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In der K-förmigen Ökonomie der Vereinigten Staaten vertiefen sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter.
Warum eine Einkommensteuer auch für Geringverdiener ökonomisch sinnvoll und sozial gerecht sein kann – und warum fehlende Besteuerung in Zeiten knapper Güter zu Inflation, Schwarzmärkten und sozialem Konflikt führt.
Der Kieler Ökonom Moritz Schularick macht immer wieder mit ungewöhnlichen Vorschlägen auf sich aufmerksam. Mal sollen drastisch erhöhte Militärausgaben die Wirtschaft retten und den Wohlstand steigern, mal ist dafür eine unentgeltliche Arbeitszeitverlängerung zwingend erforderlich.
Die schwarz-rote Koalition hat zu Jahresbeginn die versprochene Umsatzsteuersenkung umgesetzt. Doch was kommt beim Endverbraucher, insbesondere den krisengebeutelten unteren Einkommensschichten, an?
Deutschlands Wirtschaft wächst 2025 minimal um 0,2 Prozent – doch Kernbranchen wie Industrie und Bau schrumpfen weiter. Trotz eines 500-Milliarden-Euro-Konjunkturpakets bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz die Lage als „sehr kritisch“.
Warum das Mantra „Bauen, bauen, bauen“ in Berlin und München die Wohnungsnot nicht löst, sondern zementiert. Wir brauchen keine Mietenstopps, sondern eine Renaissance der Provinz.
Megastädte mögen effizient wirken, das Ziel staatlicher Strukturpolitik sollten sie aber nicht sein. Das „Tribute von Panem“-Modell aus Kapitol und Distrikten ist kein Fahrplan für Wohlstand.
Der australische Ökonom Steve Keen zur Frage, warum Europa im Wettbewerb mit China den Anschluss verliert.
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