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Nach der Finanzkrise, der Corona-Krise und der Energiekrise: Vielleicht rüttelt uns die Hormuz-Krise zum vierten Mal in zwanzig Jahren auf.
Die Kritik am Freihandel aus der Sicht postkeynesianischer und anderer heterodoxer Ökonomen, die den Marktfundamentalismus ablehnen.
Der Iran-Krieg könnte schwerwiegendere wirtschaftliche Folgen haben als jeder Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Grund liegt darin, dass das globale Wirtschaftssystem fragiler ist, als es nach außen wirkt.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth denkt in Kategorien von „Kreuzzug“ und Kulturkampf. Seine Schriften geben Einblick in eine Weltanschauung, die militärische Eskalation begünstigt.
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