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Kann Europa die Ukraine retten? Wolfgang Richter, Oberst a.D., über die deutschen Rüstungsausgaben, Friedenstruppen in der Ukraine, die russisch-amerikanischen Gespräche und europäische Illusionen.
Wie lange werden die europäischen Staats- und Regierungschefs den Krieg in der Ukraine noch verlängern?
Die EU hatte reichlich Zeit, sich auf das Ende US-Ukraine-Unterstützung vorzubereiten. Stattdessen folgt sie noch immer einer Strategie, die es längst nicht mehr gibt.
Trump setzt die Ukraine unter Druck. Doch die USA waren schon immer vor allem an einem interessiert: ihre Interessen durchzusetzen.
Der singapurische Diplomat Kishore Mahbubani bescheinigt der europäischen Führung Naivität und geopolitische Inkompetenz. Sie ist nicht dazu in der Lage, langfristig oder in größeren Zusammenhängen zu denken.
Die EU hat Angst vor Krieg und will sich „wiederbewaffnen“. Doch die Pläne aus Brüssel sind schlecht begründet und unsolide finanziert - durch neue Schulden. Von den USA unabhängig werden die Europäer so nicht: Sie folgen dem Druck von Trump und erfüllen neue Vorgaben der NATO.
Ein singapurischer Diplomat fordert die Europäer auf, „das Undenkbare zu tun“. Aber ist die real existierende EU zu einem großen strategischen Wurf in der Lage? Oder wird sie die Fassade der transatlantischen Einheit trotz offener Demütigung aufrechterhalten?
Am 19. Februar sprach der weltbekannte Wirtschaftswissenschaftler Professor Jeffrey Sachs im Europäischen Parlament über den Ukraine-Krieg.
Brüssel und Berlin im Panikmodus: Am selben Tag präsentieren EU-Chefin von der Leyen und Kanzler in spe Merz (beide CDU) gigantische Aufrüstungs-Pläne. Doch wovor haben sie Angst?
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