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Je größer und schwieriger die Probleme, umso einfacher und plakativer sind oft die Lösungen, welche die Politik uns anbietet. Ein aktuelles Beispiel für diese These ist die Modern Monetary Theory, die fast 100 Jahre makroökonomische Forschung auf ein Credo komprimiert: Geld als Allheilmittel.
Eine Replik auf Paul Steinhardts Buchbesprechung über »Das Geld« im MAKROSKOP-Heft Herbst/Winter 2020.
Der Bitcoin jagt von einem Rekordhoch zum nächsten. Die Skeptiker des Werts des neuen Goldes sind eines Besseren belehrt: Wir sind unaufhaltsam auf dem Weg in die verheißungsvolle Welt des »free banking«. Eine phantastische Geschichte.
Die Europäische Zentralbank steht in der Corona-Pandemie im Fokus der Öffentlichkeit. Michael Heine und Hansjörg Herr haben ein Buch geschrieben, das die EZB als wichtiges Element des europäischen Einigungsprozesses identifiziert.
Jeder Versuch, den Euroländern fiskalpolitischen Spielraum zu verschaffen, verdient Unterstützung? Nein! Wer mit verqueren Argumenten für eine Abschreibung von Staatsschulden plädiert, richtet großen Schaden an.
Warum Gamestop ein Lehrstück über das Versagen der Finanzmärkte, der Mainstream-Ökonomik und der sie verbreitenden Medien ist.
Helge Braun hat mit seinem Vorstoß für eine Grundgesetzänderung der ››Schuldenbremse‹‹ einen wahren Shitstorm provoziert. Grund genug, diese Ideologie zu analysieren und nach dem cui bono zu fragen.
Der Keynesianismus, in viele Lager zersplittert und in alten Dogmen gefangen, fristet ein Schattendasein. Die Lektüre Hyman Minskys wird dringend als Lösungsmittel für keynesianische Denkblockaden empfohlen.
Geschichten über die die Gefahren der Staatsverschuldung sind Teil eines Weltbilds. Bester Beleg - die emotionalen Reaktionen auf die gegenwärtigen „Verschuldungsorgien“ und die Erklärungsversuche aus einer anderen Welt.
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