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Die Knappheit treibt die Preise hoch. Doch das ist nur eine Erklärung. Die andere beginnt mit Mo – wie Monopol.
BIP-Wachstum, Arbeitslosigkeit, Inflation, Schulden – lauter Kopfgeburten. Die Ökonomen sollten sich endlich um unsere echten Probleme kümmern.
Warum ziehen die Arbeitsmigranten dorthin, wo die Arbeit bereits gemacht ist? Und was sagt uns das über unser Wirtschaftssystem?
Die unbezahlte Arbeit und das Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit werden in unseren ökonomischen Denkmodellen ausgeblendet. Leider.
Die Sachzwänge des Standort-Wettbewerbs scheinen nur deshalb so zwingend, weil wir von falschen Annahmen ausgehen.
Wem nützt der Standort-Kapitalismus? Der Exportweltmeister Schweiz will darüber lieber nicht nachdenken.
7 Prozent in einem Jahr! Die Wohnungspreise steigen und steigen. Was tun? Die Rezepte von rechts und links beruhen auf ökonomischem Halbwissen.
Späte Einsicht: Ökonomie wäre eigentlich die Wissenschaft davon, wie wir unsere (re-)produktiven Tätigkeiten organisieren. Zweiter Teil.
Die Gleichgewichtsmodelle der „modernen“ Ökonomie bieten keine brauchbare Grundlage für wirtschaftspolitische Entscheide. Die Suche nach einem realistischeren Modell.
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