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Straße von Hormus blockiert: Ölpreis steigt, Benzin wird teurer – droht Deutschland nach dem Energiepreisschock von 2022 die nächste Energiekrise?
Jakob hat Lukas erklärt, warum im Postkeynesianismus nicht der freie Arbeitsmarkt, sondern eine hohe Nachfrage die entscheidende Voraussetzung für Vollbeschäftigung ist und wie Geldschöpfung funktioniert. Heute geht es um Keynes' zentrale Kritik am neoklassischen Gleichgewichtsmodell.
Dank tiefen Steuern zieht der Standort Schweiz produktive Firmen und reiche Leute an. Lohnt sich das auch für die Eidgenossen?
Deutschlands Industrie unter Druck: In „KAPUT“ beschreibt Wolfgang Münchau, wie Neo-Merkantilismus, geopolitische Fehleinschätzungen und Investitionsschwäche das Land verwundbar gemacht haben – und warum das Erfolgsmodell ins Wanken gerät.
Kaum Wachstum, verunsicherte Verbraucher und wachsende Handelsrisiken: Die deutsche Konjunktur bleibt fragil. Während Kanzler Friedrich Merz außenpolitisch neue Allianzen schmiedet, entscheidet sich die wirtschaftliche Zukunft womöglich im Binnenmarkt.
Ulrike Malmendiers Amtszeit als Wirtschaftsweise dürfte Ende Februar abrupt enden. Die Union legte ein Veto gegen die weitere Beschäftigung der Ökonomin im Beratergremium der Bundesregierung ein. Der SPD passt das nicht.
Mehrere US-Bundesstaaten und Unternehmen haben die US-Regierung wegen ihrer Handelspolitik verklagt. Jetzt erklärte der Oberste Gerichtshof Donald Trumps Zoll-Regime für rechtswidrig. Der stellt neue Zölle in Aussicht – auf einer anderen Rechtsbasis.
Keynes’ langfristige Reformagenda könnte auch heute den Rahmen für eine sozial-ökologische Neuordnung liefern.
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