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Die wirtschaftliche Talfahrt geht weiter. Deutschland droht aus einer Phase der Transformation als Verlierer hervorzugehen.
Ähnlich wie Deutschland mit der Schuldenbremse ist auch Brasilien mit Herausforderungen seiner finanzpolitischen Architektur konfrontiert. Der Fokus auf Haushaltsüberschüsse machte es dem Schwellenland kaum möglich, soziale und ökologische Ziele zu erreichen.
Mehr Wohnungen, sinkende Mieten in Argentinien: War Mileis Deregulation des Wohnungsmarkts wirklich das richtige Werkzeug?
Schwächte die Klimapolitik der Ampel die deutsche Industrie? Was gegen die Thesen Hans-Werner Sinns spricht.
Der Versuch, ein völlig unrealistisches Wachstumsziel bei Vollbeschäftigung zu erreichen, führte zum Untergang von Keynes‘ Vermächtnis: dem "goldenen Zeitalter" des Kapitalismus.
Basiert die Makroökonomik auf mikroökonomischen Annahmen, übernimmt sie gleichzeitig ein fehlerhaftes Menschenbild. Denn Menschen sind selten rational oder nutzenmaximierend.
Bleibt die Wirtschaftswissenschaft weiter in den Denkmustern und Theorien vom ewigen Wachstum gefangen, wird sie zunehmend destruktiv.
Das Narrativ, das dem Weltwirtschaftssystem zugrunde liegt, wandelt sich. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs beruht die liberale internationale Ordnung auf freiem Waren-, Kapital- und Finanzverkehr – doch diese Struktur erweist sich zunehmend als anachronistisch.
Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste – die missliche Lage der deutschen Wirtschaft ist mittlerweile selbst bei den meisten Wirtschaftsforschungseinrichtungen angekommen. Vor allem die Automobilindustrie ringt nach Luft.
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