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Die Klimaklage gegen BMW und Mercedes wurde abgewiesen. In seiner Urteilsbegründung spielt der Bundesgerichtshof klar der Politik den Ball zu. Verantwortlich für eine erfolgreiche Klimawende ist damit an erster Stelle der Gesetzgeber.
Die EU-Agrarpolitik steht unter Druck: Subventionen übersteigen oft den Nutzen, die Umweltkosten steigen – marktwirtschaftliche Instrumente könnten Landwirtschaft und Klima in Einklang bringen.
Die Spritpreise steigen deutlich stärker als die Preise für Rohöl, auf dem die Treibstoffe basieren. Diese Maßnahmen nutzen Deutschland, Österreich und Frankreich, um diesen „strukturellen Marktproblemen“ zu begegnen.
Nachdem der Net Zero Industry Act von 2024 nicht die erhoffte Wirkung entfalten konnte, legt die EU jetzt ihren Vorschlag für einen neuen Industriebooster vor. Was können wir erwarten?
Der Iran-Krieg trifft den globalen Gasmarkt: Nach Angriffen auf Katars LNG-Zentren steht rund ein Fünftel der weltweiten Exportkapazität still. Preissprünge bei Gas und Öl könnten nur der Anfang einer tiefgreifenden Verschiebung der Energiemärkte sein.
Von der Ölkrise 1973 bis zum Ukrainekrieg zeigt sich: Geopolitische Konflikte wirken sich unmittelbar auf die Energiemärkte aus.
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