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Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle. Das Symptom einer allgemeinen menschengemachten Erwärmung – sagen die meisten. Nein, nur eine natürliche Abweichung vom Trend – wenn überhaupt – sagen andere. Die Gesellschaft tut sich immer schwerer im Umgang mit dem Klimawandel. Das ist beabsichtigt.
Fast einhundert Prozent seines Energiebedarfs importiert Taiwan aus dem Ausland. Inzwischen reichen die Reserven des Landes nur noch für wenige Wochen. Die strategische Verwundbarkeit der Insel könnte eine globale Kettenreaktion auslösen.
Plus zu Minus, Nettoexport zu Nettoimport: Batterien und Handelsbilanzen leben von der Bewegung. Auch zwischen Deutschland und China hat sich viel bewegt. Batterien werden zum Sinnbild der neuen Handelsbeziehung.
Rechenzentren sind der Motor der KI-Revolution. Investoren stehen Schlange, um neue Serverfarmen zu bauen. Doch die ätherische Fantasie grenzenlosen Wachstums trifft langsam auf allzu irdische Engpässe.
Die OECD-Staaten verfügen Ende 2026 noch über Ölreserven für 50 Tage. Doch ein Teil der Bestände ist faktisch unantastbar, die US-Reserven schrumpfen und die Straße von Hormus bleibt ein geopolitisches Pulverfass.
Seit dem Iran-Krieg wird Fracking in Deutschland wieder populär – zumindest erhofft sich das die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung. Warum das sinnvoll sein kann und was das über die Energiepolitik der Bundesregierung aussagt.
Warum der US-Präsident sich auf einmal über den Weltklimarat freut und Kolumbien in den Fokus der UN-Klimakonferenz rückt.
Der ökologische Umbau verliert seine moralische Sprache. Der Sustainable Economy Summit zeigte, wie aus Klimaschutz zunehmend eine Frage von Sicherheit, Resilienz und geopolitischer Souveränität wird. Die Transformation lebt weiter – aber unter neuer Flagge.
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