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Die britischen Grünen verbinden unter ihrem Parteichef Zack Polanski ökonomische Großversprechen mit identitätspolitischer Mobilisierung. Das könnte Schule machen – und ist für Europas Demokratien keine gute Nachricht.
In der emotionalisierten Migrationsdebatte kursieren viele Annahmen und Glaubenssätze. Einer davon ist, dass die aktuelle Struktur der Zuwanderung ein Gewinn für unsere Ökonomie sei.
Trotz Milliarden-Schulden bleibt der Investitionsschub aus: Laut IW und ifo-Institut stopft das Sondervermögen der Bundesregierung bislang vor allem Haushaltslöcher. Wo die strukturellen Probleme liegen.
Gewinne brechen ein, bis zu 50.000 Jobs stehen auf dem Spiel: Die Krise bei Volkswagen zeigt, wie stark der technologische Wandel und der Wettbewerb aus China das deutsche Industriemodell unter Druck setzen.
Die These ist schnell formuliert: Männer verdienen mehr, sitzen häufiger in Chefetagen und dominieren lukrative Branchen. Also sind sie ökonomisch strukturell bevorteilt. Ganz so geradlinig ist es allerdings nicht.
Vor dem EU-Gipfel am 12. Februar: Der Streit um „Buy European“ spaltet die Mitgliedstaaten – Frankreich drängt auf Industriepolitik, Deutschland bremst.
Nach der Rücknahme angedrohter US-Strafzölle betont die EU ihre Souveränität. Doch wie belastbar ist Europas Position gegenüber Washington wirklich?
Was im Iran geschieht, ist kein gewöhnlicher Aufstand. Eine säkularisierte Gesellschaft trifft auf ein erschöpftes und abgewirtschaftetes theokratisches System – mit ungewissem Ausgang.
Warum das Mantra „Bauen, bauen, bauen“ in Berlin und München die Wohnungsnot nicht löst, sondern zementiert. Wir brauchen keine Mietenstopps, sondern eine Renaissance der Provinz.
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