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Die SPD will Kapitalerträge zur Finanzierung der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung heranziehen. Wie diese Vermögensabgabe aussehen soll, bleibt unklar. An der Tatsache, dass unser Gesundheitswesen das teuerste in Europa ist, änderts sich nichts.
Warum die Zukunft nicht mit Austerität, sondern nur mit einer realistischen Ökonomik gewonnen werden kann.
Immer weniger Junge, immer mehr Alte – kollabiert die Rente zwangsläufig? Ein Blick auf die Zahlen und einen oft übersehenen Faktor stellt gängige Gewissheiten infrage.
Während der deutsche Arbeitsmarkt mit über drei Millionen Arbeitslosen eine deutliche Dynamikschwäche aufweist, forcieren politische Akteure Instrumente zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Zwischen Gas-Panik und Investitionsblockaden verliert Deutschland den Blick für die Realität. Warum wir statt Emotionen sachliche Abwägungen brauchen.
Nach dem britischen Ausstieg aus dem Goldstandard 1931 gewann John Maynard Keynes erneut Einfluss auf die Wirtschaftspolitik. In einer BBC-Rede von 1932 plädierte er für staatliche Planung und neue industriepolitische Konzepte.
Warum der Generationenkonflikt eigentlich ein Verteilungskonflikt ist und wo die Stellschrauben liegen. Eine Replik auf Mathias Brodkorbs Beitrag im Cicero.
Der „unternehmerische Staat“, ein Konzept der Ökonomin Mariana Mazzucato, wird unter Lula zum brasilianischen Regierungsmodell.
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