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Die USA und Israel können gegen den Iran nicht „gewinnen“ – aber vielleicht ist das auch gar nicht das Ziel.
Warum Frauke Brosius-Gersdorf in ihrer SZ-Kolumne über Staatsschulden daneben liegt.
Einst galt die SPD als stolze Arbeiterpartei, doch heute läuft die AfD ihr zunehmend den Rang ab. Die Wahl in Baden-Württemberg zeigt das eindrücklich.
Die EU kündigt neue Strafmaßnahmen gegen den Iran an. Wer versucht, das mit der Moralrhetorik der letzten Jahre zusammenzubringen, braucht vor allem eines: starke Nerven.
Wer das langweilig findet, sollte kurz an Begriffe wie Subprime-Hypotheken oder Lehman Brothers denken – Auslöser der größten Finanzkrise der jüngeren Geschichte.
Steigende Ölpreise, fragile Lieferketten und nervöse Investoren: Der Krieg gegen Iran könnte wirtschaftlich verheerende Folgen haben. Noch reagieren die Finanzmärkte erstaunlich gelassen – doch genau darin liegt womöglich das Risiko.
Der politische Analyst Trita Parsi über die Strategie des Mullah-Regimesund Trumps strategisches Dilemma.
Der Iran-Krieg trifft den globalen Gasmarkt: Nach Angriffen auf Katars LNG-Zentren steht rund ein Fünftel der weltweiten Exportkapazität still. Preissprünge bei Gas und Öl könnten nur der Anfang einer tiefgreifenden Verschiebung der Energiemärkte sein.
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