
Rechenzentren sind der Motor der KI-Revolution. Investoren stehen Schlange, um neue Serverfarmen zu bauen. Doch die ätherische Fantasie grenzenlosen Wachstums trifft langsam auf allzu irdische Engpässe.
Die Preisexplosion bei Düngemitteln infolge des Iran-Kriegs setzt Europas Landwirtschaft unter Druck. Mit neuen Hilfen will die EU Ernteausfälle verhindern und die Versorgung sichern.
Seit dem Iran-Krieg wird Fracking in Deutschland wieder populär – zumindest erhofft sich das die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung. Warum das sinnvoll sein kann und was das über die Energiepolitik der Bundesregierung aussagt.
Die Italiener wollen mehr Spielraum für Investitionen. Die EU verteidigt eine Zahl aus den 1980er Jahren. Man könnte sagen: ein klassischer Generationenkonflikt.
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