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Deutschland soll wieder auf Kurs sein, doch die Daten sprechen eine andere Sprache: schwache Investitionen, stockende Umsetzung und ein Einbruch im US-Export stellen den politischen Optimismus infrage.
War der Nordsee-Gipfel mehrerer europäischer Staatschefs eine selten dagewesene Ansammlung von Dummheit oder ein geopolitisches Signal?
Herfried Münkler zur Unvermeidlichkeit von Kriegen.
Arbeiten die Deutschen wegen hoher Steuern zu wenig? Eine vielgeteilte Grafik des Ökonomen Daniel Stelter suggeriert genau das. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch: Der Zusammenhang ist fragwürdig.
Seit acht Jahrzehnten hält der CFA-Franc die westafrikanischen Staaten in Schach. Statt Stabilität zu schaffen, bindet er die Länder an Frankreich, hemmt industrielle Entwicklung und macht sie abhängig von ausländischen Schulden und internationalen Institutionen.
Seit den frühen 1980er-Jahren entwickeln sich zwei zentrale ökonomische Größen zunehmend auseinander: Die Arbeitsproduktivität steigt kontinuierlich, doch die realen Bruttolöhne und Gehälter folgen diesem Trend nur noch abgeschwächt.
Ein spanischer Wirtschaftsprofessor zeigt in einer Analyse auf, warum die EU derart viele Gesetze mit zweifelhaftem Nutzen produziert. Und warum nötige Reformen an den Strukturen scheitern.
Mietpreise steigen deutlich schneller als die allgemeinen Verbraucherpreise. Wie die Angst vor dem Wohnraumverlust nach politischer Handlung ruft.
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