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Die Bundesregierung sieht sich auf „Wachstumskurs“. Der Haushaltsentwurf 2027 setzt jedoch auf Aufrüstung und Schuldendienst, während wachstumsnahe Bereiche verlieren.
Die Rentenkommission legt weitreichende Reformvorschläge vor. Während die Bundesregierung eine rasche Umsetzung verspricht, formiert sich Kritik aus Opposition, Gewerkschaften und Teilen der Länder.
Das IW warnt vor 4,3 Millionen fehlenden Arbeitskräften. Doch wer genauer hinsieht, findet vor allem eine Demographieprognose – und fragwürdige Annahmen über Produktivität, Migration und Wohlstand.
Die OECD-Staaten verfügen Ende 2026 noch über Ölreserven für 50 Tage. Doch ein Teil der Bestände ist faktisch unantastbar, die US-Reserven schrumpfen und die Straße von Hormus bleibt ein geopolitisches Pulverfass.
Die italienische Regierung will die Folgen der Energiepreisschocks fiskalisch abfedern. Doch während Brüssel zögert, warnt die EZB bereits vor einer zu expansiven Haushaltspolitik. Dabei hätte die Zentralbank Instrumente, um den Anstieg der Staatsschuldenquote zu bremsen.
Der Podcast based. verspricht das Aufbrechen von Filterblasen. Doch das Gastgeber-Duo hat mit einem generellen Problem des Journalismus zu hadern: Wohlfühljournalismus mit Gästen aus dem eigenen Milieu ersetzt die Konfrontation mit Widersprüchen.
Friedrich Merz jüngste Rede vor dem DGB-Bundeskongress erinnert an die Ruck-Rede des Ex-Bundespräsidenten. Präsentiert der Bundeskanzler zeitlose Wahrheiten der Angebotsökonomik?
Der Wirtschaftsjournalist Andreas Hoffmann hält die Angst vor der alternden Gesellschaft für unbegründet. Ausschlaggebend für eine sichere Rente seien allein Bildung, gute Arbeit und Produktivität. Riskanten Wetten am Aktienmarkt erteilt er eine Absage.
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