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Der vermeintliche Sachzwang der Märkte ist nicht mehr als eine wirkmächtige Erzählung. Entscheidend ist die Macht der Geldpolitik.
Warum der Kauf von Aktien in der Regel keine reale Investition ist, wie er der Wirtschaft Nachfrage entzieht und warum Bestandsvermögen nur Preise, aber keine Fabriken boomen lässt.
Seit den frühen 1980er-Jahren entwickeln sich zwei zentrale ökonomische Größen zunehmend auseinander: Die Arbeitsproduktivität steigt kontinuierlich, doch die realen Bruttolöhne und Gehälter folgen diesem Trend nur noch abgeschwächt.
Die USA waren Schutzmacht, Partner, Garant. Heute fordern sie unverhohlen Unterordnung. Wie lange spielt Europa noch mit?
Warum wir uns von einfachen Erzählungen verabschieden müssen.
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