Afrika

Zur Zukunft der EU-Afrika-Partnerschaft

| 07. Januar 2018
istock.com/cta88

Ab Mitte 2018 verhandelt die EU ein neues Partnership Agreement mit den Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifiks. Vieles wird sich um „Migrationsmanagement“, Sicherheit und Investitionen drehen.

Das sogenannte Partnership Agreement wird in unregelmäßigen Abständen neu verhandelt. Mit diesen Abkommen werden die Leitlinien der Zusammenarbeit zwischen der EU und der AKP-Region festgelegt. Das derzeit noch gültige sogenannte Cotonou-Abkommen hatte eine Laufzeit von 20 Jahren. Es beruhte auf den Säulen Entwicklungshilfe, Handel und politische Kooperation. Bezüglich der Kooperation mit Afrika legt der aktuelle EU-Entwurf im Bereich der Migration neue Schwerpunkte.

Migration und Flüchtlinge – nur was der EU nutzt

Die EU-Kommission spricht davon, dass Migration zu Wachstum und dem Austausch von Wissen und Kompetenzen führe. Das klingt auf den ersten Blick äußerst positiv. Denn um in Afrika einen dynamischen Entwicklungsprozess in Gang zu setzen, braucht es Wachstum, dass auf Wissen, Innovationen und Kompetenzen beruht.

[...]

Nichts schreibt sich von allein!

Nur für Abonnenten

MAKROSKOP analysiert wirtschaftspolitische Themen aus einer postkeynesianischen Perspektive und ist damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.

Dabei leben wir von unseren Autoren, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkens aus.

Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.

Brauchen Sie auch frische Luft? Dann folgen Sie einfach dem Button.

ABONNIEREN SIE MAKROSKOP
Schon Abonnent? Dann hier einloggen!