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In den Wirtschaftswissenschaften sind überholte Positionen auch unter sogenannten Top-Ökonomen keine Seltenheit. Exklusive Netzwerke und ein neoliberal geprägtes Umfeld fördern das Beharren auf Fehlannahmen. Zeit für mehr Pluralität im ökonomischen Diskurs und einen Angriff auf die Orthodoxie.
Der Aufstieg der Gruppe Wagner ist kein Einzelfall. Die Söldnerarmee symbolisiert die veränderte Natur der modernen Kriegsführung global – auf Kosten der Demokratie.
Die chronische Ungleichheit macht, dass wir immer mehr Ressourcen im Kampf um – letztlich fiktive – Finanzvermögen verschleudern.
Das Jahr 2023 beginnt mit anhaltender Unsicherheit. Ältere Prognosen rechneten für die deutsche Wirtschaft noch mit einem deutlicheren Wachstumsschub zu Jahresanfang.
Regulierungswut und Lobbypolitik im Namen der Nachhaltigkeit.
Die kleine und mittlere Landwirtschaft ist ökologischer als industrielle Großlandwirtschaft. Doch sie ist einem globalen Krieg der Agrarkonzerne ausgesetzt – unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“.
Scheinbar überraschende Bankenpleiten werfen Fragen nach der Finanzmarktstabilität auf. Als problematisch gelten häufig die Leitzinserhöhungen der Zentralbanken. Was nur belegt: Das Geldpolitik-Narrativ blockiert einen realistischen Blick auf die Ursachen der Fragilität des Finanzsystems.
Die EU treibt ihren „Green Deal“ voran. Der Emissionshandel wird massiv ausgeweitet, der Markt wird mit einem europäischen Klimazoll geschützt. Im Rest der Welt sieht man das mit wachsendem Unbehagen – das böse Wort vom „regulatorischen Imperialismus“ geht um.
Über die Kurzvisite von Robert Habeck in einem "Indigenendorf in Brasilien" wurde viel berichtet. Doch es lohnt eine Nachlese zum besseren Verständnis grüner Umweltrhetorik.
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