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Inmitten der wirtschaftlichen Depression der Dreißiger Jahre hielt John Maynard Keynes für die BBC regelmäßig Rundfunkvorträge. In der heutigen wirtschafts- und geopolitischen Krise wirken viele seiner damals revolutionären Vorstellungen wieder überraschend aktuell.
Im Streit um die Rente ist das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes aus dem Blickfeld geraten. Allen Bürgern im Alter ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, ist schon mit der Haltelinie von 48 Prozent ein großes Problem.
Eine Firma, die in einem staubigen Grenzviertel entstand und heute globale Technologiearchitekturen prägt: Die Geschichte von Huawei zeigt, wie aus Krisen Innovationen entstehen können.
Deutschland tut gut daran, das Verhältnis zum unbequemen Nachbar zu pflegen. Denn an Warschau kommt niemand mehr vorbei.
Wie wieder wachsen? Die europäische Wirtschaft sucht nach neuen Lösungen – aber die liegen bereits auf dem Tisch. Sozialabbau und Spardiktat gehören nicht dazu.
Gegen einfache Parolen hilft nur ökonomisches Handwerkszeug. Dieser Beitrag erklärt, warum progressive Politik ohne Fundament in der Defensive bleibt – und wie ein moderner Keynesianismus sowohl Wirtschaft als auch Demokratie stärken kann.
Die FAZ erklärt Inflation mit steigender Staatsverschuldung und einer Flucht in den Konsum. Doch stimmt das?
Die EU nimmt verstärkt chinesische Investitionen ins Visier und übernimmt das gleiche interventionistische Muster, das es in Peking über Jahre kritisierte. Doch damit schadet sie ihrer eigenen Wirtschaft.
Südafrika nutzte seine Gastgeberrolle des G20-Gipfels, um die Interessen des Kontinents und des Globalen Südens in den Mittelpunkt zu stellen – und eine andere Weltsicht. Dennoch scheint sich dieses Format überlebt zu haben.
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