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Die neuen „Schulden“ in Milliardenhöhe durch CDU, SPD und Grüne müsse der Steuerzahler zurückzahlen, lautet die Kritik. Doch das ist keineswegs ein Naturgesetz, sondern die Konsequenz der Schuldenbremse selbst.
So wie Trump Zölle auf Waren erhebt, die in die Vereinigten Staaten gelangen, könnte er bald auch Zölle auf Geld erheben, das ins Land fließt.
Seit fast 20 Jahren beraten Finanzminister und Zentralbankgouverneure aus aller Welt über eine Reform der Aktionärsstruktur der Weltbank. Ausgerechnet Trumps disruptive Deals könnten Bewegung in die Sache bringen.
Das Ende der Dollar-Dominanz allein wird das problematische Währungssystem dahinter nicht beenden. Nur multilaterale Abkommen zur internationalen Zahlungsabwicklung bringen den Globalen Süden auf den Weg einer nachhaltigen Entwicklung.
Der US-Dollar hat seine Position als die führende Reservewährung der Welt rund 80 Jahre lang behauptet. Jedoch wird die Kritik an seiner Dominanz immer lauter, insbesondere in den BRICS-Ländern. Welche Entwicklung könnte das globale Währungs- und Finanzsystem nehmen?
Zinskosten sind aus berechtigten Gründen in großen Teilen des politischen Spektrums unbeliebt. Könnte man sie abschaffen?
Donald Trump hat eine bizarre Drohung gemacht: 100-prozentige Steuern auf die Importe aus jedem Land, das den Dollar nicht als Reservewährung beibehält. Was denkt sich der kommende US-Präsident dabei?
Warum besinnen sich einige Ökonomen heute wieder auf einen Vorschlag, den John Maynard Keynes vor 80 Jahren machte? Dafür gibt es mehrere Gründe.
Private Gläubiger setzen Entwicklungsländer zunehmend unter Druck – und nehmen mehr an Zinszahlungen ein, als sie an neuen Krediten zur Verfügung stellen. Die Armenhäuser der Welt sind mit einer wachsenden Solvenzkrise konfrontiert.
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