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Steigende Ölpreise, fragile Lieferketten und nervöse Investoren: Der Krieg gegen Iran könnte wirtschaftlich verheerende Folgen haben. Noch reagieren die Finanzmärkte erstaunlich gelassen – doch genau darin liegt womöglich das Risiko.
Sind Staatsschulden nachteilig, weil sie Zinsen kosten und eine Belastung für die zukünftigen Generationen sind? Jakob verdeutlicht den Unterschied zwischen gesamtwirtschaftlichen und einzelwirtschaftlichen Denken.
Tunesien liefert das Olivenöl, Europa die Marke. Wie Handelsregeln und globale Wertschöpfungsketten dafür sorgen, dass der größte Produzent außerhalb der EU kaum an den Gewinnen beteiligt ist.
Gewinne brechen ein, bis zu 50.000 Jobs stehen auf dem Spiel: Die Krise bei Volkswagen zeigt, wie stark der technologische Wandel und der Wettbewerb aus China das deutsche Industriemodell unter Druck setzen.
Der Dollar wurde 1944 zur Leitwährung der Welt. Doch das System trägt den Keim seines eigenen Niedergangs in sich. Warum die Dollar-Hegemonie bröckelt – und weshalb eine neue Weltordnung entsteht.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es sein kann, dass auch auf den Straßen der Schwellen- und Entwicklungsländer deutsche Autos fahren, obwohl die dortigen Einkommen viel geringer als hier sind? Hersteller und Konsumenten haben interessante Strategien entwickelt.
Auch nach zwei Jahren unter Javier Milei bleibt Argentinien in der Rezession, die Inflation verharrt auf hohem Niveau, die Arbeitslosigkeit steigt. Hinter scheinbaren Wachstumszahlen stehen Basiseffekte und statistische Tricks – die „Kettensäge“ entpuppt sich als ökonomischer Fehlschlag.
Straße von Hormus blockiert: Ölpreis steigt, Benzin wird teurer – droht Deutschland nach dem Energiepreisschock von 2022 die nächste Energiekrise?
Jakob hat Lukas erklärt, warum im Postkeynesianismus nicht der freie Arbeitsmarkt, sondern eine hohe Nachfrage die entscheidende Voraussetzung für Vollbeschäftigung ist und wie Geldschöpfung funktioniert. Heute geht es um Keynes' zentrale Kritik am neoklassischen Gleichgewichtsmodell.
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