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Seit 1999 im Vorteil: Trotz höherer Löhne bleibt die deutsche Wettbewerbsfähigkeit in der Eurozone stark – von einem Standortproblem kann keine Rede sein.
Ulrike Malmendiers Amtszeit als Wirtschaftsweise dürfte Ende Februar abrupt enden. Die Union legte ein Veto gegen die weitere Beschäftigung der Ökonomin im Beratergremium der Bundesregierung ein. Der SPD passt das nicht.
Auch in einer nächsten Pandemie braucht Europa globales Geld – also Dollar – um sich zu behaupten. Unter Trump ist das ungewiss. Wollen wir uns weiterhin auf die Dominanz des Dollars verlassen?
Warum der polnische Ökonom und Ex-Vizepremier Grzegorz W. Kolodko sofortige Verhandlungen mit Moskau fordert, westliche Kriegsrhetorik kritisiert und Referenden als Ausweg aus dem Ukraine-Krieg ins Spiel bringt.
Der FAZ-Herausgeber Gerald Braunberger beschreibt Wilhelm Röpke als Reaktionär und Rassisten. Dennoch sei er ein verdienstvoller Ökonom. Aber auch andere Ikonen der marktliberalen Ökonomik waren politische Geisterfahrer.
Mehrere US-Bundesstaaten und Unternehmen haben die US-Regierung wegen ihrer Handelspolitik verklagt. Jetzt erklärte der Oberste Gerichtshof Donald Trumps Zoll-Regime für rechtswidrig. Der stellt neue Zölle in Aussicht – auf einer anderen Rechtsbasis.
Als um 1177 v. Chr. ein hochvernetztes System kollabierte, begann ein dunkles Zeitalter. Was der Untergang der Bronzezeit über Globalisierung, Lieferketten und Deutschlands Verwundbarkeit im 21. Jahrhundert lehrt, ist aktueller denn je.
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