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Die Corona-Pandemie hat die Zahl der akut Hungernden weltweit auf 270 Millionen Menschen ansteigen lassen – schon vor dem Ukraine-Krieg. Zeit, lokale landwirtschaftliche Betriebe zu fördern, statt globale Lieferketten weiter auszubauen.
Bei „Putin“ muss es sich um eine Person mit unwahrscheinlichen, nachgerade fantastischen Eigenschaften handeln. Dank ihr erlebt die gute alte Spezies der "Kreml-Astrologen" eine unverhoffte Wiedergeburt.
Kritisieren Sie die Sanktionen? Eine Eskalation des Ukraine-Kriegs halten Sie für gefährlich? Für die Freiheit wollen Sie nicht frieren? Dann sind sie womöglich rechts – und ein Staatsfeind.
Das angekündigte „neue geldpolitische Instrument“ der EZB hat sich erwartungsgemäß als fauler Kompromiss erwiesen. Anders als geglaubt, könnte das Experiment nicht zu einem „Durchbruch nach oben“, sondern vielmehr zu einer Eurokrise 2.0 mit desaströsen Folgen führen.
Steve Keens „The New Economics – A Manifesto” ist das richtige Buch zur richtigen Zeit – und eine gnadenlose Generalabrechnung mit den Modellen der Neoklassik.
Die Entmachtung Mario Draghis entblößt das marode politische System Italiens und löst im europäischen Establishment Entsetzen aus. Es hätte bei dieser Fallhöhe kaum anders sein können.
Um der „Inflation“ Herr zu werden, hat die EZB die Zinswende eingeleitet. Sie führt damit aber nur herbei, was sie mit ihrer "Zinspolitik" eigentlich verhindern soll: Eine tiefe Rezession.
Die USA steuern auf einem Kalten Krieg mit China zu – mit fatalen Konsequenzen für das Klima und die Gesellschaft. Dabei hätte eine technologische Kooperation mit China für die Welt enorme Vorteile.
Deutsche Ökonomen begrüßen angesichts der hohen Inflation mehrheitlich die bevorstehende Zinswende der EZB und die Drosselung ihrer Ankaufprogramme von Staatsanleihen. Gleichzeitig wächst die Sorge vor einer neuen Eurokrise. Jedoch überzeugen weder ihre Analysen noch ihre Handlungsempfehlungen.
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