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Nach dem britischen Ausstieg aus dem Goldstandard 1931 gewann John Maynard Keynes erneut Einfluss auf die Wirtschaftspolitik. In einer BBC-Rede von 1932 plädierte er für staatliche Planung und neue industriepolitische Konzepte.
Der „unternehmerische Staat“, ein Konzept der Ökonomin Mariana Mazzucato, wird unter Lula zum brasilianischen Regierungsmodell.
Warum der Generationenkonflikt eigentlich ein Verteilungskonflikt ist und wo die Stellschrauben liegen. Eine Replik auf Mathias Brodkorbs Beitrag im Cicero.
Die Rede des kanadischen Premiers Mark Carney in Davos hat weltweit Debatten ausgelöst. Er stellte die „regelbasierte Ordnung“ offen infrage. Wie wird Europas Rolle in China, Russland, Indien und im Globalen Süden bewertet? Eine internationale Rundschau.
Die Einmündung der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten Bewerber in eine Ausbildung ist mit nur noch 43 Prozent auf den schlechtesten Wert seit der Wiedervereinigung gefallen.
Nur noch 43 Prozent der Bewerber finden einen Ausbildungsplatz. Hunderttausende landen in Warteschleifen, fast drei Millionen gelten als ungelernt. Der Berufsbildungsbericht zeigt, wie tief das duale System in der Krise steckt.
Vor dem EU-Gipfel am 12. Februar: Der Streit um „Buy European“ spaltet die Mitgliedstaaten – Frankreich drängt auf Industriepolitik, Deutschland bremst.
Der CDU-Wirtschaftsflügel fordert eine Abschaffung der „Lifestyle-Teilzeit“. Die Kritik daran ist umfassend. Über Kinderbetreuung, Arbeitsproduktivität und einen Generationenkonflikt, der keiner ist.
Der mathematische Beweis für die Effizienz von Märkten basiert auf sehr starken Vereinfachungen der Realität. Wie gehen Neoklassiker mit dieser Diskrepanz um? Was hat es mit dem neoklassischen Arbeitsmarkt auf sich? Und was ist das für die Neoklassik fundamentale Saysche Gesetz?
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