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Generative Künstliche Intelligenz erobert Wissenschaft und Bildung im Sturm. Ein Bericht von der Frontlinie: Ersetzt uns die KI gerade?
Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht mehr nur Werkzeuge bedient, sondern eigene Ziele entwickelt?
Irren Thomas Fazi und William Mitchell, wenn sie den Staat zurückfordern? Die Debatte um Staat, Kapitalismus und Modern Monetary Theory zeigt: Hinter der Kritik steckt oft mehr Dogma als Analyse. Dabei ist die Frage nach politischer Handlungsmacht dringlicher denn je.
Das Menschenbild der Ökonomie hat sich im Zeitalter der Geoökonomie, Tech-Milliardäre und geopolitischen Rivalitäten verändert. Welche politischen Folgen hat das?
Habermas gab bis zum Schluss nicht auf. Am Ende ist nicht seine Welt zerbrochen, sondern unsere.
Zwischen Identität und Universalismus hat die Linke ihren Kompass verloren. Warum sie den Wunsch nach Zugehörigkeit lange unterschätzt hat – und weshalb eine neue Politik der Würde entscheidend sein könnte.
Der späte Jürgen Habermas setzte auf China als Erbe der Menschenrechte. War das eine weise Hoffnung – oder nur das Klammern an einen Strohhalm, der irgendwann zusammenknickt?
Der FAZ-Herausgeber Gerald Braunberger beschreibt Wilhelm Röpke als Reaktionär und Rassisten. Dennoch sei er ein verdienstvoller Ökonom. Aber auch andere Ikonen der marktliberalen Ökonomik waren politische Geisterfahrer.
Herfried Münkler wirft Friedensfreunden Naivität vor. Doch ist es nicht naiver, den Krieg als Naturgesetz zu akzeptieren? Ein Plädoyer für „Friedenstüchtigkeit“.
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