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Nach den US-Wahlen kam der Sinneswandel: Raketenangriffe auf russisches Staatsgebiet werden der Ukraine jetzt doch gestattet. Russland antwortete umgehend. Die Risiken der neuen Eskalation sind unkalkulierbar.
Die Wirtschafswissenschaft müsse den Kapitalismus endlich so modellieren, wie er ist, schreibt der Ökonom Steve Keen: als komplexes, dynamisches und chaotisches System.
Trump und Harris spalten die Nation. Doch Jill Stein von der Green Party bietet für enttäuschte Demokraten eine Alternative – mit einer deutlichen Position zum Nahostpolitik. Sie könnte das Zünglein an der Waage sein.
Der Ukraine-Krieg scheint kein Ende zu finden, doch die Diplomatie kommt in Bewegung: Zwölf Staaten haben im September ein Neun-Punkte-Kommuniqué für den Frieden unterzeichnet.
In Wiesbaden sollen amerikanische Mittelstreckenraketen stationiert werden. Das diene der Sicherheit Deutschlands, argumentiert die Bundesregierung. Wolfgang Richter, Oberst a.D., geht vom Gegenteil aus.
Heribert Prantls neues Buch Den Frieden gewinnen – die Gewalt verlernen leitet durch verschlungene und spannende Pfade der menschlichen Geschichte und Kultur. Mit dem Ziel einer neuen Zeitenwende.
Die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen erinnert an den NATO-Doppelbeschluss der 80er-Jahre. Ist die Entscheidung eine notwendige Reaktion auf die russische Bedrohung – oder lässt sie den Neuen Kalten Krieg weiter eskalieren?
Die Trump nahe Strategen wollen die USA zu alter wirtschaftlichen und militärischen Stärke führen; Werte sind dabei zweitrangig. Für Progressive sind es gerade letztere, die sie den amerikanischen Hegemonialanspruch nicht aufgeben lässt.
Die US-amerikanische Außenpolitik ist seit Jahrzehnten nicht vom Weltmachtstreben zu trennen. Einst führender Sicherheitsberater von Ex-Präsident Obama, appelliert Ben Rhodes nun für eine Abkehr vom Maximalismus der Vereinigten Staaten. Sein Wort hat nach wie vor Gewicht.
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