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Am Dienstag vor 80 Jahren verlor die Welt mit John Maynard Keynes einen ihrer hellsten ökonomischen Köpfe. MAKROSKOP blickt zurück auf ein Leben zwischen wirtschaftsmathematischer Präzision und politischer Revolution.
Seit Jahrzehnten leidet das Bildungssystem an chronischer Unterfinanzierung. Mehr und mehr wird eine staatliche Kernaufgabe aufs Spiel gesetzt und zunehmend Privatschulen überlassen. Doch die sind Teil des Problems.
Nach der Finanzkrise, der Corona-Krise und der Energiekrise: Vielleicht rüttelt uns die Hormuz-Krise zum vierten Mal in zwanzig Jahren auf.
Die Kritik am Freihandel aus der Sicht postkeynesianischer und anderer heterodoxer Ökonomen, die den Marktfundamentalismus ablehnen.
Der Iran-Krieg könnte schwerwiegendere wirtschaftliche Folgen haben als jeder Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Grund liegt darin, dass das globale Wirtschaftssystem fragiler ist, als es nach außen wirkt.
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